Drei Kurznachrichten richtig oder falsch?


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17 responses to this post.

  1. Posted by Maria S. on 14. Juni 2017 at 8:11

    @ J.H. 20:08
    Das sehe ich genau so.
    Es ist sicher falsch anzunehmen, dass es sich bei allen AfD-Politikern um lauter Heilige handelt. Auch dort gibt es Postenkleber und Karrieristen, welche käuflich sind. Vergessen wir auch nicht die vielen U-Boote, welche sich eingeschleust haben, um die AfD in Misskredit zu bringen. Die Alternative durchläuft jetzt einen natürlichen Reinigungsprozess. Dafür braucht es Geduld und die sollten alle Anhänger haben. Man kann doch nicht gleich eine Partei wegen ein paar Unanständigen abschreiben. Dies wäre unfair gegenüber den vielen ehrlichen Politikern und Mitarbeitern, welche sich mit Herzblut für die gute Sache einsetzen.

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  2. Posted by Michael on 12. Juni 2017 at 23:37

    was diese Bundesregierung, allen voran Kanzlerin Merkel, in diesem Land kaputt gemacht haben und weiterhin tun werden, hat noch keine Regierung der Nachkriegsgeschichte geschafft. Wir brauchen endlich eine echte Opposition, eine Alternative für Deutschland und nicht eine gegen Deutschland.

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  3. Ist doch egal, manche wollen die SED wieder haben, wenn auch unter neuem Namen. Es ist doch Mist immer wieder auf den ollen Kamellen rumzureiten. Manche Menschen wollen diese Politik, damit gilt es sich auseinanderzusetzen, nicht mit den Parteifuzzys der Gegenseite, die Menschen die diese Politik wollen gilt es zu gewinnen oder auch nicht, dann sind diese für die Sache der Storch-Partei eben verloren. Da hilft das ewige Mauerschützenpartei auch nichts. Wäre ich ein Wähler der Linken, wäre mir das so etwas von egal und würde mich evtl. nur noch in meiner Meinung bekräftigen.

    Für mich persönlich sind Parteien erledigt, wenn ich auch NOCH zur Wahl gehen werde, so werde ich doch mein Kreuzchen nicht bei der AfD machen. Ich setze keine Hoffnung in das Parteienwesen, ich helfe nur ein bisschen bei der Umverteilung unseres Steuergeldes, dorthin wo ich glaube, dass es eine echte Oppositionspartei ist, natürlich nur eine Opposition im Rahmen der FDGO, eine andere wird uns ja nicht zugestanden.

    Übrigens v. Storch hält die Kennzeichnungspflicht für Produkte aus den jüdischen Siedlungsgebieten im Westjordanland für antisemitisch.
    Was da aber abläuft ist eine riesengroße Sauerei und Vertreibung allergrößten Ausmaßes. Da gibt es auch Mauern und Mauerschützen. Nachdem ich von v. Storch diese Nachricht über erhalten habe, habe ich mich bei Ihr abgemeldet. So etwas nennt man Doppelmoral und Heuchlerei.

    Wer sich über die Mauer und die üblen Zustände dort etwas informieren will, kann sich dieses Video ansehen:
    https://deutscheseck.wordpress.com/2017/06/12/die-siedler-der-westbank-leben-in-der-doppelten-realitaet/

    Der Film wurde von Juden gemacht, nicht etwa von irgendwelchen Antisemiten, der man ja sehr schnell ist.

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    • Lieber Gerhard Bauer, Ihre Aversion gegen die AfD verwundert umso mehr als daß sie in diesem Text eine gewisse Sympathie für die SED Nachfolger erkennen lassen. Unabhängig davon stellt ich Ihnen die Frage, erkennen Sie nicht, daß angesichts der Politik der Berliner Blockparteien es keine Zukunft mehr für unsere Kinder und Enkelkinder in Bayern und Deutschland gibt. Kennen Sie die Migrationszahlen von München? Ganz sicherlich! Legen Sie das Handeln in Wort und Schrift der Blockparteien lieber auf die Goldwaage statt die eine oder andere Aussage von AfD lern. Das ist eine neue Partei, die sich in Programm und Personen noch finden muß. Ob sie in Berlin den Ansprüchen genügt, das wird sich zeigen. Zumindest fürchten sich die alten Postenkleber um ihre weichen Abgeordnetensitze. Die Wahl dieser neuen Partei ist vielleicht die letzte Chance etwas zugunsten unseres Volkes noch zu ändern.

      J.H.

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      • Keine Sympathie für die SED, ist auch in meinem Text nicht erkennbar. Ich machte lediglich den Hinweis, dass es auf die Linke nicht ankommt, sondern auf die Wähler der Linken, wenn man sich schon mit den Linken auseinandersetzen möchte. Was v. Storch da macht, ist nichts anderes als eine Auseinandersetzung innerhalb der Parteien zu führen und die führt zu gar nichts. Damit hält sie vielleicht diejenigen bei der Stange die ohnehin ihrer Parteilinie folgen, gewinnt aber keine neuen hinzu. Im Prinzip ist das nichts anderes als die Nazikeule, nur im umgekehrten Sinn.

        Für die derzeitigen etablierten Parteien brauche ich keine Goldwaage, die sind ohnehin uninteressant, uninteressant in dem Sinne, dass sich eine Auseinandersetzung nicht lohnt. Sie glauben doch nicht, dass die Leser dieser Seite über die etablierten Parteien informiert werden müssen. Auf jeder Netzseite, ähnlich dieser, sind mehrheitlich immer Leute zu finden, die mit den Inhalten einverstanden sind. Also braucht man nicht darüber zu informieren, sondern muss sich damit auseinandersetzen, was innerhalb der „Bewegung“ strittig ist.

        Mit der AfD setze ich mich auseinander, brauche aber auch hier keine Goldwaage. Das zeigt, dass ich ein gewisses Interesse an dieser Partei habe und mich mit Personen und Inhalten beschäftige.
        Hoffnung setze ich in die AfD nicht.
        Die Postenkleber haben immer Angst um ihre Posten und letztendlich habe ich das Gefühl, auch bei der AfD geht es nur darum Posten zu bekommen. Sie ist eine Partei, sie verhält sich wie eine Partei und sie wird sich ihren Platz an der Krippe nicht nehmen lassen und arbeitet nicht in unserem Interesse (wobei das „unser“ erst einmal definiert werden müsste), sondern ausschließlich in ihrem Interesse.
        Die AfD ist eine Einwanderungspartei, eine Systempartei und war dies schon von Beginn an, daran hat sich nichts geändert. Sie bleibt auch eine Systempartei wenn sie von den etablierten Parteien und derem Gefolge bekämpft wird. Daran ändert sich auch nichts, wenn einige Mitglieder und Sympathisanten evtl. andere Absichten haben oder Hoffnungen, die letztendlich nur Hoffnungen sind.
        Diese Partei hat sich schon gefunden. Die Zukunft wird es weisen.

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      • Es gibt derzeit 4 (mit CSU 5) ,Parteien im Bundestag, die untereinander austauschbar sind. Diese sind die Lieblinge der Medien und jeder kann mit jeden koalieren. Sie nennen sich Demokraten. Die AfD schließen sie aus und bekämpfen diese neue Partei mit erlaubten und nicht erlaubten Mitteln. Zur Wirklichkeit gehört auch, daß auf vielen Politikfeldern Deutschland von den Blockparteien an die Wand gefahren wird. Migration und Gendern sind zwei besonders gefährliche Bedrohungen der Zukunft unserer Kinder und Endkelkinder. Das sollte jeder begreifen. Ich bin kein AfD Mitglied, aber wenn man sich mit den anständigen Mitgliedern hier in Niederbayern vor Ort unterhält, dann gibt es eine klare Gegenposition in diesen Punkten zu den Berliner Blockparteien. Das steht auch so in ihren Publikationen und Programm. Statt CSU Obergrenze der Zuwanderung fordert die AfD minus Zuwanderung, also Rückführung z.B.. Also, nicht die AfD ist das anzugreifende Feindbild, sondern es sind die etablierten Parteien. Nur darauf sollten wir unsere kostbare Zeit konzentrieren. Das ist meine ganz persönliche Meinung, die mit J.H. gezeichnet ist.

        J.H.

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      • Ich betone immer wieder, ich rede nicht von Mitgliedern, sondern von Parteien und Parteien sind reiner Selbstzweck.
        Parteiprogramme kann man in der Pfeife rauchen. Schöne Worte aber heiße Luft.

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      • Es ist richtig, eine Partei wird nicht mehr gebraucht, wenn sie zum Selbstzweck degeneriert. Grundsätzlich sind aber zunächst nicht alle Parteien nur von Anfang an Selbstzweck. Bis 1990 engagierte ich mich 23 Jahre für eine Partei, die die Wiedervereinigung Deutschlands nicht verraten hatte. Mein Ziel war mit dem Fall der Mauer 1989 erreicht. Ich bilde mir ein, einen ganz kleinen Schritt dazu beigetragen zu haben. Danach habe ich diese Partei verlassen, weil sie nicht fähig war, die Chance der gewaltigen Änderung in Deutschland zu erkennen. Sie wurde Selbstzweck.

        J.H.

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      • Noch etwas, was mich wundert ist, dass Sie werter J. H. stets Partei für die AfD ergreifen, nciht aber Parteimitglieder die sicherlich auf Ihrer Seite zu Gast sind. Von dieser Seite lese ich eigentlich gar nichts. Zumindest nichts dass sich so verorten ließe.

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      • Deshalb unterzeichne ich solch einen Meinungsstreit auch ganz persönlich mit J.H.. Unseren Gesprächskreis gibt es seit 15 Jahren, da gab es die AfD noch nicht. Die Beteiligung am „Runden Tisch“ beträgt 6 Personen (schlechtester Besuch) oder auch mal 100 (bester Besuch, Referent Elsässer). http://www.runder-tisch-niederbayern.de .Die wenigsten Teilnehmer sind Parteimitglieder, auch ich stehe den unterschiedlichen Parteien unterschiedlich nah oder fern. Dennoch kommen auch zu den Gesprächsrunden CSU- und FDP ler (sogar Referenten waren dabei), auch Linke, Grüne, ÖDP, Nationaldemokraten, Republikaner, CM u.a. haben sich schon blicken lassen. Der eine oder andere schreibt auch einen Beitrag für diese Seite oder gibt zumindest einen Hinweis auf eine wichtige Information. Warum sollte ich etwas Positives über die Berliner Blockparteien schreiben, wenn es da nichts gibt? Die AfD nennt zumindest die Fehlentwicklungen und macht Gegenvorschläge. Wer alles z.B. in der Migrationsfrage, EU oder Gender so weiter laufen lassen will, der soll weiter die Berliner wählen oder auch nicht zur Wahl gehen. Er oder Sie hat jedenfalls den vielleicht letzten Versuch verschenkt, in Deutschland eine Wende anzustoßen.

        J.H.

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      • Nachtrag zur Stasipartei:
        Fordert die AfD die ersatzlose Abschaffung des Verfassungsschutzes und des BNDs?
        Soviel ich weiß nicht.
        Der VS dient u. a. ebenfalls der Bekämpfung nicht systemkonformer Personen und Organisationen, ist eine Organisation mit der der politische Gegner bekämpft wird. Mögen auch manche Mittel und Wege unterschiedlich sein, daran ändern tut es nichts.
        Im Zuge einer zukünftigen Umgestaltung wäre die AfD, wie auch die etablierten Parteien, eine „VS-Partei“.
        Die Forderung nach einer ersatzlosen Abschaffung wäre einmal eine nicht systemkonforme Forderung, die einen der Machtpfeiler des Systems berühren würde.

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      • Der VS ist tatsächlich überflüssig. Ganz hinterhältig nutzt ihn jetzt Herrmann gegen den Landesvorsitzenden der AfD und gegen die Identitären, während die Linke und Linksextreme Narrenfreiheit haben oder sogar noch mit Steuermitteln unterstützt werden. Wenn teilweise die SED Nachfolger auch die Auflösung dieses Vereins fordern, dann ist das reine Heuchelei, denn die wollen gegen jeden Patrioten persönliche Repressionen durchführen. Was sie heute auch schon in Zusammenarbeit mit NGOs und den Berliner Blockparteien tun. Als Regierung in Thüringen nutzt die Linke auch den dortigen VS. Die AfD, eine VS Partei zu nennen, ist angesichts der Wirklichkeit grotesk. VS ja oder nein ist übrigens derzeit kein wichtiges Thema.

        J.H.

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      • Die Linken fordern die Auflösung des VS aber nicht dessen ersatzlose Abschaffung. Ganz im Gegenteil sie würden den Überwachungsstaat auf ein völlig neues Niveau heben.
        Der VS, wie auch jeder andere Geheimdienst, ist und bleibt ein Kampfinstrument der jeweils herrschenden Parteien.
        Es gibt keine überstaatlichen Institutionen die quasi als Regulator wirken würden, alle Einrichtungen sind politisch gesteuert und werden von den jeweils an der Macht befindlichen Parteien und nach Parteienproporz besetzt.
        Deshalb muss es heißen:
        Schluss mit der Parteienherrschaft

        Parteien dürfen nicht mehr Einfluss auf das öffentliche Leben haben als ein Geflügelzuchtverein.
        Parteimitgliedschaften dürfen nicht förderlich bei Karrieren im öffentlichen Dienst sein. Beamte dürfen keine Parteimitgleider sein, Soldaten ebenso usw. usf.

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    • Posted by Uranus on 13. Juni 2017 at 12:43

      Es ist nicht ganz klar, auf welcher Grundlage die Hoffnung entsteht, die AfD könne die verfahrene Situation, in der sich die BRD und die darin lebenden Menschen befinden, irgendwie herumreißen. Daß sie es vermutlich nicht kann, erläutert Christoph Hörstel auf dem 3. Bundesparteitag seiner Partei „Deutsche Mitte“, allerdings ohne den Parteinamen AfD explizit zu erwähnen.

      Zitat Christoph Hörstel (ab etwa Minute 11:50):
      „Jedenfalls dies ist eine geniale Zeit, und ich wünsche uns allen [von der Deutschen Mitte] eine gute Zusammenarbeit. Ich wünsche uns, daß wir zusammenhalten. Wo es Schwierigkeiten gibt, daß wir zuerst miteinander reden, statt übereinander oder gegeneinander, daß wir wissen, daß die einzige Kraft, die wirklich etwas Neues bringt und umsteuern kann, wir sind, von der Deutschen Mitte. Die Anderen [von der AfD], die größer sind und die sicher sind, daß sie dem neuen Bundestag jetzt erstmals angehören werden, haben schon ausverkauft an die Kartelle, das ist schon vorbei. Das Rennen ist gelaufen, der Wählerbetrug ist schon festgezurrt, bevor die Bürger überhaupt an die Urnen gegangen sind. Das freut mich kein bißchen, ehrlich gesagt, denn ich hätte mir gewünscht, daß da noch eine Kraft ist, die es tatsächlich ehrlich meint mit den eigenen Leuten, mit den Unterstützern, Sympathisanten und Wählern. Das ist leider offenbar nicht der Fall. Und das macht die Sache für uns geradezu brisant.“ Zitat Ende.

      Selbstverständlich spricht Hörstel hier zugunsten seiner Partei, die aber wahrscheinlich ebenso wenig das Steuer herumzureißen in der Lage sein wird, wie die AfD. Jedenfalls untermauert Hörstel die berechtigte Kritik am unsäglichen Verhalten so manchen AfD-lers gegenüber den eigenen Leuten und Unterstützern.

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      • Hörstel hat bereits an unserem „Runden Tisch“ referiert. Es waren wohl so 50 Personen anwesend. Sein Vortrag über die Probleme in Nahost zeugte von großer Kenntnis. Seine anschließende Werbung für die Christliche Mitte ging jedoch ins Leere.
        Die Angriffe gegen die AfD von allen Seiten, voran die Medien, die Blockparteien oder auch extreme Straßenkämpfer sind eher dem Motto geschuldet, hier kommt politisch eine Bewegung hoch, die uns etwas wegnehmen will. Es ist der blanke Neid, daß es erstmals eine Partei geschafft so ziemlich alle Politikfelder zu besetzen, ganz neue und unverbrauchte Gesichter präsentieren kann, in 13 Landtage einzieht. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich aber nur kurzfristig, in damals noch geteilten Deuschland, Ende der 60 Jahre mit der NPD oder in den 80ger mit den Republikanern ab. Auch bei denen hat das politische System nichts ausgelassen, bis hin zur persönlichen Existenzvernichtung der bekennenden Parteimitgliedern, diese Entwicklung zu unterbinden. Bei der AfD wird jetzt jedes Wort eines Funktionärs, jede politische Auseinandersetzung, jeder persönliche Streit auf die mediale Goldwaage gelegt. Zudem wird auch gelogen und falsch dargestellt, daß sich die dicksten Balken biegen. Jetzt vor der Bundestagswahl wird diesbezüglich keine Schweinerei ausgelassen, das sage ich mal voraus. Da sollte Hörstel nicht mitmachen.
        Übrigens gilt auch, viel Feind, viel Ehr.

        J.H.

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      • Posted by Uranus on 14. Juni 2017 at 11:55

        Hörstel bedauert ja gerade, daß es mit der AfD leider keine weitere Kraft gibt, die es mit ihren eigenen Leuten und mit ihren Wählern und Sympathisanten ehrlich meint. Die AfD ist kein homogenes Parteiengebilde, sondern in sich selbst tief gespalten. Da gibt es Führungskräfte, zumeist aus dem Westen der Republik stammend, die mit einigen zumeist aus dem Osten der Republik stammenden Führungskräften ihrer eigenen Partei umspringen, wie mit politischen Gegnern, ja sie sogar aus der Partei ausschließen wollen, und das auch noch öffentlich. Das hat mit Selbstfindungsprozeß nichts zu tun, das ist einfach nur dämlich, bescheuert und höchst unprofessionell.

        Das Bild von der Goldwaage ist ganz zutreffend. Gerade diejenigen, die ein Präzisionsinstrument wie eine Goldwaage zum Abwägen des Für und Wider benutzen, zeigen damit, daß sie sich besonders intensiv einem Thema widmen und gerade nicht pauschal verurteilen. Wenn die AfD es wirklich ehrlich mit ihren Mitgliedern, Wählern und Sympathisanten meinte, würde sie die mit einem Präzisionsinstrument ermittelte fundierte Kritik nicht einfach arrogant übergehen. Gerade das tun aber einige Führungskräfte der AfD und bestätigen damit die in diesem Punkt fundierte Kritik Hörstels und etlicher anderer Goldwaagenabwäger.

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      • Die niederbayerischen Fuktionäre dieser Partei, die ich bisher kennenlernen durfte, sind anständige und bodenständige Niederbayern, die sich zum Wohl unseres Volkes abstrampeln. Zum Dank werden sie meistens von kleinen, windigen Ortsfunktionäre der CSU und SPD persönlich angegangen. Schon deshalb haben sie Unterstützung verdient. Lieber Uranus, da wir beide Außenstehende sind, kennen wir die tatsächlichen Probleme dieser neuen Partei nur durch die Medien und den gegnerischen Politiker. Deshalb gebe ich auch nichts auf die Meinung von Hörstel. Jetzt nehmen wir uns aber lieber verstärkt den Berliner Blockparteien an, da gibt es viel zu tun. Interessant was die Chinesen von Merkel halten.

        J.H.

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