Die Merkel-Regierung und der Feuerwehrhelm


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4 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 15. Mai 2017 at 17:01

    Ich denke, die Feuerwehr bleibt von den Säuberungsaktionen vorerst noch verschont. Die Säuberungsaktionen der Bundesregierung richten sich vorerst gegen das Andenken an unser letztes deutsches Heer. Orwells 1984 ist unsere Realität. Dabei hätte der Franko eigentlich eine Medaille verdient, nachdem er aufgedeckt hat, wie kinderleicht es ist, sich als Scheinsyrer in Merkeldeutschland Aufenthalt und Unterhalt zu erschleichen. Aber seine Aktion wurde als staatsgefährdend und rechtsextremistisch verurteilt. Mag durchaus sein, dass die Merkelregierung sich dadurch gefährdet fühlt, könnte ja das Umvolkungsprojekt stören. Ansonsten erinnert viel an die NSU-Räuberpistole.

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    • Posted by Maria S. on 16. Mai 2017 at 8:27

      Mich beschleicht immer mehr das Gefühlt, dass der Fall Franco A. von unserem System inszeniert wurde, damit man den Rechtesextremismus vor der Bundestagswahl medial noch mal so richtig aufbauschen kann. So gut wie kein Tag vergeht, an dem nicht in der 20Uhr- Tagesschau darüber berichtet wird. Damit will man den Schlafmichel sensibilisieren, damit er ja nicht sein Kreuz bei der AfD macht.

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    • Posted by Uranus on 16. Mai 2017 at 12:05

      Der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert nennt das den virtuellen Terrorismus. Diese Art des Terrorismus existiert erst einmal nur in den Hirnen seiner Konstrukteure. Damit der virtuelle Terrorismus aber auch in die Hirne der Medienkonsumenten gelangt und dort die Einbildung erzeugen soll, es gäbe ihn tatsächlich, muß er dementsprechend medial aufgeblasen werden. Die Parallele zum NSU ist hochgradig zutreffend, denn auch dem NSU-Trio konnte bis heute nicht ein einziger Mord der zehn oder elf zur Last gelegten Morde nachgewiesen werden. So auch ein Text bei der Zeit online, in dem es wie folgt formuliert ist: „Im Fall des mutmaßlich rechtsextremen und terrorverdächtigen Bundeswehrsoldaten Franco A. hat die Bundeswehr“… blablabla.

      Der Vorteil des virtuellen Terrorismus gegenüber dem realen Terrorismus liegt auf der Hand. Der virtuelle Terrorismus kann ganz nach den Bedürfnissen seiner Nutznießer geistig konstruiert und rein medial verbreitet werden, denn daß Bedürfnisse von Einzelnen oder Gruppen dahinterstehen müssen, darf vorausgesetzt werden. Keiner macht so etwas aus Spaß. Es ist auch viel leichter, nur in der Einbildung existierende Feindbilder als echte Terroristen zu bekämpfen, denn die Feindbilder leisten keinen Widerstand. Der echte, lebende Mensch Franco A. ist hingegen nun zur armen Sau geworden, weil er vermutlich auf übelste Weise instrumentalisiert wurde und noch wird, obwohl, mittlerweile traue ich den Intendanten der staatlichen Schauspielhäuser auch zu, Personen zum Zwecke der Instrumentalisierung zu erfinden.

      So entsteht daraus auch gleich die Frage: Wem nützt ein solches Theater? Immerhin werden für Inszenierungen dieser Art enorme Mengen an Steuergeldern verpulvert.

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      • Posted by Maria S. on 17. Mai 2017 at 9:22

        “ Wem nützt ein solches Theater?“
        Es geht einzig darum, die AfD zu dämonisieren und klein zu halten, damit sie nicht in den Bundestag kommt. Dort angekommen, könnte sie nämlich ihre Themen und Punkte besser an die Bürger bringen. Dann würde sich ja rausstellen, dass die AfD gar nicht rechtsradikal ist. Diese Wahrheit scheuen die Volksverräter wie der Teufel das Weihwasser.

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