Die zugewanderten Fachkräfte und die Wirklichkeit!


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Ferdi meint:
„Über die Wirklichkeit wird hoffentlich jetzt offen diskutiert. Die überwiegende Zahl der Flüchtlinge hat noch nicht einmal einen Schulabschluß.“

Um die Flüchtlinge in großer Zahl sinnvoll in den Arbeitsmarkt zu integrieren, braucht es viel Vorarbeit.
ZVW.DE|VON ZEITUNGSVERLAG WAIBLINGEN, GERMANY
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7 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 17. Februar 2017 at 9:33

    @ Uranus
    Das Privileg rechtliche Regelungen zu ändern oder zu ignorieren hat aber nur Merkel.
    So was nennt man Narrenfreiheit. Dies gilt aber nicht für die AfD.
    https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/fragen-und-antworten/zuwanderung-und-asyl/

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  2. Das ist unwichtig. Selbst wenn sie Dr. von und zu hätten, sollten sie nicht hier sein. Da geht es um Grundsätzliches, nicht um Schulabschlüsse oder Berufsausbildungen. Sonst läuft man Gefahr, wie bei der AfD geschehen, eine Einwanderungspartei zu werden.

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    • Posted by Maria S. on 16. Februar 2017 at 9:49

      Dass es sich bei den wenigsten Flüchtlingen um Fachkräfte handelt, hat jeder vernünftige Mensch vorher schon gewusst. Aber die Gutmenschen glauben halt gerne an Märchen. Und selbst wenn die Migranten alles Fachkräfte wären, brauchen wir sie hier in diesem Ausmass nicht. Es sollten nur jene Leute einwandern dürfen, wo es tatsächlichen Mangel gibt.
      Die AfD muss Einwanderung zulassen ob sie will oder nicht. Das ist nämlich rechtlich geregelt.

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      • Posted by Uranus on 16. Februar 2017 at 13:22

        Rechtliche Regelungen können aber geändert oder ignoriert werden. Selbst hochrangige Regierungsamtsinhaber haben damit, wie man sehen kann, kein Problem.

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      • Für was ist die AfD dann überhaupt notwendig? Nur um die Unzufriedenheit in ruhige Gewässer zu führen?
        Was die Gutmenschen glauben, ist sowas von egal, heute glauben sie dies, morgen jenes. Es ist halt ein gläubiges Volk.
        Wir, als Volk, brauchen keinesfalls Zuwanderung, Zuwanderung brauchen bestenfalls bestimmte Interessengruppen, die einen brauchen jene, die andere wieder andere.

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      • Vielleicht ist die AfD die letzte Möglichkeit unsere Identität zu erhalten. Das muß zumindest unser Ziel sein, jenseits von jeder Parteipolitik.

        J.H.

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      • Ähnlich hat sicherlich der eine oder andere in den 80ern argumentiert, welcher die Unionsparteien gewählt hat.
        Wenn man sich die Aussagen mancher Unionspolitiker von damals anhört, meint man viel Richtiges zu hören.

        Die AfD ist nichts anderes als eine Unionspartei zu früheren Zeiten.
        Es mag besser sein die AfD zu wählen als eine der Unionsparteien, das mag jeder für sich entscheiden, aber großartig ändern wird sich dadurch nichts.
        Die AfD ist nichts anderes als alter Wein in neuen Schläuchen.

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