War die CDU 1991 eine rechtsextreme Partei?


Man muß immer mal wieder daran erinnern, wie Meinungen gemacht werden. Probleme von 1991, die sich heute durch die Politik der Führin der CDU um ein Vielfaches verschlimmert haben, werden mit Hilfe einer gesteuerten Meinungsbildung einfach ins Gegenteil gedreht. Fakt ist, daß die CDU mit solchen Plakaten 1991 eindeutig auf Kurs der heutigen AfD und damals gar auf den der verteufelten NPD war.

CDU-Wahlpakat1991·

Die Zahl der Asylanten war 1991 noch überschaubar, auf heute übertragen aber wäre diese Plakataktion der CDU rechtsextrem, die Medien und die Berliner Blockparteien nennen diese Parteipropaganda in der Jetztzeit „geistige Brandstiftung“, wenn sie heute von der NPD oder AfD käme.

Ein CDU Wahlplakat von 1991

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19 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 3. März 2017 at 14:52

    @ Gerhard Bauer
    Ich bin mit Ihnen einer Meinung, was Arbeitserlaubnis und Aufenthaltsrecht anbelangt.
    Das Programm der AfD https://www.alternativefuer.de/einwanderung-integration-asyl/

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 2. März 2017 at 17:22

    In den letzten 26 Jahren hat sich vieles sehr nachteilig entwickelt. Das Schlimmste ist, dass es den jungen Leuten gar nicht auffällt, weil sie nur das Heute kennen.

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    • Posted by Uranus on 3. März 2017 at 8:53

      Das ist wohl so, was vor allem daran liegt, daß es extem schwierig bis nahezu unmöglich ist, eine lebenslange Gehirnwäsche einfach mal so abzuschütteln. Dazu bedarf es meistens wirklich schockhafter Erlebnisse, die tief ans Eingemachte gehen, damit der Einzelne die Möglichkeit einer bisher erfolgten Gehirnwäsche überhaupt in Betracht zieht. Es wäre viel gewonnen, wenn Eltern und Großeltern in der Lage wären, ihren Kindern und Enkeln das formale Denken beizubringen, aber Eltern und Großeltern sind ja selber gehirngewaschen worden und von der Schule braucht man das schon gar nicht zu erwarten, denn die Schulen, vor allem staatliche Schulen, sind die Gehirnwaschanlagen Nummer Eins.

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  3. Posted by Uranus on 2. März 2017 at 9:09

    Immerhin macht auch dieses Beispiel wieder deutlich, daß die Systemjournaille bereits seit etlichen Jahren die Informations- und Deutungshoheit an alternative Internetmedien verloren hat. Nur haben die Polit- und Medienpotentaten das erst im Jahr 2016 so halbwegs begriffen. Die Systemjournaille wird die Hoheit auch nicht mehr zurückgewinnen, da können diejenigen, die das wollen, sich auf den Kopf stellen und versuchen, sie mit dem verlängerten Rückgrat wieder einzufangen.

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  4. Posted by Adolf Breitmeier on 1. März 2017 at 21:51

    Die Zeiten ändern sich – und wir werden mit ihnen verändet. Die CDU war mal ganz vernünftig, ehe sie von der SED übenommen wurde. Aber selbst wenn man eine der anderen Blockparteien wählen würde (und ganz bestimmt gibt es Millionen die das tun!!), an der ,,Einwanderungsideoliogie ändert sich nichts. Mal sehen, ob die AfD die Kurve kriegt und doch noch eine echte Opposition im neuen Bundestag zusammenbringt.

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  5. Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  6. Posted by Reiner Arlt on 1. März 2017 at 12:10

    Deswegen ist es ja so widerwärtig, wie heute – nach dem Linkismus-Rutsch der CDU – alles, was einigermassen normal ist, was ‚Mitte‘ IST, in die rechtsextreme Ecke gestellt wird. Das Schlimmste dabei ist, dass – da bin ich mir sicher – ein ganz grosser Teil der Leute, die da mit den linkistischen Wölfen heulen, das (wie im 1000-jährigen Reich) aus Feigheit tun, nicht aus Überzeugung.

    Liebe Wähler-Lemminge:
    Wählt im Himmels Willen nicht die InternatioNalSozialistische Deutsche EinheitsPartei.

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  7. Posted by floydmasika on 1. März 2017 at 11:25

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:

    Wegen 40000 Asylbewerbern drängte die CDU auf Änderung des Grundgesetzes.

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  8. Dass Parteien nicht geglaubt werden darf, ist eine alte Binsenweisheit.
    Gerade auch wenn man die heutige AfD ansieht, kann einem niemand die Garantie geben, dass sie nicht morgen auch anderes tut, als sie heute fordert. Ich bin hier ziemlich „zuversichtlich“, dass auch die AfD, die ja im Prinzip nichts anderes ist als eine alte CDU, morgen auch zur heutigen CDU mutieren wird/würde, käme sie in den Genuss zur sog. Volkspartei aufsteigen zu dürfen/können.
    Die ersten HInweise sind der Abschied von der Auflösung der EU bzw. dem Austritt der BRD aus der EU (was ja gleichbedeutend wäre), dem Ausstieg aus der Euro (was das Ende des Euros bedeuten würde), der Abgrenzung gegen „Rechts“, dagegen Grüne und Linke gern in ihren Reihen aufnimmt bzw. aufnähme.

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    • Man muß die Alternative wagen, denn es gibt sonst keine zu den Berliner Blockparteien, die Bayern und Deutschland rasant zerstören. Begreifen wir die AfD als Mittel zum Zweck.

      J.H.

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      • Na ja, wenn ihr dann mal nicht zum Mittel werdet. Auch die AfD ist eine Einwanderungspartei, das darf nicht übersehen werden.

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      • Lieber Gerhard Bauer, wenn ein Kommentar mit J.H. unterzeichnet ist, dann ist das nicht die Meinung aller Gesprächsteilnehmer des „Runden Tisches DGF“. Ich selbst sehe in der AfD die letzte Möglichkeit etwas in unserem Land zu ändern, auch wenn bei denen noch nicht alles perfekt ist, denn die sind noch in einem Findungsprozeß.

        mfg J.H.

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      • Werter J. H.,
        ich sehe das schon, was in der AfD viele sehen oder sehen wollen. Ich reite auch nicht auf Kleinigkeiten rum, sondern sehe mir das Ganze grundsätzlich an.
        Man kann durchaus AfD wählen, darum geht es mir gar nicht. Es geht mir darum, immer wieder darauf hinzuweisen, dass man von der AfD, wie auch von keiner anderen Partei, erwarten kann oder darf, dass sie selbstlos im Interesse anderer handeln.
        Was mich an der AfD grundsätzlich stört, ist, dass sie ebenfalls eine Einwanderungspartei ist, sie ebenfalls das Deutsche Volk bzw. die deutschen Völker und Stämme als nicht existent betrachtet. Diese Begriffe kommen in deren Vokabular nicht vor.
        Sie grenzt sich nach Rechts ab, distanziert sich von allem sog. völkischen Denken. Aber genau darum geht es.
        Eine Partei könnte nur dann zum Mittel werden, wenn eine Organisation außerhalb bestünde, in der eine große Zahl Menschen mit unterschiedlichen politischen Ansichten wirken, und diese dann in die diversen Parteien gehen und dort die Interessen dieser Organisation versuchen kraftvoll umzusetzen, diverse Parteien unterwandern und von innen heraus einem zentralen Thema zuarbeiten.
        Anders kann eine Partei nicht Mittel werden, Mittel kann und muss man lenken können.
        Ich sehe in der AfD keine Möglichkeit etwas zu ändern und die letzte schon gar nicht. Wenn sie es wäre, dann Gute Nacht.
        Gerhard Bauer

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      • Hier habe ich wieder einmal versucht die Sache anders anzugehen.
        https://deutscheseck.wordpress.com/2017/02/20/was-tun-wie-veraenderung-herbeifuehren/

        Vielleicht hat ja der eine oder andere auch eine Meinung oder einen Vorschlag dazu, die/den er veröffentlichen möchte.

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    • Posted by Maria S. on 2. März 2017 at 12:16

      Wenn die AfD zu Recht den Austritt der BRD aus der EU und einen Ausstieg aus dem Euro fordert, so ist dies genau das Gegenteil, was die CDU will. Ob die Alternative in den nächsten Jahren ihren Grundsätzen treu bleibt, wird die Zukunft zeigen. Ich jedenfalls gebe der AfD eine Chance sich zu beweisen. Die AfD ist für eine geregelte Einwanderung, wie man aus deren Wahlprogramm entnehmen kann. Deutschland ganz von Einwanderung abzukapseln, ist rechtlich gar nicht erlaubt.

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      • Rechtlich ist vieles nicht erlaubt bzw. wurde erlaubt. Das kann doch kein Grund sein etwas nicht einzufordern oder umsetzen zu wollen.
        Wir brauchen kein Einwanderungsgesetz. Es würde vollkommen genügen Arbeitserlaubnisse zu erteilen oder zu verweigern, dies wäre mit dem Aufenthaltsrecht zu verknüpfen. So wie es früher der Fall war.
        Ansonsten muss gelten Deutsche zuerst, erst wenn kein Deutscher gefunden werden kann, darf ein Ausländer (befristet) eingestellt werden.
        Ansprüche auf Rentenzahlungen usw. usf. wären gesondert zu regeln bzw zu versagen, dafür würden die entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge wegfallen.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 2. März 2017 at 17:23

      Die AfD ist keine Einwanderungspartei. Gewiss dürfen mit der AfD keine Heilserwartungen verbunden werden. Aber sie zu wählen ist derzeit die einzige Möglichkeit, der Rot-Schwarz-Grünen Priesterschaft die rote Karte zu zeigen.

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      • Die AfD fordert ein Einwanderungsgesetz, daher ist sie eine Einwanderungspartei. Dies macht sie schon von Beginn an. Die BRD ist kein Einwanderungsland, das muss klar und deutlich gesagt werden. Dies ist für mich eine Grundbedingung um nicht als Einwanderungspartei zu gelten.

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  9. Posted by feld89 on 1. März 2017 at 0:26

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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