#Hatespeech: Der große Bruder beobachtet jetzt den Bürger mit einem wissenschaftlichen Algorithmus


Darauf sind diese „Wissenschaftler“ der Uni Halle sogar stolz. Sie haben ein Programm entwickelt, dasNachtwaechteruEuleJuni2016Geithain schnell jeden „Hassbeitrag“ aus dem Internet herausfiltern kann. Es soll sich nicht nur auf primitive Beschimpfungen beschränken, sondern auch erkennen, welche Politiker kritisiert werden. Mit Zensur soll das überhaupt nichts zu tun haben. Aber urteilen Sie selbst, liebe Leser (Zitate):

………….Für Hate Speech ist es aber zusätzlich wichtig zu wissen, gegen welche Personen sich eine bestimmte Aussage richtet …………………………..Deshalb hat der Wirtschaftsinformatiker sein Programm  ergänzt: Es analysiert die Kommentare im Kontext der Diskussion auf Facebook und erkennt dadurch den Adressaten einer Aussage; Bretschneider unterscheidet insbesondere zwischen Aussagen gegen Geflüchtete, Politiker oder Medien. …………………….Einen Zensur- oder Überwachungsalgorithmus habe er nicht entwickelt, sagt Bretschneider, der sich seit längerem mit verschiedensten Formen des digitalen Mobbings beschäftigt…………..Lediglich die Art und Weise, wie diese Meinungen geäußert werden, könne und dürfe man überprüfen. Den Rest müsse eine Demokratie aushalten. ….

Die Quelle ist die Mitteldeutsche Zeitung. Hier finden Sie auch den kompletten Text!

 

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2 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 10. Februar 2017 at 9:49

    Mittlerweile weiß doch schon fast jedes Kind, dass unser Staat, was hatespeach angeht, nur gegen Rechts vorgeht. Dabei geht die Gefahr hauptsächlich von den linken Terroristen (Antifa) aus. Mitarbeiter vom Maritim-Hotel bekamen Morddrohungen aber unsere Lumpenpresse hüllt sich darüber wie immer in Schweigen. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/maritim-mitarbeiter-berichten-von-todesdrohungen-aid-1.6595121

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  2. Da haben sie aber was „entwickelt“. Diese Programme gibt es seit langer Zeit und werden auch eingesetzt. So wird jeder Ein- und Beitrag auf Blogs gelesen, jede E-Mail wird mitgelesen und ausgewertet usw. usf.. Das alles geschieht mit unserer Erlaubnis, sonst dürften wir diese kostenfreien Angebote nicht nutzen.
    Logischerweise werden diese Daten verkauft und genutzt. Von wem, das kann sich jeder ausmalen.
    Hinzu kommen noch die Spähprogramme der Geheimdienste.
    Da kommt´s auf diese „Entwicklung“, die doch nur eine Einschränkung der Auswertung von Daten bedeutet, nicht mehr drauf an.
    Ach ja, selbst manche Unternehmen werten E-Mails ihrer Mitarbeiter aus, die Veränderung von Sprachgewohnheiten, Nutzung von bestimmten Wörtern etc. soll u. a. Warnhinweise auf einen bevorstehende Amoklauf geben. Logisch, dass sie nur das Beste im Sinn haben.

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