Griechenland bleibt ein Faß ohne Boden


Und Schäuble redet das Problem mal wieder weg. Wie oft geschieht das noch? Nachricht auf Twitter.

Erika Steinbach hat WELT retweetet

Der IWF hat bislang weder einen $ noch einen € zur Griechenlandhilfe beigetragen. Damit sind die Vorgaben des Bundestages nicht erfüllt‼️

Erika Steinbach hat hinzugefügt,

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6 responses to this post.

  1. Posted by Adolf Breitmeier on 16. Juni 2017 at 18:38

    So lange ,,wir“ die Blockparteien wählen, wird sich nichts ändern. In meinem Wunschdenken hätte man jedem Griechen anteilsmäßig von den Milliarden gegeben und nicht den Banken, das Land würde platzen vor Wohlstand. Das Geld ist weder in Deutshland noch in Griechenland, es ist jetzt und in Zukunft WOANDERS. Ein Schuldenschnitt wäre uns besser bekommen – und käme er jetzt, würde er uns auch umterm Stich billiger kommen.

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    • Posted by Maria S. on 17. Juni 2017 at 7:36

      Ich gebe Ihnen Recht, dass, so lange wir die Blockparteien wählen, sich nichts ändern wird. Einen Schuldenschnitt lehne ich persönlich jedoch ab, weil die griechischen Probleme leicht selbst gelöst werden könnten, wenn nur die reichen Griechen ihre Steuern zahlen würden. Christine Lagarde hatte schon vor einigen Jahren den griechischen Steuerbehörden eine CD übergeben, auf welcher 2000 griechische Steuersünder vermerkt waren. Diesem Missstand wird aber so gut wie gar nicht nachgegangen, weil etliche Politiker darin verwickelt sind.
      Der ehemalige griechische Außenminister, Dimitris Droutsas, äußerte selbst,dass für die griechische Misere alleine ihre eigenen Politiker schuld sind. Er sagte außerdem, dass es seiner Meinung nach eine Generation lang dauern kann, bis es gelingt, das korrupte politische System aufzulösen.
      Ich bin gerne bereit, unverschuldet in Not geratenen Menschen zu helfen, egal in welchem Land. Ich wehre mich jedoch dagegen, Schlamperwirtschaft oder sonstige Missstände zu unterstützen.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 16. Juni 2017 at 14:09

    8,5 Milliarden Euro – so wenig Geld – das ist gleich wieder ausgegeben. Der dicke Batzen, ein vermutlich dreistelliger Milliardenbetrag fließt erst nach der Bundestagswahl, bis dahin ist noch etwas Bescheidenheit angesagt. Noch ein paar Rentnerrandalen in Griechenland, dann die Bundestagswahl, dann wieder die üblichen 100 Milliarden pro Jahr. Alle anderen üblichen Zuwendungen laufen ohnehin weiter. Ewig kann das nicht mehr gut gehen.

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  3. Posted by Maria S. on 16. Juni 2017 at 11:26

    Je mehr Hilfen Griechenland erhält, umso mehr häufen sich deren Schulden.
    Und immer wieder das dumme Gequatsche von Schäuble, dass Griechenland auf dem guten Weg ist. Das müssen wir uns jetzt schon jahrelang anhören.
    Welcher Unternehmer investiert denn in ein Land, bei dem die Steuerbehörden nicht funktionieren? Das ist doch mehr als offensichtlich, dass Griechenland mit dem Euro auf lange Sicht keine Chance hat und das Land wieder zur Drachme zurückkehren muss. Solche Unsicherheiten schrecken logischerweise Investoren ab.

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  4. Posted by WINSTON on 16. Juni 2017 at 7:34

    rechtsbruch wird zum alltagsgeschehen !

    im übrigen bin ich dafür diese regierung abzuwählen!

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  5. Posted by feld89 on 16. Juni 2017 at 7:07

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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