SPD Umfragewerte?


Manchmal findet sich auch Interessantes in den „Öffentlichrechtlichen Rundfunkanstalten“ wie dem Deutschlandfunk. Warnte uns heute noch unser Kommentator Uranus bei Umfragewerte vorsichtig zu sein, wurde diese Meinung vom Deutschlandfunk bestätigt.

SPD-Umfragewerte – „Das heißt jetzt noch gar nichts“, so der Meinungsforscher Schöppner in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

Das Interview ist deshalb lesenswert, weil Schöppner zwei Gruppen von Deutschen ausmacht, die von den Parteien besonders umworben werden und von denen doch nur noch schwer erreichbar sind, die redlichen und betrogenen Bürger.

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6 responses to this post.

  1. 10 % zuwachs für die SPD in 6 Wochen?
    Für Nichts tun?
    Die Umfrage wurde doch wiedermal gleich mit bestelltem Ergebnis in Auftrag gegeben!

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    • Nichts ist unmöglich. Sollte die SPD, sagen wir mal, bei der letzten Umfrage 10 Anhänger gehabt haben und es wären quai über Nacht 11 Anhänger geworden, so bedeutet dies einen staatlichen Zuwachs von 10 Prozent.
      Also, wenn man ganz unten angekommen ist, ist ein satter Zuwachs, zumindest prozentual, durchaus möglich.
      Aber mal abgesehen davon, Schulz, der ja bisher eher negativ in Erscheinung trat, muss ja entsprechend eingeführt werden und wie es Propagandamedien nun mal eigen ist, glauben und denken sie, die blöde Masse folgt nicht dem einen, sondern dem, dem alle oder zumindest viele hinterherlaufen und redet so dem Schulz eine steigende Zahl von Anhängern zu.
      Schulz hat nichts vorzuweisen, außer dem propagandastischen Zuwachs von Sozi-Nachläufern. Lassen wir ihm das kurze Vergnügen, schauma mal wie lange er der Große Vorsitzende, der Genosse Schulz, bleibt.

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    • Posted by Maria S. on 8. Februar 2017 at 8:28

      Sehe ich auch so. Ich glaube diesen Umfragen kein Wort. Jeder normale Mensch kann erkennen, dass Mega-Martin von den Medien künstlich hochgepuscht wird. Wie heute zu lesen ist, hat die SPD schon wieder zugelegt. Wenn man weiß, dass die SPD dick im Mediengeschäft mitmischt, dann braucht man sich über diese Lügerei nicht zu wundern. Dabei ist es von Rechts wegen so, dass die Medien politisch unabhängig sein müssen. http://www.buerger-in-wut.de/blog,20,das-rote-medien-imperium

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 7. Februar 2017 at 16:52

    Ob Rot-Rot-Grün mit Schulz als Bundeskanzler oder Schwarz-Rot mit Merkel als Bundeskanzlerin und Schulz als Vizekanzler wäre Jacke wie Hose, weil beide Konstellationen völlig unverändert und nachhaltig die verheerende Politik fortsetzen würden. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass Schulz nun ähnlich „beliebt“ sein soll, wie die angeblich allseits sehr „beliebte“ Merkel. Mir sind beide zutiefst zuwider und vielen anderen gleichfalls. Bis zu den Wahlen kann noch viel geschehen, wobei ich mich frage, was eigentlich noch alles geschehen muss. Offenbar lassen sich die redlichen und betrogenen Bürgern alles gefallen.

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    • Posted by Uranus on 7. Februar 2017 at 19:20

      Sehr richtig, bis zu den Wahlen kann noch viel geschehen, wobei das, was geschehen kann, nicht unbedingt nur in der Entscheidung der redlichen und betrogenen Bürger liegen muß. Nicht unwahrscheinlich ist beispielsweise, daß die von manchen Banken und Finanzmanagern in hochkrimineller Weise aufgepumpten Spekulationsblasen platzen. Gerade die Deutsche Bank, die in besonders unverantwortlicher Weise Spekulationsblasen aufgepumpt hat, würde beim nächsten Finanzcrash in ihre molekularen Bestandteile zerlegt werden. Auf jeden Fall entstünde nach einem Finanzcrash weltweit eine neue Situation, in der irgendwelche Bundes- oder Landtagswahlen in Deutschland von untergeordneter Bedeutung sein würden. Hinzufügen möchte ich noch, daß ich mir ein solches Szenario nun wirklich nicht wünsche. Dann lieber weiterhin Merkel. Oder Schulz. Oder, wer weiß, vielleicht Seehofer.

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    • „Gleich beliebt“ könnte man auch „gleich unbeliebt“ bedeuten. Das ist jederzeit möglich. Lediglich die Wortwahl ist eine etwas andere. Man muss die Propaganda richtig deuten, dann wird ein Schuh draus.

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