Die AfD als Feind, der sich nicht wehrt!


Diesen bemerkenswerten Hinweis auf den Text von Klonovsky in der Jungen Freiheit fanden wir auf Twitter und empfehlen ihn auch unseren Lesern (Originalzitat aus JF):
„Daß die AfD in Köln ihren nächsten Parteitag abhalten wird, ruft in der Domstadt stärkere Abscheubekundungen hervor als jene nordafrikanischen Kriminellen, die sich in der Silvesternacht 2015 dort über einheimische Frauen hermachten und 2016 nur durch extreme Polizeipräsenz an der Wiederholung der Unterwäsche-Spontanparty gehindert werden konnten.“

Photo published for Der Feind in den eigenen Reihen
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6 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 6. April 2017 at 15:08

    Lieber Uranus,
    ob Frauke Petry, Markus Pretzell und Alice Weidel Blockparteien-U-Boote sind, weiß ich nicht, halte es aber für möglich. U-Boote gibt es jedenfalls sehr viele und gelegentlich tauchen sie für alle sichtbar auf. Die Unterwanderung von Parteialternativen ist jedenfalls ein sicheres Mittel, diese zu zersetzen.

    Trotzdem hoffe ich, dass möglichst viele Wähler die AfD bei der Bundestagswahl wählen. Die etablierten Parteien und die sonstigen gesellschaftlich relevanten Gruppen nebst Medien benötigen ein eindeutiges „NEIN!“ von der Wählerschaft. Andere Wahlalternativen, die Aussicht haben, in den Bundestag zu kommen, gibt es derzeit nicht.

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  2. Posted by Uranus on 3. April 2017 at 10:52

    Daß die AfD sich nicht wehrt, das kann man so nicht sagen. Zum einen ist die AfD keine homogene, sich selbst bewußte Wesenheit, die zu einer eigenständigen, unabhängigen Funktion oder Handlung fähig wäre, zum anderen gibt es innerhalb der AfD Führungskräfte und Amtsträger, die durchaus Widerstand leisten und zu mehr Wehrhaftigkeit zu motivieren versuchen, es sich aber gerade deswegen gefallen lassen müssen, von anderen Führungskräften und Amtsträgern derselben Partei heftig angefeindet zu werden. Beispiel Björn Höcke. Dafür, daß er nicht widerlegbare Tatsachen genannt und Tabus gebrochen hatte, wird er nicht nur vom linksgrün versifften Milieu verbal hingerichtet, sondern er soll deswegen auch noch aus der eigenen Partei ausgeschlossen werden.

    Wenn man denn der AfD eine eigene Wesenheit zuspräche, dann ist sie kein Feind, der sich nicht wehrt, sondern die AfD ist eine Partei, die sich gerade selber schlachtet.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 5. April 2017 at 9:39

      In der AfD engagieren sich mutige Leute. Sie haben die AfD als Alternative für Deutschland bekannt gemacht. Dass ausgerechnet gegen einen der besten Männer, Björn Höcke, ein Parteiausschlussverfahren angestrengt wird, ist gewiss keine Torheit einer Mehrheit im Bundesvorstand, sondern ein bewusster Akt der Sabotage. In die AfD wurden etliche hoch professionell arbeitende Blockparteien-U-Boote eingeschleust, die stets zur rechten Zeit aktiv werden. Vermutlich werden noch viele Personen, die auf den Landeslisten zu Bundestagswahl ganz vorne stehen, unter lautem „Ich-habe-hier-ganz-viele-und-ganz-böse-NAZIS-gesehen-Geschrei“ medienwirksam aus der AfD austreten und diese zusätzlich erheblich schädigen. Die AfD wird bei der Bundestagswahl wenig Chancen haben. Bestenfalls schafft sie den Einzug in den Bundestag. Die merkeldeutsche Politik kann völlig ungestört fortgeführt werden. Derzeit haben ca. 270.000 Syrer Anspruch auf den Nachzug ihrer Familien. Also noch einmal 2 Millionen sog. Syrer – vorerst. Sog. Flüchtlinge aus Eritrea (da gibt es keinen Grund, zu flüchten), werden im Sofort-Verfahren anerkannt, erhalten die Gesundheitskarte und dürfen gewiss auch sehr bald ihre Familien nachholen. Das Projekt Umvolkung läuft fast ohne Widerspruch aus der ursprünglichen Bevölkerung oder deren politischer Vertretung mit ständig erhöhter Schlagzahl weiter. Es sieht also gut aus für Merkeldeutschland.

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      • Posted by Uranus on 5. April 2017 at 16:18

        Das würde ja bedeuten, daß Frauke Petry, Markus Pretzell und Alice Weidel Blockparteien-U-Boote sind. Nun gut, das ist nicht völlig auszuschließen. Leider hat sich gerade Frauke Petry in der Vergangenheit bereits mehrfach durch reichlich dämliches Verhalten ausgezeichnet. Fehler zu machen, das sei jedem zugestanden, der überhaupt irgendetwas macht. Aber selber Fehler zu machen und trotzdem anderen, z.B. Björn Höcke, Fehler vorzuwerfen, die eigentlich gar keine sind, wenn man genau hinschauen würde, das ist unanständig und schadet der Partei.

        Aber noch etwas anderes, grundsätzliches, liebe AFD-Wählerin, geht aus ihrem Kommentar hervor: Es ist wohl nicht ganz verkehrt anzunehmen, daß eine grundsätzliche Strategie der Blockparteien, gefährlich zu werden drohenden Alternativparteien die Zähne zu ziehen, darin besteht, diese Alternativparteien mittels der von Ihnen sogenannten Blockparteien-U-Boote zu unterwandern und von innen heraus zu zerstören. Unter dieser Voraussetzung wird deutlich, daß es eine Lösung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Probleme innerhalb des derzeitigen politisch korrekten Systems durch das Auftauchen neuer Parteialternativen letzlich nicht geben kann, denn auch die sind Bestandteil des politisch korrekten Systems, bzw. werden innerhalb kurzer Zeit dazu gemacht, ob sie das nun wollen oder nicht.

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  3. Wer den besagten Artikel „zwischen den Zeilen“ liest, wird die Warnung erkennen, mit der der Autor sehr geschickt enorm viel Resonanz und Wut erzeugt und zum Widerstand aufruft (ohne seinen Arbeitsplatz zu gefährden); genau was wir jetzt in unserem Land so dringend brauchen um nicht unterzugehen!

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  4. Posted by Maria S. on 2. April 2017 at 19:02

    Jeder dahergelaufene kriminelle Migrant ist den etablierten Parteien mehr Wert als ein Bio-Deutscher, der schon länger hier lebt.

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