Archive for 27. Mai 2017

Damit die verlorene Heimat nicht vergessen wird!


Unverzagt ist Klaus Hoffmann aus Bad Bevensen unterwegs, damit die verbliebenen Deutschen in den Ostprovinzen und ihre Kultur nicht vergessen werden. Das Motto von Klaus ist, Deutsche helfen Deutschen zuerst. Mir schickt er regelmäßig alle Ausgaben seines Ostboten. Auch ein Teil meiner Wurzeln, väterlicherseits, stecken noch in Gleiwitz/Oberschlesien. Mit fast 90 ließ sich mein Vater nicht aufhalten allein von Hannover nochmals seine Heimatstadt aufzusuchen. Zum Glück konnte ich einen verbliebenen Deutschen gewinnen, der den alten Mann vor Ort in Gleiwitz teilweise betreute. Mein Vater konnte kein Wort englisch oder gar polnisch. Hinterher erzählte er mir, nichts gibt es mehr in Deutsch, da hat er sich einfach in die Straßenbahn gesetzt und ist stumm kreuz und quer damit durch die Großstadt Gleiwitz gefahren, die deutschen Straßennamen hatte er nicht vergessen.

J.H.

 

„Reformationsbotschafterin“ Käßmann auf Kirchentag: „Deutsche Großeltern und Eltern und schon weht der braune Wind!“


Käßmann: „Vier deutsche Großeltern, zwei deutsche Eltern, da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“ Dafür erhielt die Käßmann tosenden Beifall vom Publikum!

Evangelisch-Luterische Landeskirche Hannovers

Durch Anklicken können Sie den Kontext ihrer Rede beurteilen.

 

Evangelischer Kirchentag und die Anmaßung der Selbstgerechten


Viel Kritik gab es für den für die Einladung der AfD-lerin. So lief das Podium ab.  

Dröge, Käßmann, ihr wollt Seelsorger und Pfarrer sein? Kennt ihr nicht Gottes Gebot zur Wahrheit:  „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“

Dröge sieht kein christliches Menschenbild bei AfD

Die Einladung einer AfD-Politikerin zum Evangelischen Kirchentag hatte für viel Kritik gesorgt. Am Donnerstag saß Anette Schultner schließlich auf dem Diskussionspodium und musste sich verteidigen.