Merkel läßt von ihrem General Tauber erklären, was die CDU unter Populismus versteht! #postfaktisch oder #faktisch?


Der CDU Generalsekretär twittert auch ins Vilstal:

Sahra Wagenknecht und Frauke Petry sind das doppelte Lottchen des Populismus in Deutschland.

Jetzt wissen alle Deutschen, wie man mit echten „Fakten“ einen fairen Wahlkampf führt oder?

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4 responses to this post.

  1. Der Stasi-Tauber hat’s gerade nötig. Wenn man diesen widerlichen Menschen sieht, wünscht man sich ja fast Rot-Rot-Grün herbei.
    https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2016/10/02/stasi-tauber-merkels-mobbing-minister/

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  2. Posted by Uranus on 8. Januar 2017 at 23:03

    Die ganze Erbärmlichkeit der Politpotentaten des Establishments wird von Peter Tauber stellvertretend für alle hier sehr gut repräsentiert. Wenn sie, die Politpotentaten des Establishments, wirklich etwas Brauchbares zu bieten hätten, dann wäre es für sie doch nun wirklich ein Kinderspiel, mit stichhaltigen Argumenten in der Sache zu überzeugen und sich so mit Leichtigkeit wohltuend und glaubwürdig zu positionieren. Jeder Mensch mit normalem Verstand würde eine solche Positionierung wahrnehmen und sie gemäß seiner eigenen Positionen einzuordnen und vielleicht sogar zu schätzen wissen. Nicht so Peter Tauber. Ihm und seinesgleichen von den etablierten Parteien fällt nichts Besseres ein, als mit dem moralischen Zeigefinger auf die zu zeigen, die ihm und seinen realitätsfernen Kollegen nicht ins ideologische Konzept passen. Mit der so oft beschworenen Offenheit, Vielfalt und Toleranz ist es auf einmal ganz schnell zu Ende. Stattdessen springt die Tristesse der Einfallslosigkeit ungehindert aus jedem Wort hervor.

    Angesichts des von Verzweiflung, Hilflosigkeit und ungewollter Tragikomik durchtränkten Herumgeschwurbels der Politpotentaten des Establishments empfindet man ja fast so etwas wie Mitleid mit denen. Aber nur fast.

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    • Posted by Maria S. on 9. Januar 2017 at 8:40

      Merkel und Konsorten haben kein Gramm Mitleid verdient. Diese Volksverräter wissen genau was sie tun. Wer prinzipiell Politik gegen das eigene Volk macht, dem droht logischerweise die Abwahl.

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  3. Posted by Maria S. on 8. Januar 2017 at 18:57

    Was gibt es am Populismus zu kritisieren? Es ist doch gut, wenn Politik für die Bürger gemacht wird.

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