Wahlergebnis in Frankreich sieht anders aus als ZDF Kleber und SPD Schulz jubeln


Zwischenergebnisse sind keine Endergebnisse. Im vorläufigen Endergebnis liegt Macron vor Le Pen.

Kurznachricht auf Twitter an Vilstal:

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10 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 24. April 2017 at 15:11

    Le Pen hat in der zweiten Runde durchaus Chancen auf einen Sieg. Wie Uranus sagt, die Franzosen sind bedient. Warum sollten sie in der zweiten Runde so wählen, wie es das französische und deutsche Establishment ihnen empfiehlt?
    Warten wir es ab…

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  2. Posted by Uranus on 24. April 2017 at 11:05

    Der Jubel vom ZDF Kleber und dem Heiligen Martin ist ein weiteres Indiz dafür, zu welch irrationalen, rein affekiv aufgeladenen Äußerungen sich die Vasallen des politisch korrekten Systems infolge ihrer Verzweiflung und Panik inzwischen treiben lassen. Wie kann denn ein Vasall des Systems, der bei klarem Verstand ist, darüber jubeln, wenn ausgerechnet zwei Präsidentschaftskandidaten wie Marine Le Pen und Emmanuel Macron, die beide keine ausgewiesenen Vertreter des harten Kerns des politischen Establishments sind, zusammen fast die Hälfte Stimmen erhalten haben und die Wahl zum Präsidenten unter sich ausmachen werden, während gleichzeitig die zum harten Kern gehörenden Systemvasallen, insbesondere die Sozialisten, ins bodenlose gestürzt sind?

    Auch die Franzosen haben offensichtlich die Nase vom bisherigen politischen Establishment gestrichen voll.

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    • Posted by Maria S. on 24. April 2017 at 13:52

      Die Franzosen irren sich. Auch wenn er das anders darstellt, Macron gehört genauso zum politischen Establishment und ist auch nur eine Marionette der NWO-Finanzmafia.
      Er hat früher als Investmentbanker gearbeitet und hat Verbindungen zu Rothschild.
      Viele Leute fallen halt auf Blender herein. Hat bei Obamba auch super geklappt.

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      • Posted by Uranus on 24. April 2017 at 21:48

        Zitat Emmanuel Macron:
        „Merkel hat unsere kollektive Würde durch die Annahme, Unterbringung und Schulung von notleidenden Flüchtlingen gerettet“ Zitat Ende.

        Immerhin hat Macron Sinn für Humor. Gerne will ich ihm glauben, daß er Mutti Merkels phantastische Heldentat, „unsere kollektive Würde“ gerettet zu haben, ganz toll findet. Dann müssen das nämlich die Franzosen nicht machen, jedenfalls nicht für die „notleidenden Flüchtlinge“, die in Deutschland aufgenommen, untergebracht und geschult wurden.

        Eine kleine Unsicherheit bleibt aber noch bezüglich der Sprache. Ich nehme an, daß Macron diesen Satz in französischer Sprache gesprochen hat. Da wäre es gut, sich diesen Satz einmal in französischer Sprache anzuschauen und anzuhören, um überprüfen zu können, ob die deutsche Übersetzung einigermaßen dem Original entspricht oder ob hier manipuliert wurde.

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    • Posted by Maria S. on 25. April 2017 at 8:56

      Ich traue denen alles zu, auch was eine unkorrekte Übersetzung angeht.
      Wahlumfragen sollten verboten werden. Erstens weil sie der Manipulation dienen und zweitens weil die Politiker über die Stimmung im Volk Bescheid wissen. Die französische Regierung hat Dank der Umfragen gewusst, dass weder der Sozialist noch der Konservative das große Rennen macht. Folglich haben sie noch schnell vor der Wahl einen geeigneten Mann für das Establishment installiert. Ohne diesen Macron hätte Le Pen viel mehr Stimmen erzielt.
      Wir Bürger sollten entweder an dieser Wahlumfrage gar nicht teilnehmen oder zumindest falsche Angaben machen, um das System zu verwirren.

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  3. Posted by Maria S. on 24. April 2017 at 10:40

    Schon wieder wird getrickst und gedreht, wenn die Wahlen nicht so ausfallen, wie vom Establishment gewünscht. Auffallend war schon, dass vor 20 Uhr überhaupt keine Ergebnisse durch die Lügenpresse bekannt gegeben wurden. Da war mir schon klar, dass etwas nicht ganz koscher ist. Wahrheitsmäßig wird Frau Le Pen vorne liegen, aber beim zweiten Wahlgang werden sich alle anderen Parteien gegen sie verbünden.
    Hoffentlich wachen die Franzosen noch auf.

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  4. Da stimmt was nicht. Auch wenn man dem Verweis folgt, liegt Macron vorne. Das war wohl ein Zwischenstand.

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