Gender: „Wissenschaftlicher Nichtsnutz“, dennoch 200 Professuren an Hochschulen!


Ferdis Meinung zu dieser Fundsache auf Facebook:

„Gender: Studiengang „Nichtsnutz“, aber als „wissenschaftliche Einrichtung“ zu Lasten des Steuerzahlers wichtig. Gönnen Sie sich diesen Artikel aus der Springer Zeitung „Die Welt“. Wie man Deutschlands Wissenschaft gegen die Wand fährt.“

Es gibt schon 146 entsprechende Professuren an Universitäten – plus weitere fünfzig an Fachhochschulen. Dem stehen zum Vergleich 191 Pharmazieprofessuren und noch 113 in der Altphilologie gegenüber.
WELT.DE
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4 responses to this post.

  1. Posted by Antonia on 31. März 2017 at 4:09

    Die deutschen Universitäten machen sich inzwischen Weltweit lächerlich mit 200 Gender Proffessuren!

    Denn „Gender studies“ sind reine Ideologie, ohne das geringste wissenschaftliche Fundament als Basis!

    Von der Verschwendung von Steuergeldern für diese 200 Gender “ Professorinnen“ (es sind ausschließlich Frauen, meistens Lesben) möchte ich gar nicht anfangen…

    Nur soviel: in Norwegen hatte ein Komiker namens Harald Eia, denke ich, die „Gender Studien“ in einem Film entlarvt und daraufhin hat der Staat sämtlichen Gender Instituten die Gelder gestrichen!
    Die gesamte „Gender Forschung“ ist in dem Land eingestellt worden.

    Als Lektüre, die diese Pseudo-Wissenschaft – „Gender studies“ entlarvt, ist das Buch des Evolutionsbiologen Prof. Dr. Kutschera das Gender-Paradoxon sehr zu empfehlen:

    www.amazon.de/Das-Gender-Paradoxon-Ulrich-Kutschera/dp/3643132972                      
    

    http://www.amazon.de/Das-Gender-Paradoxon-Ulrich-Kutschera/dp/3643132972

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  2. Posted by Uranus on 29. März 2017 at 11:52

    Hildegard Stausberg (die strenge Stausberg) stellt zum Schluß ihres Artikels in der WeLT die Frage: „Wer gebietet diesem Wahnsinn endlich Einhalt?“ Das ist ja wohl lachhaft. Trotz der an sich richtigen Feststellung, daß es sich bei den sogenannten Gender Studies um eine ganz konkrete Form des Wahnsinns handelt, ist es doch schlicht lachhaft, wenn ausgerechnet eine Journalistin, die für das zum Springer-Konzern gehörende Medienorgan WeLT schreibt, eine solche Frage stellt. Wer, wenn nicht die Medienorgane des Springer-Konzerns, hätten die mediale Macht, durch entsprechende Kampagnen dem genderistischen Wahnsinn ein schnelles Ende zu bereiten?

    Das, was Stausberg hier schreibt, ist zwar teilweise in der Sache richtig, wird von ihr aber trotzdem wenig überzeugend vermittelt, was auch aus dem Satz hervorgeht, den sie zuvor schreibt: „Während unsere Firmen händeringend junge Azubis suchen, die in Hunderten von Berufsbildern einen auskömmlichen Job finden könnten, verschwenden wir Geld, Kraft und Zeit mit der Umsetzung von Gender-Fantasien.“ Also „wir“ verschwenden ganz sicher kein Geld, keine Kraft und keine Zeit mit der Umsetzung von Gender-Fantasien. Das tun nur die genderideologisch Verblendeteten und die Nutznießer der Gender-Industrie, denen zur Finanzierung dieses Wahnsinns eine Menge an Steuergeldern in den Rachen geworfen wird, ohne daß diese eine brauchbare Gegenleistung dafür zu erbringen hätten.

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  3. Posted by Maria S. on 29. März 2017 at 8:00

    Unglaublich! Für diese Sittenverfall-Propaganda gibt es schon 146 Professuren.
    Bloß gut, dass Geld nicht stinkt.

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