Toleranz gleich Kopftuchislamismus?


Nicht jeder Deutscher nimmt alles hin. Sie sehen die Entwicklung und äußern sich dazu auch öffentlich.

Hanspeter Buehler hat Sandrine Becker retweetet

 

Interessant ist, dass es diese vielen religiös dekadenten und trotzig affektierten Zurschaustellungen erst in den letzten paar Jahren gibt

Hanspeter Buehler hat hinzugefügt,

 

 

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3 responses to this post.

  1. Ist das nicht ein kleines Bisschen abschaumophob?

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 28. Februar 2017 at 16:00

    Etliche der Kopftuchfrauen treten sehr arrogant auf. Immer in Gruppen unterwegs, meistens sehr laut und raumgreifend, als seien sie die Herrinnen. Das ist seit etlichen Jahren so und es wird immer mehr und auffälliger. Auffällig ist allerdings auch das Verhalten der Einheimischen. Die vollbärtigen Männergruppen, die Kopftuchfrauengruppen werden zwar registriert, aber gleichzeitig wird an ihnen vorbeigesehen, werden sie im Sicherheitsabstand überholt. Als könne man sie sich wegdenken.

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  3. Posted by Uranus on 28. Februar 2017 at 15:58

    Der Umgang nicht-mohammedanischer Inländer in der BRD mit mohammedanischen Gepflogenheiten ist zuweilen – um es mal vorsichtig auszudrücken – psychologisch ungeschickt. So mancher kann sich offensichtlich gar nicht vorstellen, daß Dinge und Verhaltensweisen aus Gründen der Provokation geschehen. So wage ich die Behauptung, daß die öffentliche Zurschaustellung mohammedanischer Bekleidungsmoden aus überwiegend zwei Gründen gemacht wird: Zum einen ist die Anzahl der in der BRD lebenden Mohammedanerfrauen in den letzten zwei Jahren gestiegen, trotzdem die meisten der eingedrungenen Asylforderer Männer waren und noch sind. Zum anderen haben die hier lebenden Mohammedaner, und zwar sowohl Männer als auch Frauen, längst gemerkt, daß man viele der gerade christlich orientierten Deutschen mit dem öffentlichen Tragen der Mohammedanermoden so richtig schön provozieren kann.

    So ist denn auch der affektierte Ruf nach einem Stopp des Kopftuchislamismus besonders viel Wasser auf die Mühlen der mohammedanischen Provokateure, zumal aus dem empörten Ruf noch nicht einmal klar hervorgeht, an wen er eigentlich gerichtet ist. Ist es denn wirklich so schwierig zu verstehen, daß eine emotionale Reaktion auf den Kopftuchislamismus, was immer das auch sein soll, die Provokateure in ihrem Tun nur noch bestärkt und keineswegs beschwichtigt? Etwas mehr Rationalität und Selbstbewußtsein und weniger affektive Wallungen täte den Empörern hier gut. Welche konkrete Gefahr geht denn von Bekleidungsstücken aus? Richtig, genauso viel Gefahr wie von einem Holzkreuz mit einer daran angeschnitzten Männerfigur in einem bayerischen Klassenzimmer oder von einem Symbol eines Kreuzes mit rechtwinklig abknickenden Enden an einer Häuserwand. Und überhaupt, die Bekleidung einer christlich-abendländischen Nonne sieht ganz ähnlich aus. Wer regt sich darüber auf, wenn Nonnen zu Viert in der Öffentlichkeit auftauchen? Wer regt sich über das Kopftuch einer oberhessischen Landfrau auf?

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