Der Hassprediger, Pappschilder ersetzen Argumente und die Heimatzeitung


da632017Seit Wochen wird der Populist aus der EU, den die SPD zum Kanzlerkandidaten kürte, von den Medien großgeschrieben. Er wird so aufgeblasen, daß sich täglich die wenigen Mitglieder in den niederbayerischen Ortsvereinen mit irgendeinem
Pappschild, „Jetzt ist Schulz“ oder „Martin, der Größte“, in der Heimatzeitung präsentieren. Wenn den Ortsgenossen die Argumente fehlen, dann tun als Mutmacher auch diese Dummsprüche. Und unser Dingolfinger Anzeiger spielt natürlich mit. Kürzlich fand eine Veranstaltung der AfD im Räucherhansl mit dem Landesvorsitzenden dieser Partei und als Hauptredner dem Fraktionsvorsitzenden aus Sachsen-Anhalt vor vollem Saal statt, selbst neugierige Genossen waren anwesend, aber der DA schwieg diese Veranstaltung tot. Das nennen die dann umfassende faire Information vor Ort. Dafür übernimmt man ungeprüft Mitteilungen der SPD, daß die fast von neuen Mitgliedern überrannt werden. Im überregionalen Teil, Straubinger Tagblatt, hetzt dann Schulz gegen die AfD, die eine Schande sei. Es fehlte in dieser Berichterstattung nur noch die Nazikeule, die aber jetzt Erdogan gegen die CDU/CSU/SPD Regierung schwingt. Das Geschwätz vom fairen Wahlkampf ist aus dem Mund von Schulz reine Phrasendrescherei. Und noch ein Wort zu den Medien, warum berichtet ihr nicht über die Angriffe auf AfD Abgeordnete, Anschläge und Brandstiftungen? Habt ihr Angst über die Wirklichkeit zu informieren? Haltet ihr das vielleicht sogar klammheimlich für gerechtfertigt?
Presseschau Dingolfinger Anzeiger, 6.3.2017 (zum Vergrößern anklicken)

Brandanschlag auf Wohnhaus des Landesvorsitzenden Uwe Junge: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verübten unbekannte Täter im Raum Mayen einen Brandanschlag auf ein Fahrzeug von Familie Junge. Nachbarn hatten das brennende Auto am Donnerstag gegen 3:00 Uhr entdeckt und sofort Feuerwehr und Polizei alarmiert.

Dadurch konnte eine größere Inbrandsetzung des Wohnhauses von Familie Junge verhindert werden. Die Spurensicherung wurde von der Kriminalpolizei vorgenommen. Der entstandene Sachschaden beschränkt sich zurzeit auf das total ausgebrannte Fahrzeug und einen noch nicht definierbarerer Schaden am Wohnhaus, der durch die vom Fahrzeug übergreifende Flammen verursacht wurde. Familie Junge blieb unverletzt.

(Pressemitteilung 02.03.2017)

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
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5 responses to this post.

  1. Posted by Hans mein Igel on 6. März 2017 at 23:52

    Wer zweimal die elfte Klasse vergeigt hat, braucht nur einmal die Kanzlerwahl verlieren. Das ist nicht so schwer und nicht so unbegreiflich; weniger noch für einen schlichten Geist aus Würselen. Zu dieser Erkenntnis bedarf es keines Abiturs; welches dem Herrn Schulz so meilenweit fern steht, wie sein grobes Gesicht dem feinen und schönen Deutschland.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 6. März 2017 at 17:04

    Wir kennen das hiesige Käseblatt und die hiesigen Polithanseln zu gut, als das uns das noch aufregen könnte. Der unsympathische, raffgierige SPD-Schulze wird hochgelobt, die AfD wird verschwiegen oder diffamiert. Es wird alles verschwiegen wird, das Relevanz hat.
    Ginge es der Bundesregierung beim „Asylrecht“ wirklich darum, den politischen Verfolgten Zuflucht zu gewähren, so würden sie dessen Missbrauch unterbinden und die Antragssteller derselben Mitwirkungspflicht unterwerfen, der die Deutschen unterliegen, wenn sie irgendetwas haben wollen. Damit wären die Zeiten der verlorenen und falschen Pässe Vergangenheit und die abgelehnten Antragssteller würden allesamt des Landes verwiesen werden. Das Asylrecht wird stattdessen von der Regierung missbraucht, um eine Masseneinwanderungspolitik (Asylbetrüger sind laut Schulz wertvoller als Gold) durchzuführen, die uns Deutsche kurzfristig zur Minderheit im eigenen Land machen wird. Die abgelehnten Antragsteller bleiben überwiegend hier, erhalten üppige Kost und Logis und da sich dies mittlerweile herumgesprochen hat, strömen weiterhin Völkerscharen nach Deutschland und das Ende naht…

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  3. Posted by Maria S. on 6. März 2017 at 14:00

    ……………………
    Schulz sagt, dass sich in seinem Lebenslauf Millionen Deutsche wieder finden. Meint er damit die trockenen Alkoholiker oder die Arbeiter, welche es bis dato auf 27.000,– Euro mtl. geschafft haben?

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    • Liebe Maria S., der erste Teil Ihres Kommentars läßt sich nicht verifizieren. Wir nehmen an, daß das eine bewußt gestreute Falschmeldung ist, die Sie versehentlich verlinkten. Deshalb haben wir diesen entfernt.

      Mit freundlichen Grüßen
      Redaktion rundertischdgf

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