In Berlin ein normaler Zustand?


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Berliner Zustände, interessant ist der Hinweis der Polizei, daß mit Fahndungsbilder erst nach Monaten, wenn überhaupt, nach Tätern gesucht wird.

Der Mann bat die fünf Männer in der Linie U2, leiser zu sein. Sie würgten ihn und schlugen ihn und seinen Begleiter.
MORGENPOST.DE|VON BERLINER MORGENPOST – BERLIN

Und die sorgen für Sicherheit und Ordnung in Berlin. Aber die Berliner haben diese Lachnummer gewählt.

Die Berliner haben diese Regierung gewählt!

Der Senat ist weit entfernt vom „guten Regieren“. Das liegt nicht nur am Fall Andrej Holm, meint Christine Richter.
MORGENPOST.DE|VON CHRISTINE RICHTER
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4 responses to this post.

  1. Wie auch bei den Münchnern, breche ich auch für die Berliner eine Lanze. Solange jeder Zugereiste am Wohnort wählen darf, spiegelt sich der Einheimische im Wahlergebnis nicht mehr wider.
    Fehlt nur noch der Satz „Selber schuld“, dann sind wir nicht mehr weit vom Umerziehungserfolg, der Schuldzuweisung an alle Deutschen und die bekannten Folgen, entfernt.

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    • Posted by Uranus on 7. Januar 2017 at 20:34

      Es ist richtig zu differenzieren und die in Berlin wohnenden Wahlberechtigten nicht alle in einen Topf zu werfen. In diesem Sinne gibt es „die Berliner“ gar nicht, bzw. es sollte erst einmal genau definiert werden, was einen „richtigen Berliner“ ausmacht. Dann kann man versuchen herauszufinden, ob es solche Exemplare in der Berliner Lebenswirklichkeit überhaupt gibt oder jemals gegeben hat.

      Aber darum geht es gar nicht bei einem eventuellen Vorwurf, die Berliner hätten ihr Elend ja selber gewählt. Zweifellos geht ein Riß durch die gesamte Wählerschaft eines demokratischen Systems, es geht auch ein Riß durch die Berliner Wählerschaft, aber dieser Riß trennt nicht die autochthonen „richtigen“ Berliner von den nach Berlin Zugereisten, sondern dieser Riß trennt die in Berlin nutznießenden Nutznießer des auch und gerade in Berlin existierenden Umverteilungs- und Nutznießer-Netzwerksystems von denen, die diesen sozialistischen Irrsinn finanzieren müssen, also den Nettosteuerzahlern.

      Völlig zu Recht kann daher ein demokratisches System auch als die Diktatur der Mehrheiten bezeichnet werden. Manchmal, bei entsprechenden Koalitionen, kann es aber auch die Diktatur der Minderheiten sein.

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  2. Hat dies auf Souleater1013's Blog rebloggt.

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