Will der Wächterjournalismus 1 Milliarde Euro für seine Spitzeldienste?


Ferdi meint zu dieser Fundsache auf Facebook: „Alles hat seine Zeit, seine Methoden und Abzocke, um dem Volk aufs Maul zu schauen und zum Schweigen zu bringen. Zumindest im Biedermeier war es billiger.“ 

Meinungsfreiheit

Wächterjournalismus ist gemeinnützig? Dafür wollen die journalistischen Blockwarte 1000 Millionen Euro Förderung! Das scheint kein Witz zu sein, das stellen die regierungsfreundlichen Beauftragten selber ins Netz.
Nie zuvor war die veröffentlichte Meinung in Deutschland vielfältiger. Und nie verlor sie ihr Ziel stärker aus dem Auge, als Wächter der öffentlichen Hand zu wirken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Doch einen – den wichtigsten – kann man beseitigen. Den…
CORRECTIV.ORG
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5 responses to this post.

  1. […] über Will der Wächterjournalismus 1 Milliarde Euro für seine Spitzeldienste? — rundertischdgf […]

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  2. Posted by logos on 24. Januar 2017 at 14:45

    hier eine Information, wer Correctiv finanziert. Und wie wahr das deutsche Sprichwort:
    „Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist.“
    Wie herrlich klar unsere deutsche Sprache doch ist.

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  3. Posted by logos on 23. Januar 2017 at 19:22

    Missstände aufdecken Investigativ-Recherche für alle

    Correctiv ist das erste gemeinnützige Journalisten-Büro in Deutschland 
    
     Für ein Experiment arbeitet Correctiv allerdings auf ziemlich großem Fuß. Die Büroräume sind geräumig und einladend, von den derzeit acht Mitarbeitern soll bald auf 20 aufgestockt werden. Möglich wird der luxuriöse Start durch einen Großspender. Die Brost-Stiftung finanziert das Projekt die ersten drei Jahre. Ein Widerspruch zur großgeschriebenen Unabhängigkeit des Büros? Zumal im Vorstand der Brost-Stiftung auch Bodo Hombach sitzt – ein Mann mit SPD-Vergangenheit. Correctiv-Chef David Schraven widerspricht vehement.
    http://www.deutschlandradiokultur.de/missstaende-aufdecken-investigativ-recherche-fuer-alle.2156.de.html?dram:article_id=292458
    

    Wieder eine zusätzliche Nebelkerze.
    Hier geht es um MH17 in der Ukraine, wo sich „Correctiv“ nicht mit Ruhm bekleckert hat.
    Schaut mal das Video von Billy Six an.

    Ausserdem, von Recherchiere mal nach Bodo Hombach, der bürgt für Qualität 😉

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  4. Posted by Uranus on 23. Januar 2017 at 13:48

    Der Verfasser dieses Artikels auf correctiv.org, David Schraven, hat sein tägliches Löffelchen politisch korrekten Lebertrans ganz brav eingenommen. Nach dem Lesen seines Artikels weiß man nicht genau, ob man Mitleid mit David Schraven empfinden sollte, oder ob man ihn doch lieber zum Psychiater schicken möchte. Ein früherer Kollege von mir hätte jetzt dazu gesagt: „Da schießt einem ja das Wasser in die Augen!“

    Zitat David Schraven: „Gerade vor Ort sind die personell und finanziell ausgedünnten Zeitungen immer weniger in der Lage, gegen die Kakophonie anzuarbeiten.“ Zitat Ende.

    Die personell und finanziell ausgedünnten Zeitungen vor Ort waren es doch selber, die durch das ungeprüfte Kopieren und Verbreiten von Kakophonie, Umerziehung und Propaganda ihre eigene personelle und finanzielle Ausdünnung verursacht haben.

    Zitat David Schraven: „Die Misere bedroht mittlerweile unsere Demokratie selbst.“ Zitat Ende.

    Das ist der typische Spruch eines politisch korrekten Nachplapperers. Eigentlich wollte er schreiben: Die Misere bedroht mittlerweile die unwidersprochene Verbreitung unseres Blödsinns, stärkt aber im Gegenzug die Demokratie.

    Manchmal frage ich mich, was in solchen Leuten tatsächlich vorgeht, ob sie das, was sie da im Brustton der Überzeugung von sich gegen, tatsächlich selber glauben. Eines nehme ich solchen Leuten allerdings ab: Die Angst um ihren Arbeitsplatz. Diese Angst dürfen sie aber auch mit Fug und Recht haben, ob sie sich ihrer eigenen Mitwirkung an dieser Misere nun bewußt sind oder nicht.

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  5. Posted by feld89 on 23. Januar 2017 at 12:12

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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