Obama und Trump, wer ist der Gute und wer der Böse?


Auch beim Wechsel des Präsidenten in den USA verkaufen uns die deutschen Medien, Obama ist der Gute, der Anständige, ein Präsident ohne Fehl und Tadel. Dagegen wird der Neue, Trump, weiterhin abgewatscht, Sprücheklopfer, Frauenfeind, Narziss, großes Risiko für die Welt und so weiter. Jedes Wort, das er von sich gibt, wird auf die Goldwaage gelegt. Angeblich will er durch Twittern mit 140 Zeichen die USA regieren und die Weltpolitik bestimmen. Daß Obama seine Wahlkämpfe u.a. auch mit ganzen Stäben in den sozialen Medien im Internet betrieb, ist bereits ganz vergessen. Millionenfach waren seine Meinungsroboter unterwegs. Für unsere Hofberichterstatter ist das das bessere Amerika, herungergebrochen auf Deutschland, auch das Gute für Deutschland. Wenn unsere Leitmedien Twitter, Facebook und Co. bedienen, dann ist das immer die Wahrheit, sie nennen es Fakten, die Anderen, sie meinen den normalen, kritisch eingestellten Bürger, sind eher schlicht, dumm und sind in einer selbstbebastelten Meinungsblase gefangen. Man nennt sie Rechtspopulisten, die Unanständigen, sie sind Lügner, die man mit Strafgesetzen in ihren Wirken einschränken muß, damit die Berliner Systemparteien nicht etwa durch solche politischen Leichfüße ausgetauscht werden, ein deutscher Trump, statt Merkel oder Gabriel, das geht gar nicht.
Aber wie sieht die Realität tatsächlich aus. Ist Obama wirklich ein Segen für die Welt gewesen, der den Friedensnobelpreis zurecht verdiente? Die Wahrheit sieht eben ganz anders aus. Solche Meldungen sind in unseren Medien selten, deshalb überraschte dieser gestrige Bericht bei Yahoo. Wieviel Menschen hat Obama auf dem Gewissen?
Meldung, die Vilstal erreichte:
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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 23. Januar 2017 at 17:22

    Obamba wird von unseren Lügenmedien in den Himmel gelobt. Ist er doch ein willfähriger Helfer der US-Finanzmafia.
    Obama ist ein Kriegstreiber, auch wenn er das vornerum anders darstellt.
    Es gab alleine bis 2014 46,496 Millionen Food-Stamp-Bezieher in den USA. Somit hat Obamba die Mittelschicht immer mehr abgebaut und die Arm-Reich-Schere vergrößert.
    Last but not least hat er den schädlichen Genderismus in den USA vorangetrieben.
    Ich kann über diesen Mann überhaupt nichts Gutes sagen. Er ist ein guter Schauspieler und hat uns alle gelinkt.

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  2. Posted by Uranus on 22. Januar 2017 at 20:42

    Momentan ist es noch nicht möglich, einen Leistungsvergleich zwischen den Präsidenten Obama und Trump zu ziehen. Trump hat gerade erst angefangen. Auch Obama hatte mal angefangen. Er wurde mit reichlich Vorschußlorbeeren wie dem Friedensnobelpreis bedacht. Auch Obama brachte am Anfang seiner Amtszeit eine immer wahre Phrase als Angelhaken fürs Volk: „Yes we can“ (Ja wir können) – was auch immer. Auch Obama hatte seinem Volk nicht erklärt, wen genau er mit „Wir“ meint, noch was genau das sein sollte, das gekonnt werden würde. Falls er damit den US-amerikanischen Imperialismus gemeint haben sollte, dann hatte er recht. Falls er damit die Zerschlagung einiger von den USA als Schurkenstaaten gebranntmarkten, aber trotzdem souveränen Nationen gemeint haben sollte, dann hatte er recht. Falls er damit die illegalen Angriffskriege mit unzähligen Toten, Verletzten und Gefolterten besonders unter den jeweiligen Zivilbevölkerungen gemeint haben sollte, dann hatte er recht. Was für eine Bilanz des Grauens!

    Von Präsident Trump gibt es bisher nur markige Sprüche. Unsere deutschen Politpotentaten könnten sich aber selbst davon eine dicke Scheibe abschneiden. Trump entschuldigt sich nicht für gewagte, eventuell sogar unpassende Verlautbarungen. Trump weicht nicht vor einer durchgeknallten Pressemeute zurück. Trump distanziert sich nicht von etwas, von dem oberschlaue Volkserzieher meinen, daß er sich davon distanzieren müsse. Trump pflegt keinen Schuldkult. Er fühlt sich nicht schuldig für etwas, was er nicht getan hat. Trump springt nicht über jedes hingehaltene Stöckchen.

    Aber Trump unterliegt einer Überwachung und Kontrolle, sowohl von ganz oben, vor allem aber von ganz unten nach oben, und zwar in einem Ausmaß und in einer Lückenlosigkeit und Intensität, wie sich das noch kein Präsident vor ihm gefallen lassen mußte. Er wird scharf beobachtet und er kann es nicht verhindern. Schauen wir, also alle, die ihn beobachten wollen, ihm aufmerksam zu bei dem was er tut, aber auch bei dem, was er nicht tut, aber tun könnte. Und schauen wir besonders genau hin, wenn es darum geht herauszufinden, was er für wen tut. Wem nützt es? Schon sehr bald wird sein Handeln oder Nichthandeln besser einzuschätzen sein.

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