Auch ein Spiegel der heutigen Gesellschaft (#Brennelementesteuer)


Daß man genau hinschaut, das mag unsere „Elite“ nicht. Deshalb wollen sie auch zukünftig solche Meinungen einfacher Bürger im Netz kontrollieren und möglichst auch unsichtbar machen.

hast retweetet

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Der Bund darf keine neuen Steuerarten erfinden. So einfach ist das. Für diese Erkenntnis brauchte das BVG sechs Jahre.

4Das Urteil des zur ist eindeutig. Preisfrage Welche Partei hat damit ein Problem? 😉

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6 responses to this post.

  1. Da Steuern in der Regel auf den Preis aufgeschlagen werden, müssten die Energiekonzerne diesen Betrag anteilsmäßig an ihre Kunden, also an uns, wieder abführen. Ich träume mal weiter.

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    • Posted by Uranus on 8. Juni 2017 at 21:10

      Das ist genau der Roßtäuschertrick, den so mancher nicht durchschaut und sich stattdessen in eine Neiddebatte hineintreiben läßt. Sämtliche Steuern zahlt letztlich der Endverbraucher. Das begreift ein guter Teil der Steuerzahler leider nicht und glaubt, wenn Unternehmen höher besteuert würden, dann sei das eine Entlastung für Arbeitnehmer. Besonders die SPD will diesen Unsinn ja in die Köpfe der Lohnempfänger hineinhämmern. Für Unternehmen aber sind alle Steuern Kosten, die sie, wie im obigen Kommentar richtig bemerkt, einfach auf die Produktpreise aufschlagen, siehe z.B. die Strompreise. Das perverse daran ist, daß die solchermaßen in die Produktpreise eingearbeiteten Steuern, z.B. die EEG-Umlage, durch die Mehrwertsteuer nochmals versteuert werden. Das begreift schon fast keiner mehr, bzw. es will keiner glauben. Die gesamte Steuerlast für ein Produkt oder eine Dienstleistung hat einzig und allein der Endverbraucher zu tragen.

      Anhand dieses Beispieles kann aufgezeigt werden, was für eine fette Lüge das Geschwätz der SPD und der Linken von der sogenannten sozialen Gerechtigkeit ist. Würden, wie die beiden Parteien das wollen, Unternehmer und Spitzenverdiener höher besteuert, dann dürfen die Endverbraucher, also in hohem Maße die Arbeitnehmer, von denen mittlerweise sehr viele Niedriglöhner sind, nicht nur die den Unternehmen nur scheinbar aufgebrummten Unternehmenssteuern zahlen, sondern zusätzlich noch den durch die Versteuerung der Steuer anfallenden höheren Anteil an der Mehrwertsteuer des Produkt-Endpreises. Es geht zwar immer noch etwas perverser, aber das hier ist schon pervers genug.

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      • „…z.B. die EEG-Umlage, durch die Mehrwertsteuer nochmals versteuert werden..“
        Oder bei den Preisen für Benzin- und Heizöl, hier werden selbst die Steuern noch einmal besteuert.
        Als ich noch ein junger Mann war, sagte mir ein alter Bauer: „Der Staat ist der größte Räuber.“
        Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

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      • Posted by Maria S. on 9. Juni 2017 at 7:32

        Da stimme ich Ihnen voll zu.

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  2. Posted by Uranus on 8. Juni 2017 at 11:34

    Hofreiter: „Ein schlechter Tag für Bundeshaushalt & Steuerzahler“.

    Aha, es ist also ein schlechter Tag für Steuerzahler, wenn eine Steuer nicht eingeführt werden darf und die Steuerzahler dementsprechend diese Steuer auch nicht zahlen müssen? Ein weiteres Mal stellen die Grünen ihre verqueere Logik mit diesem Beispiel unter Beweis. Man muß sich wirklich fragen, aus welcher Quelle die Grünen ihre Hoffnung schöpfen, sie könnten mit einer derart schrägen Argumentation ihren Niedergang aufhalten.

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  3. Posted by Maria S. on 8. Juni 2017 at 8:07

    Ganze 6 Jahre brauchte man um heraus zu finden, dass diese Brennelementesteuer nicht Rechtens ist. Wäre es nicht besser, sich vorher zu erkundigen, bevor man irgendeine Steuer einführt?

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