Deggendorfer Heimatverein diskriminiert AfD Kreisvorsitzende aus Rücksicht auf die CSU


Liebe CSU Niederbayern, Demokratie und Anstand sieht anders aus!
Katrin Ebner-Steiner
Heimaterein verweigert AfD-Politikerin die Mitgliedschaft

Bayerisches Landesvorstandsmitglied Katrin Ebner-Steiner erhält Absage wegen Parteizugehörigkeit / Hinweis auf Rücksichtnahme gegenüber #CSU-OB Moser

DEGGENDORF. Der örtliche Heimatverein hat der Deggendorfer AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner die Mitgliedschaft verweigert und das mit ihrer unerwünschten Parteizugehörigkeit begründet. Die 38-Jährige Bundestagsdirektkandidatin aus #Niederbayern kritisierte diese pau…

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 13. Januar 2017 at 22:04

    André Poggenburg von der AfD wollte gestern, am 12.01.2017, in der Universität Magdeburg auf Einladung einer AfD-nahen Hochschulgruppe einen Vortrag halten, was, wen wundert’s, von aggressiven linkextremistischen Störern vereitelt wurde. Katrin Ebner-Steiner wurde wegen ihrer politischen Tätigkeit für die AfD eine Mitgliedschaft in einem Verein verweigert. Das sind nur zwei Beispiele und es mag für die Betroffenen unerfreulich sein. Aber vielleicht ist es das auch nicht oder nicht nur, denn die beiden Genannten haben mit ihrem Handeln dem politisch korrekten System insgesamt und seinen Vasallen einen jeweils feinen, aber tief wirkenden taktischen Schlag verpaßt. Sie haben nämlich dafür gesorgt, daß einige instrumentalisierte Hilfskräfte des politisch korrekten Systems, oder sollte man sagen nützliche Idioten, ihre Scheinheiligkeit und Doppelmoral unverschleiert der Öffentlichkeit präsentierten.

    Der Heimatverein Deggendorf hat gezeigt, daß es ihm gar nicht in erster Linie um Heimat geht, sondern darum, für wichtig gehaltene Potentaten des politisch korrekten Systems nicht zu verprellen. Die Universität Magdeburg hat gezeigt, daß es ihr gar nicht um einen freien Diskurs, nicht um Vielfalt und Toleranz geht, sondern um Gleichschaltung, Einfalt, politische Tristesse und die Reinhaltung der Gesinnung ihrer Studenten. Insofern war das Handeln von Katrin Ebner-Steiner und André Poggenburg letztlich doch ein erfolgreiches Handeln.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 13. Januar 2017 at 18:41

    Der Deggendorfer „Heimatverein“ möge sich seine Trachten an den Hut stecken. Sollen sie doch weiterhin ihre geliebte CSU wählen, dann bleibt ihnen die offenbar gleichfalls heiß geliebte Merkel noch lange erhalten. Bayern hat ein reiches Vereinsleben. In jedem Verein, der eine gewisse Bedeutung hat, sind die lokalen Politiker als Mitglieder vertreten. Dort machen sie sich bekannt und beliebt und dürfen reden, wobei die Reden immer gleich nichtssagend und politisch korrekt sind. Dass etwaige Blockparteien-Konkurrenz dort nicht erwünscht ist, versteht sich von selbst, besteht doch die Gefahr, dass die Vereinsheinis abtrünnig werden oder noch schlimmer, selbst anfangen zu denken. Die AfD wird in diesem Jahr noch viele Diskriminierungen und Stigmatisierungen über sich ergehen lassen müssen. Ich fürchte, dass die Vereinsheinis das auch noch unterstützen.

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  3. Posted by Maria S. on 13. Januar 2017 at 8:59

    Die Diskriminierung und Stigmatisierung von rechtschaffenen AfD-Politikern nimmt weiter an Fahrt auf. Dies ist an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten. Die AfD sollte diesen Skandal so öffentlich wie möglich machen.

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