Petition für die Meinungsfreiheit


Petition für die Meinungsfreiheit
 Petition jetzt unterstützen! Das Internet ist der Regierung als Plattform für Debatte und Kritik ein Dorn im Auge. Die neuen Kampfbegriffe lauten „Hate-Speech“ und „Fake-News“. Unliebsame Meinungen und Berichte sollen aus dem Internet verschwinden.Mit aller Entschiedenheit müssen wir diesen bedenklichen Entwicklungen entgegentreten.
Die Politik entfernt sich immer weiter von den Bürgern. Das Establishment verliert…
CIVILPETITION.DE
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2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 14. Februar 2017 at 9:45

    Eine solche Petition ist ganz nett, vielleicht unterzeichne ich auch, aber sie geht am Kern der Problematik vorbei, weshalb sie eigentlich überflüssig ist. Die Gesinnungsdiktatur, von Volldemokraten als Demokratie bezeichnet, wird immer penetranter. Als Folge davon wird die Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt, wobei der Begriff „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ ein unzutreffender Begriff ist, denn entweder gibt es Meinungsfreiheit, oder es gibt keine. Bereits der kleinste Eingriff in die Meinungsfreiheit ist nicht ihre Einschränkung, sondern ihre Abschaffung. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit ist wie ein bißchen schwanger. So gesehen stellt sich die Frage, wann es wo in einem staatlichen System jemals Meinungsfreiheit gab.

    Das Internet ist seit einigen Jahren der Ort, an dem Meinungsfreiheit tatsächlich möglich ist, aber auch dort nicht immer gewährt wird. Wichtig ist die Feststellung, daß Meinungsfreiheit dort möglich ist. Daß das Vertretern staatlicher Regierungskonstrukte nicht paßt, versteht sich von selbst. Also versuchen sie dagegen anzugehen. Mit allen raffinierten und weniger raffinierten Tricks. Es ist aber ein hoffungsloses, zuweilen sogar ein lächerliches Unterfangen. Es ist in etwa so, als wenn jemand versuchen würde, einen Wackelpudding an die Wand zu nageln. Derjenige kann es mit allen möglichen Nägeln, Schrauben und Haken probieren, es wird nicht gelingen. So auch die Gesinnungsdiktatoren im Internet. Die Diktatoren können versuchen, Twitter und Facebook zu überwachen und schon stehen hundert andere soziale Netzwerke und Kanäle bereit. Für diejenigen, die ganz ungestört kommunizieren wollen, gibt es das Darknet, das übrigens grundsätzlich jeder benutzen kann. Die Komplexität, die im Internet inzwischen entstanden ist, kann auch von den allerraffiniertesten Überwachungs- und Auswertungssystemen der mit viel Steuergeld ausgestatteten Geheimdienste nicht einmal mehr annähernd erfaßt werden. Es wird zwar alles, was jemals ins Internet eingegeben wurde, gespeichert und elektronisch ausgewertet, aber am Ende muß es mindestens einen Menschen geben, der sich das alles anschaut und der das vor allem interpretieren und verstehen kann. Das ist der Knackpunkt, der menschliche.

    Es gibt deshalb nur eine Möglichkeit, das Internet effektiv zu kontrollieren: Die komplette Abschaltung. Aus diesen Gründen ist die obige Petition zwar ganz nett, aber überflüssig.

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