„Qualitätsmedien“ dekorieren BKA Meldung mit der Hakenkreuzschmiererei eines syrischen Flüchtlings


Fundsache auf Facebook: Die Qualitätsmedien lügen nie, sie sind immer der Wahrheit verpflichtet?  Es gibt keine Ausnahmen mehr, ob es die Heimatzeitung oder die Süddeutsche ist. Egal wo der „ehrliche fleißige“ Journalist sitzt, ob in Straubing oder München, er recherchiert immer sauber oder?
Ferdi meint dazu:
 „Da besteht Handlungsbedarf. Mit welchen Bildern dekoriert man in den Medien, die Süddeutsche steht immer für „Qualitätsjournalismus“, solche Meldungen des BKA? Die Wirklichkeit sieht so aus.

Der Wert dieser BKA Meldung ist reine Meinungsmache. Das Bild zeigt eine Hakenkreuzschmiererei, die ein Syrer ausführte, um von seiner Tat abzulenken. Dennoch wurden diese BKA Zahlen kritiklos von vielen Medien einfach ohne Gegenprüfung übernommen. Hätten die Zeitungen ein wenig in ihren eigenen Archiven recherchiert, hätte es nicht der Nachhilfe durch Blogger im Internet bedurft. Wie nennt man dieses Verhalten nun, Lügenpresse, Desinformation? Ist es das, was die Merkel-Regierung zukünftig nun durch Bestrafung verhindern will. Maas und de Maiziere allein der Wahrheit verpflichtet? Warum operiert das BKA eigentlich mit solchen Zahlen in der Öffentlichkeit?“
Wiesbaden (dpa) – Bei der Zahl der Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte zeichnet sich 2016 ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ab
SUEDDEUTSCHE.DE|VON SÜDDEUTSCHE.DE GMBH, MUNICH, GERMANY
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2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 31. Dezember 2016 at 12:19

    Dank der Möglichkeiten des Internet kommen solche Dinge heutzutage ans Licht. Überraschend sind sie indes nicht. Es ist auch nichts neues. Während der gesamten Zeit des Bestehens der BRD und der DDR (zu ihrer Zeit), wurden Leser, Hörer und Zuschauer manipuliert und hinters Licht geführt, in der BRD etwas geschickter als in der DDR. Es fiel nur nicht auf, weil der gewöhnliche Einwohner keine Möglichkeiten zur Überprüfung hatte. Agitation und Propaganda waren auch nicht so plump wie heute.

    Dennoch ist es nicht so einfach, der Süddeutschen nachzuweisen, daß dort Falschbehauptungen aufgestellt werden. Wenn die Süddeutsche z.B. schreibt: „Bei der Zahl der Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte zeichnet sich 2016 ein leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ab.“, dann ist das keine Falschbehauptung, weil in diesem Satz nicht darauf Bezug genommen wird, von wem aus die Angriffe ausgegangen sind. Selbst wenn 100% der Angriffe von Bewohnern der Asylbewerberunterkünfte verübt worden wären, dann ist die Aussage der Süddeutschen immer noch richtig, daß des im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang gegeben habe, sofern dieser Rückgang tatsächlich aufgezeichnet wurde. Aber das wäre ja überprüfbar.

    Überprüfbar ist hingegen nicht, ob eine als rechtsextrem klassifizierte Tat tatsächlich eine solche ist. Es soll ja die Anweisung an die Polizei ergangen sein, daß jede Tat, die NICHT EINDEUTIG als NICHT-RECHTSEXTREM zugeordnet werden kann, damit also auch alle nicht geklärten Fälle, auf jeden Fall als rechtsextreme Tat zu klassifizieren ist. Daß damit die Anzahl der als rechtsextrem eingeordneten Fälle künstlich in die Höhe gejagt wird, kapiert jedes Kind, das in der Schule die Grundrechenarten gelernt hat. Es ist aber schwierig bis unmöglich, das zu überprüfen. Somit können diesbezügliche Behauptungen der Systemjournaille auch nicht eindeutig als Falschbehauptung widerlegt werden. Aber dank des Internet fliegen solche Tricks trotzdem auf, was den Vasallen des politisch korrekten Systems natürlich gehörig gegen den Strich geht.

    Für die Übertragung einer Botschaft ist es nicht wichtig, wer ein Hakenkreuz an die Wand geschmiert hat, Hauptsache, das Hakenkreuz, DAS Symbol für das schlimmste und grauenvollste Verbrechen, das die gesamte Menschheit jemals ereilt hat, ist irgendwo gut zu sehen und die besonders guten Menschen können sich mit betroffener Visage daneben stellen und ihre Gutheit so richtig demonstrativ in die Öffentlichkeit transportieren. Aber auch hier überblicken die Gutmenschen die tatsächlichen Auswirkungen ihres Handelns nicht so richtig, denn ein Symbol des Grauens wie das Hakenkreuz zusammen mit den betroffenen Gutheitsvisagen der Systemvasallen auf einem Bild spricht immer auch für sich selbst und sendet Botschaften in die Welt, die die kognitiv Minderbemittelten des politisch korrekten Systems gar nicht zu erfassen imstande sind.

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  2. Posted by floydmasika on 31. Dezember 2016 at 11:02

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:

    Solang Leitmedien die erwünschte humanitäre Hetze produzieren, arbeiten sie in einer Niedrigkostensituation. .Der Rechercheaufwand ist dann gering. Aber so gering wie bei der SZ?

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