Zusammenhänge, die in Deutschland nicht dargestellt werden dürfen!


Meinung aus der Schweiz, Zeitung Blick, auf Twitter, die auch Vilstal erreichte:

Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016

Photo published for Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 - Blick Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat?

Der Autor setzt sich mit drei verbotenen Zusammenhängen auseinander:

  1. darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland
  2. darf kein Zusam­menhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam
  3. darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden

Aber lesen Sie den ganzen Artikel im „Blick“ und urteilen Sie selbst!

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4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 26. Dezember 2016 at 11:44

    Von der Systemjournaille wird viel Propagandaenergie darauf verwendet, um zu verhindern, daß die genannten Zusammenhänge in der deutschen Öffentlichkeit hergestellt werden. Das verhindert aber zum Glück gerade nicht, daß die Zusammenhänge doch hergestellt werden. Dieses Gebaren erinnert mich an die Geschichte von dem Jungen, der von seiner Mutter zu Weihnachten ein Gießkännchen geschenkt bekam, um im Garten mithelfen zu können, Blumen und Gemüse zu gießen. Warnend sagte die Mutter zum Sohn: „Daß du mir nicht auf die Idee kommst, den Teppichboden im Wohnzimmer damit zu gießen.“ Man kann sich vorstellen, was danach geschah, nämlich genau das.

    So ähnlich ist das auch hier. Gerade weil mit so viel medialem Druck verhindert werden soll, daß verbotene Zusammenhänge hergestellt werden, werden sie genau deswegen verstärkt doch hergestellt, und zwar außerhalb der von Frank A. Meyer so treffend bezeichneten „Berliner Blase“ und ohne daß die Überwachungsorgane der „Berliner Blase“ etwas dagegen tun könnten.

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    • Posted by Maria S. on 27. Dezember 2016 at 11:43

      Die Lügen-Politiker haben sich da was einfallen lassen. Sehen Sie selbst
      http://www.metropolico.org/2016/12/26/etablierte-politik-errichtet-monopol-der-staatsmedien/

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      • Posted by Uranus on 28. Dezember 2016 at 0:07

        Diese Vorhaben und Absichten der Vasallen des politisch korrekten Systems, die in dem angegebenen Link aufgeführt sind, symbolisieren in eindrucksvoller Weise, daß ihnen das Hinterteil auf Grundeis geht. Maßnahmen dieser Art haben die Funktion des Pfeifens im Walde. Soll heißen, sie wollen der Welt demonstrieren: Wir haben doch vor euch, dem Pack, der Mischpoke, den Dunkeldeutschen, keine Angst, nein, vor euch haben wir überhaupt keine Angst. Die fünf beschriebenen Maßnahmen kosten die Steuerzahler zwar wieder mal eine Menge zusätzliches Geld, sie demonstrieren aber nichtsdestotrotz die ganze Hilflosigkeit der Systemvasallen in der Sache. Sie, die Systemvasallen, haben offenbar tatsächlich noch nicht so richtig begriffen, daß sie längst die vollständige Kontrolle über alles verloren haben und auch nicht mehr zurück gewinnen werden. Nicht nur für Frau Bundeskanzler Merkel ist das Internet offenbar immer noch Neuland, in dem die Potentaten der Berliner Blase orientierungslos umherirren.

        Jeder Einzelne hat die Möglichkeit, im Internet zu recherchieren und auch selber Inhalte zu verbreiten. Das kann selbst durch einen bundeseinheitlichen Presseausweis nicht verhindert werden. Jeder Einzelne steht aber auch, was den Konsum von Internetinhalten anbelangt, in der höchstpersönlichen Verantwortung, Müll von Brauchbarem zu unterscheiden und nicht ohne kritische Prüfung auf Plausibilität der Meldungen alles zu schlucken. Auch in diesem Punkt haben inzwischen weite Teile der deutschen Landesbewohner mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten das kognitive Niveau der Berliner Aufgeblasenen deutlich überflügelt. Und das paßt denen natürlich überhaupt nicht.

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  2. Posted by Maria S. on 26. Dezember 2016 at 9:23

    Es dürfen grundsätzlich keine Zusammenhänge dargestellt werden, welche der Willkommenskultur unserer Kanzlerin schaden würden.

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