Argumente für Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Köln: „Kein Kölsch für Nazis!“ Wenn das kein #Hatespeech ist?


Köln ist eine Millionenstadt. Gibt es dort keine Demokraten mehr? Soll dieser Hass gegen eine neue Partei in diesem Jahr so weitergehen? Statt Argumente, Diskriminierung und Diffamierung? Ausgrenzung, wenn einem die Meinung des anderen nicht passt? Gibt es einen Aufstand der Anständigen? Wenn sich diese Anständigen nicht mehr trauen für die Meinungsfreiheit auf die Straße zu gehen, dann muß aber der Wahlzettel auch in Köln zur roten Karte werden.

Ferdi meint zu dieser Fundsache auf Facebook:

„Diese Hetzer ohne Argumente, nur mit blindem Hass versehen, nennen sich Demokraten!“

Ein starker Zusammenhalt: Mittlerweile haben sich 70 Verbände und Initiativen im Aktionsbündnis „Kein Veedel für Rassismus“ gegen den Aufmarsch der…
EXPRESS.DE
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3 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 12. Februar 2017 at 9:18

    Diese selbsternannten Übermoralischen sind erbärmlich und sollten sich schämen.
    Was kommt als nächstes? Gibt es bei bestimmen Supermärkten keine Warenabgabe mehr an AfD-Wähler?
    Hauptsache solche Leuchten bekommen auch mal Beachtung in ihrem Leben.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 11. Februar 2017 at 17:45

    Kaum war die AfD gegründet, galt sie schon als rechtsradikal. Inzwischen gilt sie längst als rechtsextrem, und wer sie aktiv bekämpft, fühlt sich besonders mutig und toll. Dass sich die Kämpfer gegen „Rechts“ mit der AfD nicht weiter befassen, versteht sich von selbst. Es genügt, dass laut veröffentlichter Meinung die AfD als rechtextremistisch zu bekämpfen oder zumindest totzuschweigen sei. Wie Uranus zutreffend feststellt, maßen sich die Kämpfer gegen „Rechts“ an, selbst moralisch höherstehende gute Menschen zu sein, während jeder AfDler für sie der letzte Dreck ist.
    Es wird mit Hass, Hetze und Verleumdung der AfD weitergehen. So ist das nun einmal in Merkeldeutschland. Meinungsfreiheit ist gestrichen.

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  3. Posted by Uranus on 11. Februar 2017 at 14:06

    Das ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Das ist deshalb gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, weil eine Gruppe sich selbst moralisch als hochstehend wähnender Gutmenschen anmaßt, sich über eine von ihnen moralisch für tiefstehend gehaltene Gruppe erheben und ihnen den Genuß eines der Allgemeinheit frei zugänglichen Gutes, z.B. den Genuß einer Maß Kölsch (oder wie auch immer das in Köln heißen mag) verbieten zu können.

    Die dahinterstehende Emotion kann nur blanker Hass sein, denn welche andere Emotion als blanker Hass könnte der Grund dafür sein, wenn Menschen den Menschen einer anderen, als moralisch tiefstehend bewerteten Gruppe den Zugang zu Erzeugnissen verwehren wollen, die grundsätzlich der Allgemeinheit angeboten werden? Welchen anderen Grund, als sich bei der Obrigkeit als regimegetreuer Untertan einzuschleimen, kann es dafür geben, wenn Menschen andere Menschen in demselben Staat denunzieren, ganz genau so, wie das auch in der Gesellschaft der Nazis des Dritten Reiches geschehen ist, die die selbsternannten bundesrepublikanischen Gutmenschen heute so hefig kritisieren?

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