Archive for 27. Januar 2017

EU sieht Invasion Europas durch Waschbären


Ist diese Twittermeinung einfach nur eine Frechheit? Rassismus gar? Darf das überhaupt so ins Netz gestellt werden? Ein unsäglicher Vergleich? #Postfaktisch? Meinungsfreiheit? Suchen Sie es sich aus?

Soviel zur & ! Die Erhaltung der Fauna ist der EU wichtiger als Erhaltung der hiesigen Kultur!?

 

Ex-Fußballnationalspieler Klose setzt sich für den Erhalt der deutschen Sprache in Oberschlesien ein


Vom Sprecher der Schlesier in Oberbayern erhielten wir diesen Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die deutsche Sprache ist die Sprache der Dichter und Denker.

Leider wird sie immer mehr von englischen Ausdrücken durchsetzt. Die „Deutsche Sprachwelt“ (http://deutschesprachwelt.de/), eine unabhängige, überregionale Zeitschrift für Sprachpflege, hält dagegen.

Jedes Jahr wählt deshalb die „Deutsche Sprachwelt“ einen sog. Sprachwahrer.

Für 2016 ist u. a. der Fußballstar Miroslav Josef Klose* vorgeschlagen worden. (Sh. unten: Pressemitteilungen „Deutsche Sprachwelt“)

Er bemüht sich darum, daß die Kindern  der deutschen Volksgruppe in Schlesien, aus der er auch stammt,  die deutsche Sprache erlernen.  

 

Miroslav Josef Klose, geb. am 9. Juni 1978 in Oppeln in Oberschlesien, ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Als Stürmer spielte er im Laufe seiner Karriere u. a. in der  Bundesliga, beim 1. FC Kaiserslautern, dem SV Werder Bremen  sowie  bei Lazio Rom.

Im ersten Spiel der EM 2008 spielt Klose zusammen mit  dem ebenfalls deutschstämmigen Lukas Podolski aus Gleiwitz.

Er ist  mit  71 Treffern der erfolgreichster Torschütze der deutschen Nationalmannschaft. 2014 wurde er mit der Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister und mit seinem insgesamt 16. Tor zum alleinigen WM-Rekordtorschützen.

Er  absolviert z. Z.  beim DFB ein Trainerausbildungsprogramm.

Klose wurde als Sohn des deutschstämmigen Fußballspielers Josef Klose – geboren 1947 in Ehrenforst, heute zu  Kandrzin-Cosel gehörend – und der ehemaligen polnischen Handball­national­spielerin Barbara Jeż im oberschlesischen Oppeln geboren. Sein Vater war Mitglied der deutschen Volksgruppe in Polen. Wenige Monate nach Miroslavs  Geburt erhielt sein Vater einen Vertrag als Fußballprofi beim AJ Auxerre und die Familie zog für knapp sechs Jahre nach Frankreich. Nach einem Jahr in Polen kam er 1985 mit seinen Eltern und der älteren Schwester als Spätaussiedler in die Kreisstadt Kusel in Rheinland – Pfalz. Dort besuchte er die örtliche Haupt- und Realschule und begann anschließend eine Lehre als Zimmermann. Danach widmete er sich vorrangig dem Fußball, zunächst als Amateur, später als Profisportler.

Klose ist verheiratet und Vater von Zwillingssöhnen Er ist römisch-katholisch. In seiner Jugend war er Ministrant und Sternsinger. In Privataudienz wurde er von Papst Benedikt XVI. im Vatikan empfangen.

Quelle: Internet, Eigenwissen

Bei Ihrer Stimmabgabe über www.deutsche-sprachwelt.de/sprachwahrer/Formular/form.html , die am 31. Januar 2017 endet, wird gebeten Miroslav Josef Klose als Sprachwahrer zu nominieren.

R. Maywald
Vorsitzender — Öffentlichkeitarbeit
BV – Schlesiervereine in Oberbayern

Kauderwelsch oder Denglisch bei BMW, Linde, Infineon ……………..?


Kurznachricht auf Twitter:

Die Europaabgeordnete von Storch schrieb uns diesen Brief: „Familiennachzug stoppen!“


Unsere Kampagne gegen den Familiennachzug geht in die nächste Runde

Sehr geehrter Herr ,

es kommt nicht überraschend: Laut neuesten Berichten verschiedener Medien ist der Familiennachzug von Migranten im Jahr 2016 um 50 % gestiegen. Es kamen besonders viele Syrer und Iraker. Nachziehende Familienangehörige stellen keine Asylanträge und tauchen mithin auch nicht in den Asylstatistiken auf. Sie erhalten einfach auf Antrag ein Einreisevisum: 105.000 Visa wurden im vergangenen Jahr erteilt; 2015 waren es 70.000. Der Familiennachzug wurde 2015 auch für subsidiär Schutzberechtigte privilegiert eingeführt – also für Menschen, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinn sind, in deren Heimat aber etwa wie in Syrien innerstaatliche Konflikte ausgetragen werden. Durften sie früher ihre Familie nur nachholen, wenn sie sie selber versorgen und unterbringen konnten, so hat man diese Voraussetzung nun abgeschafft. Wohlweislich hat man diesen Familiennachzug allerdings bis kurz nach der Bundestagswahl ausgesetzt. Natürlich.

Wir brauchen kein Orakel, um festzustellen, daß ab diesem Zeitpunkt der Familiennachzug dramatisch steigen wird. Auf die seit 2015 eingereisten Syrer könnten nochmals genauso viele oder sogar noch mehr nachfolgen. Kettennachzüge drohen. Die Folgen für unsere Sozialkassen und die angespannten Wohnungsmärkte werden fatal sein. Die Auswirkungen auf die Struktur unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens sind schwer zu ermessen.

Wohlgemerkt: „Familiennachzug“ nehmen Menschen in Anspruch, die selber keinen eigenen Schutzanspruch geltend machen können, die also nicht verfolgt sind oder selbst vor Krieg flüchten. Wenn wir Edward Snowden Asyl gewähren, könnte seine Familie über den Familiennachzug nachgeholt werden. Das war die Idee. Aber das, was jetzt droht, ist nicht hinzunehmen. Deswegen muß der Familiennachzug abgeschafft werden. Lassen wir uns nicht weiter von dem Gerede der Regierung täuschen. Wir schaffen das eben nicht. Es wird Zeit für eine Politik der Realität, die die harten Fakten anerkennt und auch handelt.

Besonders zahlreich haben Sie an unserer neuen Civil Petition Kampagne „Stoppt den Familiennachzug“ teilgenommen und die Forderung unterschrieben. Jetzt geht der Protest auf unserem Abgeordnetencheck in die nächste Runde. Beteiligen Sie sich hier und senden Sie Ihre Forderung nach Beendigung des Familiennachzuges an die Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Verleihen Sie Ihrem Unmut eine Stimme und machen Sie mit.

Mit den besten Grüße aus Berlin Ihre


Beatrix von Storch

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