Tatort: Mindestens einmal in der Woche ein Erziehungskrimi für den deutschen „Spießer“!


Auch gestern wieder ein Tatort zur Aufklärung aller deutschen Fernsehgucker, gefährlich ist nur der primitive deutsche Spießer. Schon beim Einschalten weiß jeder Krimikonsument, der Mörder kann nur ein Deutscher sein. Da muß man schon über unsere Grenzen in die Schweiz schauen, um dazu Kritik in Medien zu finden. Dieser Kommentar zum Tatort findet sich in der Basler Zeitung und erreichte Vilstal auf Twitter.

Nicht rechts, nur besorgt via

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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 16. Januar 2017 at 9:55

    Ja, der gute Flüchtling und der böse Nazi zieht sich neuerdings durch alle Krimis.
    Soko Leipzig am Freitag. Einem Pfarrer, welcher einen braven Syrer beherbergte, wurde die Kehle durchgeschnitten. Obwohl es Verstrickungen mit der Islamistenszene gab, stellte sich am Ende heraus, dass der Täter ein „deutscher“ Dschihadist war.
    Als Krimi-Fan schaue ich mir grundsätzlich keine Sendungen mehr an, in denen Flüchtlinge eine Rolle spielen. Da weiß man ja vorher schon, wie die Sache ausgeht.

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  2. Niemand muss sich den Schmarrn anschauen.

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