Denunzieren, Sport von Politikern?


Mitteilung auf Twitter:

SPD-Bundestags-Mitglied Saskia Esken denunziert die JungeFreiheit bei AirBerlin und ruft zum Boykott auf.

Dazu bezieht die Junge Freiheit noch ausführlich Stellung:
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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 12. Januar 2017 at 18:26

    Daß Politiker nicht gerade die hellsten Köpfe unter der Sonne auf ihren Schultern herumtragen, ist nicht unbedingt eine neue Erkenntnis. Aber diese totale Bescheuertheit, die die heutigen Politpotentaten nicht müde werden, mit einer kaum noch zu glaubenden Unverfrorenheit in die Öffentlichkeit zu tragen, die kann einen dann doch jeden Tag mehr aus den Socken hauen. Nicht einmal direkt vor ihrer Nase liegende, unbeabsichtigte Folgen ihres Geschwätzes erkennen sie. Nicht einmal einfachste mentale Übertragungsleistungen sind sie zu erbringen imstande. Saskia Esken hat ihr Bundestagsmandat gefälligst nicht dazu zu mißbrauchen, ein am freien Markt tätiges Unternehmen, dessen Mitarbeiter Steuergelder erwirtschaften, wegen einer ihrer Meinung nach falschen Gesinnung zu denunzieren. Das zu erkennen, dazu reicht es nicht im Hirn der Saskia Esken. Sie glaubt offenbar, wie so viele andere Politpotentaten auch, das Geld falle vom Himmel. Sie ruft zum Boykott auf, das heißt: Kauft nicht bei … (bitte beliebiges einsetzen).

    War da nicht einmal etwas dergleichen in Deutschland vor noch nicht allzu langer Zeit? Verhält sich Saskia Esken nicht gerade genau so wie diejenige Gruppierung aus dieser Zeit, die zu sein einem steuergelderwirtschaftenden Unternehmen in Deutschland sie heute vorwirft? Übt sie sich nicht gerade darin, die freie Entscheidung freier Unternehmen einzuschränken? Ist Saskia Esken womöglich ein geschickt getarnter Rassist? Übt sie sich vielleicht gerade in der Abschaffung der Toleranz? Ist sie nicht gerade dabei, die früher einmal sogar in Deutschland vorhandene Vielfalt und Buntheit nun völlig in Einheitsbrei und Tristesse zu überführen? Müßte sie nicht eigentlich, da sie das alles innerhalb einer Demokratie und eines Rechtsstaates tut, wegen Volkverhetzung … Nein, das auszuschreiben verkneife ich mir jetzt.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 12. Januar 2017 at 15:34

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Esken verbringt offenbar einen Großteil ihrer Arbeitszeit als „Volksvertreterin“ damit, das „Böse“ aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Ziel ist es, unliebsame und kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen und die Wähler mit dreisten Lügenkampagnen hinter die Fichte zu führen. Dabei geht es allen hoch bezahlten Politikern in erster Linie um eigene Pfründe, die gesichert werden müssen. Der Wahlkampf läuft und die Inhaber der sehr gut bezahlten und einst hoch angesehenen Volksvertreterposten geraten zunehmend in Panik. Die meisten Politikerkarrieren sind sorgfältig geplant und sollen lebenslang ein hohes Einkommen und Ansehen garantieren. Wenn solche Pfründe in Gefahr geraten, weil die Volksvertreter als Volksverräter wahrgenommen und auch so bezeichnet werden, beginnen sie wild um sich zu schlagen. Das finde ich gut, denn ungewollt zeigen sie immer mehr ihre wahren Gesichter.

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  3. Posted by Maria S. on 12. Januar 2017 at 8:40

    Was bleibt diesen Volksverrätern auch anderes übrig, als zu denunzieren. Gerade die Shariapartei (SPD) fällt immer weiter bei den Umfragewerten.

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