Sind die NGOs im Mittelmeer Retter oder Schlepper?


Diese Frage stellen scheinbar nur österreichische Zeitungen und die Junge Freiheiteit und  verbreiten das auch auf dem Kurznachrichtenportal Twitter!

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 13. Juni 2017 at 20:05

    Die NGOs sind sowohl Retter als auch Schlepper. Sie verbinden beides zu einem sehr lukrativen Geschäftsmodell. Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, daß es die Probleme mit ertrunkenen Auswanderungswilligen fast nur mit Booten auf dem Weg nach Griechenland und Italien gibt, mit Booten auf dem Weg nach Spanien hingegen nicht? Woran könnte das liegen? Nun, es hat sich herumgesprochen, daß die Spanier ihre EU-Außengrenze im Mittelmeer wesentlich besser schützen und gegen illegale Einwanderung abriegeln, als die Griechen und Italiener. Die Folge davon ist, daß es kaum noch ein Boot gibt, das versucht, seine menschliche Ladung an Spaniens Küste abzuladen. Man könnte also, wenn man es denn wollte, mit dem Beispiel Spaniens beweisen, daß die Anzahl der Versuche von illegalen Grenzübertritten drastisch zurückgeht, wenn die Attraktivität gegen Null sinkt, eine Landesgrenze einfach mal so im Spaziergang überschreiten zu können. In der Systemjournaille erfährt die Öffentlichkeit davon nichts. Warum wohl nicht?

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    • Posted by Maria S. on 14. Juni 2017 at 8:15

      Richtig!
      Die Mafia verdient sich mit diesem Schleppermodell eine goldene Nase.
      Hinter diesen NGOs steckt der NWO-Globalist George Soros, der Europa mit Afrikanern und Muslimen fluten will.

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  2. Posted by Adolf Breitmeier on 13. Juni 2017 at 19:17

    Die NGOs sind nach meiner Meinung (zusammen mit den ,,militärischen Marineeinheiten) die größten Schlepperbanden der Welt. Da werden die ,,Schiffe“ der Flüchtlinge genau so ausgestattet, dass sie so gerade aus dem Machtbereich eines nordafrikanischen Staates gelangen, und dann werden sie – ich sage es einmal so wie ich es sehe – minutengenau von der Marine oder den NGOs abgeholt. Wenn einmal ein ,,Boot“ seine Stelle nicht erreicht, dann hat nach meiner Meinung entweder der ,,Fahrpreis“ nicht gestimmt oder die Kommunikation hat versagt. Ertrinkende sind also tatsächlich echte Unglückfälle, es sei denn, sie werden zum Zwecke der Mitleidserregung inszeniert. ,,Nichts ist unmöööglich!“ Abhilfe? Alle von NGOs Geretteten werden in Länder gebracht, in denen diese NGO ihren Geldgeber hat, bei Marineeinsätzen müssen die Politiker des Landes haften. Wie schnell spräche sich so was herum. Wie schnell müsste niemand mehr ertrinken, denn das ist eine fuchtbare Tatsache, an der – so denke ich – die Politiker schuldig sind, die unbegrenzte Aufnahem garantieren (was kein Sozialsystem der Welt leisten kann, da MUSS es zum Zusammenbruch, zu Gewalt, zu Mord und Totschlag, zu Plünderung m und Bürgerkreig kommen).

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