dpa Feindbild: Gleichschaltung der Berichte über Trump, statt über die wirklichen Zustände in Schweden zu informieren!


trumpstrtagblatt21Nach einer Rede von Trump zu den Zuständen in Schweden, aber auch Paris, Brüssel, Nizza, wird eine Diffamierungsschau im großen Stil abgezogen. Wir haben ja auch hier die Wirklichkeit dargestellt, warum sind aber unsere Medien nicht in Lage das auch zu tun? Sind die Journalisten zu dumm, zu faul, zu feige? Oder treffen alle Eigenschaften auf sie gleichzeitig zu? Auch heute finden wir wieder einen dpa-Bericht dazu im Straubinger Tagblatt. Wir vermissen dagegen einen gut recherchierten Informationsbericht über die Zustände in den Vororten von Frankreich, über die ausufernde Kriminalität in Schweden durch die ungehemmte Massenzuwanderung. Passt das nicht in den „politisch korrekten Diskurs“ in Europa. Müssen diese Verhältnisse totgeschwiegen werden? Warum eigentlich? Ist der Bürger nicht reif genug für die Wahrheit.

Straubinger Tagblatt, 21.2.2017

Kurznachrichten:

 

Schwere Migranten-Krawalle in Stockholm – Polizei setzt Schusswaffen ein

Photo published for SWEDEN RIOT: Police forced to shoot at protesters as violence erupts - yet PM is in denial
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3 responses to this post.

  1. Posted by feld89 on 21. Februar 2017 at 21:22

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  2. Trump hat Putin und Hitler aus der ersten Reihe verdrängt. Da kann man mal sehen, da ist ganz schön was los. Trump muss einen harten Kampf bestehen. Go Trump

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  3. Posted by Adolf Breitmeier on 21. Februar 2017 at 19:50

    Herr Trump hat sich in seinen Ausführungen aus einen entweder am Vortag oder kurz davor gesendeten Beitrag (Dokumentation) einer amerikanischen Fernsehanstalt über Schweden geäußert, also sich nicht auf ein konkretes am Tag zuvor passiertes Ereignis bezogen. Mit ein bisschen eigentlich normaler journalistischer Recherche hätte man das herausfinden können, hätte allerdings nicht in die Hasskanonade gepasst, den die unterlegene Partei und der Altpräsident Obama gegen Herrn Trump organisieren. Obama als Wadenbeißer und die deutsche Presse (und sogar Büttenredner) stimmen in den Chor der Hasser und Verunglimpfer ein. Das passt irgendwie zur entstandenen Hetzkultur in Deutscheland gegen alles, was auch nur ein bisschen nach Nationalstolz oder Patriotismus aussieht. Auch sind wir Deutschen nicht gewöhnt, dass Politiker ihre Versprechen halten, was Trump macht. Er passt also gar nicht in den Rahmen des verrlogenen Politkers, also muss man ihn diffamieren.

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