Schulz, SPD Kandidat, lässt die Katze aus dem Sack!


Kurzmitteilung an Vilstal:

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Jens Schmidt hat n-tv retweetet

  • Die Maske fällt. Deutschland soll nach Ansicht von Hr. für die Ausgabenwut der Südeuropäer einstehen.  

    Jens Schmidt hat hinzugefügt,

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5 responses to this post.

  1. […] einem Interview mit der Zeit fordert SPD-Chef Martin Schulz gemeinsame Budgets der […]

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 11. Mai 2017 at 11:14

    Immerhin ist der rote Ochse ehrlich. Die sozialistischen Funktionäre sitzen aber überall, insbesondere in Merkels CDU und CSU. Und sie verstehen sich prächtig darauf, den Wählern vorzugaukeln, ihre Interessen zu vertreten. So haben sie getönt, der EURO beinhalte keine Haftung für die Schulden fremder Länder. Eine Schuldenvergemeinschaftung werde es nicht geben. Auch von der Merkelschen „Energiewende“ war vor den Wahlen keine Rede. Im Zusammenhang mit der Grenzöffnung wurde vorgegaukelt, die Bundespolizei werde auch ohne Grenzen für innere Sicherheit sorgen können. Und so weiter und so weiter…
    Und immer wieder werden Merkels CDU und CSU als vermeintlich geringeres Übel gewählt, obwohl gerade dort die übelsten und verlogensten Sozialisten auf ihre Chance warten. In NRW wird es ähnlich werden wie in Schleswig-Holstein. Merkel wird wieder einmal triumphieren. Ebenso bei der Bundestagswahl. Anschließend kann unser Hab und Gut ungestört weiter verteilt werden und die mohammedanisch-afrikanische Masseneinwanderung so richtig Fahrt aufnehmen.

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  3. Posted by Uranus on 10. Mai 2017 at 20:32

    An diesem Beispiel wird so manches deutlich. Zu erst einmal wird natürlich an der beabsichtigen Vergemeinschaftung der Schulden – von Schulz beschönigend „gemeinsamer Haushalt“ genannt – deutlich, zu welchem Zweck der Euro und eigentlich schon die Montanunion 1951 eingeführt wurde. Weiter wird deutlich, daß die Leute von der SPD keine Sozialdemokraten sind, sondern Sozialisten. Damit zusammenhängend wird deutlich, daß die Nachfolgepartei der ehemaligen SED nicht die PDS und danach Die Linke geworden ist, sondern das ehemalige Personal der SED-Kader hat ganz offensichtlich die SPD unterwandert und übernimmt nun mehr und mehr das Kommando. Man könnte sogar den Eindruck gewinnen, die DDR wurde zu genau diesem Zweck aufgelöst.

    Aber vertrauen wir weiterhin dem Wirken des Ralf Stegner. Der ist ja schon kräftig dabei, der SPD den Garaus zu machen.

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    • Posted by Maria S. on 11. Mai 2017 at 7:49

      Gemeinsamer Haushalt hört sich für den Michel doch viel schöner an als Vergemeinschaftung der Schulden. Ich bin mit Ihnen außerdem einer Meinung, dass die SPD keine Sozialdemokraten, sondern Sozialisten sind mit dem Ziel einer DDR 2.0.
      Ich wünsche Ralf Stegner viel Erfolg beim Abschaffen seiner Shariapartei.

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  4. Posted by feld89 on 10. Mai 2017 at 15:43

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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