Wenn eine Meldung nur die halbe Wahrheit darstellt, was ist sie dann wert?


Ist das eine Irreführung des Lesers? Warum dann überhaupt solche Informationen, klein und versteckt irgendwo in der Heimatzeitung?

 

Pressemeldung im Dingolfinger Anzeiger am 3.4.2017

 

 

Man kann versuchen, mit einem Leserbrief die ganze Wahrheit zum Thema darzustellen. Der tatsächlich auch in der Gesamtausgabe des Straubinger Tagblattes abgedruckt wurde.

Asylforderer: 41% der „Jugendlichen“ lügen

Minderjährige Asylbewerber kosten uns Milliarden heißt es in dem Artikel im Straubinger Tagblatt vom 3.4.2017.

In Österreich antwortet die Regierung jetzt auf Anfrage eines Nationalrates der FPÖ, daß 41 % der „Jugendlichen“ lügen und in Wirklichkeit volljährig sind. Auch in Dänemark wird so betrogen, um bessere Sozialleistungen zu erschleichen. Trifft das auch auf Deutschland zu?

Keine Partei, außer der AfD, greift dieses heiße Eisen auf. Bezugnehmend auf die Pressemeldungen aus Dänemark, dort hat man festgestellt, daß sogar 75 % dieser jungen Männer bei der Altersangabe betrügen, hat die Fraktion der rheinland-pfälzischen AfD im Landtag nachgefragt, wie hier die Altersangaben der angeblich Jugendlichen überprüft werden? Bis heute liegt keine ausreichende Antwort vor.

Gibt es sonst keinen, keine Partei, der oder die das auch in Bayern hinterfragen und öffentlich machen? Ist das den zahlreichen Betreuern und Willkommenshelfern, überall werden für diese unbegleiteten Minderjährigen sogar neue Planstellen geschaffen, man nennt sie in den Gemeinden Jugendbeauftragte, noch nicht aufgefallen, daß sich unter ihren Schützlingen auch  schwarze Schafe befinden? Eine Recherche der Zeitungen diesbezüglich wäre möglichweise ebenfalls hilfreich. Es kann ja dabei herauskommen, alle sind ehrlich, jeder hat eine saubere, nachweisbare Identität, gelogen und betrogen wird nur in Österreich und in Dänemark. Übrigens auch in der Schweiz sind die unbegleiteten Jugendlichen aus Eritrea besonders auffällig, die als Fluchtgrund den Nationaldienst, den jeder in seinem Heimatland antreten muß, angeben, aber ohne Angst auf Verfolgung gern mal zum Urlaubstrieb nach Hause fliegen.

5000 Euro monatliches Betreuungsgeld pro Jugendlichen sind für den deutschen Steuerzahler kein Pappenspiel. Der Bürger hat ein Recht auf eine saubere Information, sonst darf man sich nicht beschweren, wenn die AfD auch dieses Thema aufgreift.

 

Quellen: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Asylwerber-41-der-Jugendlichen-luegen/276103767

https://www.landespressedienst.de/daenemark-75-prozent-der-unbegleiteten-minderjaehrigen-asylbewerber-sind-volljaehrig/

https://www.srf.ch/sendungen/club/eritrea-doch-nur-halb-so-schlimm

https://www.nzz.ch/schweiz/eritreer-auf-heimaturlaub-asylbewerber-auf-urlaub-riskieren-ihren-status-ld.87135

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