Aufregung über Höcke, AfD, eine andere Sicht!


Fundsache auf Facebook. Seit Tagen gibt es in den Medien ein Dauerfeuer zur Rede von Höcke. Presse, Rundfunk- und Fernsehanstalten reklamieren ja, sie würden immer nur über die Wahrheit berichten, aber dennoch verweigern sie auch zu dieser Meinungsäußerung eines prominenten AfD Funktionärs eine differenzierte Auseinandersetzung. Da haben wir diese Darstellung im Netz gefunden, die Sie, liebe Leser, sicherlich beurteilen und richtig einordnen.

Ein Prozent für unser Land
Zur »Causa Höcke« wurde in den letzten Tagen viel geschrieben und berichtet. Der Tonfall der »Lügenpresse« in dieser Angelegenheit? Wie immer hysterisch und völlig unangemessen!

Wir haben eine ganz eigene Meinung:

Björn Höcke in Dresden – Reaktionen und Fazit 20. Januar 2017·0 Kommentare Der thüringische AfD-Landeschef Björn Höcke sprach am 17. Januar auf Einladung der Jungen Alternative (JA) vor bis zu 600 Patrioten in Dresden. Beteiligt waren auch…
EINPROZENT.DE
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4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 25. Januar 2017 at 13:43

    Mittlerweile ist gar nicht mehr so klar, wer Jäger und wer Gejagter ist. Oder wer der Dompteur ist und wer die Dressierten sind. Man kann durchaus der Meinung sein, daß Björn Höcke sich mit seiner Wortwahl vom Denkmal der Schande unglücklich oder sogar ungemessen ausgedrückt hat. Dieser Meinung bin ich allerdings nicht. Höcke hat zunächst einmal eine nachprüfbare Tatsache benannt. Jeder kann nach Berlin gehen und sich das Ding und seinen Zweck ansehen, von dem Höcke geredet hat. Das ist keine Hetze. Schon gar keine Volksverhetzung. Darüber hinaus hat Höcke etwas getan, was bereits andere AfD-Politiker wie André Poggenburg getan haben. Er hat den Wachhunden des politisch korrekten Systems Gelegenheit gegeben, die Zähne zu fletschen, kräftig zu bellen und ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zur Schau zu stellen. Er hat den Wachhunden ein Stöckchen hingehalten, über das sie dann auch sofort willig gesprungen sind, ohne zu merken, wie sie sich damit selbst vorführen und wie sie damit aller Welt deutlich sichtbar zeigen, wes Geistes Kinder die Herren, denen sie dienen, und sie selber tatsächlich sind.

    Björn Höcke hat sich strategisch und taktisch wirkungsvoll verhalten, und zwar durchaus zum Vorteil für die AfD. Klotzen, nicht Kleckern. Keine Rücksicht nehmen auf die Befindlichkeiten politisch korrekter Systemvasallen. Nur durch deren Provokation lassen die sich dazu verleiten, in wilder Hysterie um sich zu schlagen und ihr wahres Gesicht zu zeigen. Das ist Höcke gelungen. Er hat gewissermaßen den Trump der BRD gegeben. Ich unterstelle ihm, daß er vorher genau mit dem Geschrei gerechnet hatte, was dann auch kam. Er hat es gezielt und bewußt provoziert. Für diesen Mut danke ich ihm. Möglicherweise hat er damit sogar den Anfang der von ihm geforderten erinnerungspolitischen 180-Grad-Wende angestoßen. Die ist ohnehin längst überfällig.

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  2. Posted by Maria S. on 25. Januar 2017 at 9:01

    Ich gebe Herrn Höcke bzgl. seiner Aussage über das Schandmal selbstverständlich Recht, allerdings hat er sie ungeschickt rübergebracht. Er kennt doch die Lügenpresse und hat damit genau gewusst, dass seine Äußerungen wieder verdreht werden. Möglicherweise wollte er bewusst provozieren, damit die AfD wieder mehr Aufmerksamkeit erregt. Dieser ewige Schuldkult gehört auf jeden Fall einmal angesprochen, ich denke jedoch, dass die Zeit dafür noch nicht reif ist. Die jahrzehntelang gehirngewaschenen Deutschen müssen langsam an die Wahrheit herangeführt werden, ansonsten sind sie damit überfordert.

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  3. Posted by feld89 on 25. Januar 2017 at 8:57

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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