Ist das Politmagazin „Der Spiegel“ ein Hetz- und Hassblatt? #Hatespeech


Ist dieser Wutausbruch über das Titelbild des Spiegels gerechtfertigt? Eingang auf Twitter!

Spiegel Propaganda hetzt zum Bürgerkrieg in USA

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5 responses to this post.

  1. […] Der Hamburger Humanitär-Stürmer ist eine Aktivistenzeitung für blutlüsterne Bürgerkrieger geworden. […]

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  2. Posted by Uranus on 5. Februar 2017 at 22:45

    Formal betrachtet unterscheidet sich das heutige Wochenmagazin „Der Spiegel“ nicht vom damaligen Wochenmagazin „Der Stürmer“ in Zeiten des Dritten Reiches, das nach eigenen Angaben ein „Deutsches Wochenblatt zum Kampfe um die Wahrheit“ sein wollte. Den Kampf um die Wahrheit führt heute ja wohl auch „Der Spiegel“. Der formale Anspruch ist derselbe, nämlich der Kampf um die Wahrheit. Es unterscheiden sich beide Blätter formal deshalb nicht, weil beide an den Affekt der Leser appellieren und nicht an die Vernunft, nicht an den Intellekt, nicht an den Verstand. Auch die Gestaltung der Titelbilder war bzw. ist bei beiden Blättern formal gleich. Die jeweiligen Angehörigen aus den zu Feinbildern stilisierten Gruppierungen werden ausschließlich in häßlicher, fratzenhafter Darstellung gezeigt, dabei immer negativ, abwertend, anklagend, affektgeladen. Die Macher beider Blätter gingen offenbar davon aus, bzw. scheinen heute noch davon auszugehen, daß ihre Leserschaft auf keine anderen als affektive und emotionsgeladene Reize zu reagieren imstande war und ist.

    Der Macher des obigen Videos macht es leider nicht besser. Sein melodramatisches Herumgebrülle soll wahrscheinlich theatralische Satire sein. Einen brauchbaren Lösungsansatz bietet das Gebrüll leider nicht. Es appelliert ebenfalls an den Affekt und läßt die Zuschauer letztlich doch irgendwie verstimmt zurück, obwohl man sich gleichzeitig auf den Oberschenkel klatschen und dabei denken könnte: „Verdammt, der Kerl hat ja recht!“ Aber was hilft’s?

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    • Den Vergleich zum Stürmer brachte ich in persönlichen Gesprächen auch zum Ausdruck.
      Einen Unterschied zum Spiegel gibt es allerdings, der Stürmer hatte keine besonders hohen Auflagenzahlen und war selbst bei vielen Anhängern und Parteigenossen unbeliebt, Streicher selbst wurde politisch kaltgestellt. Der Spiegel dagegen wird von dessen Lesern geradezu als Hort der Wahrheitsverkündung angesehen.

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  3. „..Es kotzt mich an..“
    Dann lass es halt.

    Zum Spiegel: Der ist kein Wort wert.

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  4. Posted by nur gemeinsam sind wir stark on 5. Februar 2017 at 12:38

    Wir haben doch eigentlich genug vor unserer eigenen Tür zu kehren (z.B. hier http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muslimbrueder-in-sachsen-zunehmend-aktiv-ziel-der-islamisten-ist-die-scharia-in-deutschland-a2040548.html – „Der Verfassungsschutz beobachtet mit Sorge einen zunehmenden Einfluss der radikal-islamischen Muslimbruderschaft in Sachsen.“ wie dämlich sind die überhaupt? Die müssen doch nur einfach hart durchgereifen und das Gelumpe rausschmeisen. – beobachten mit Sorge hilft da nicht wirklich!),
    da steht es kienem, überhaupt niemandem zu – noch dazu nach wenigen Tagen – über rechtmäßig gewähltes Staatsoberhäupter zu urteilen ob sie tragbar sind oder nicht!

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