Verfassungsschutz: Wer beobachtet die Verfassungsfeinde aus Landshut, die das Versammlungsgesetz nicht achten?


Am Samstag störten Grüne, Linke, DGB, Antifa und andere ganz massiv eine Kundgebung der AfD. Das fällt nicht mehr unter Demonstrationsfreiheit, das war eindeutig eine Störung des Versammlungsgesetzes, auch des öffentlichen Raumes, denn viele Besucher der Stadt fühlten sich von dem linksextremem Aufmarsch belästigt. Eine genehmigte Veranstaltung muß auch störungsfrei durchgeführt werden können. Ob die Bayerischen Staatsorgane gegen die Störer ermittelten oder sie wenigstens beobachten, das kann man getrost bezweifeln.

 

Diese bereits etwas älteren Pfeifen-Semester gehören wahrscheinlich nicht mehr zur grünen Jugend . Ein Gesprächsversuch scheiterte, denn ihr Benehmen war eher noch pubertär.  

 Dieser Typ erinnert eher an einen Kopfgeldjäger.

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4 responses to this post.

  1. Posted by Michael on 19. Juni 2017 at 22:59

    Leserbrief an die LZ:

    Wenn der Mob das Sagen hat.
    Zum „gellendes Pfeifkonzert vor St. Martin“

    Ich fahre gerne nach Landshut und genieße die historische Altstadt. Was ich aber am vergangenen Samstag dort erleben musste, ist eine Schande für diese Stadt. Man muss die AfD nicht mögen, aber sie ist eine demokratische Partei, die fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Ganz im Gegensatz zu diesen links/grünen Chaoten, die nicht den politischen Dialog suchen, sondern nur auf die Zerstörung des demokratischen Miteinanders aus sind und das ist ihnen wieder einmal gelungen. Dass sich der ganze Hass dieser Chaoten nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen dieses Land richtet, zeigen Sprüche wie „nie wieder Deutschland“, die am Samstag skandiert wurden. Und das alles ist mit organisiert vom deutschen Gewerkschaftsbund, der auch die Trillerpfeifen an diese politischen Dummköpfe verteilte, wie ich mit eigenen Augen sehen konnte. Ein Skandal ist das Vorgehen der Polizeiführung, die es zuließ, dass diese Kundgebung durch sinnentleertes trommeln und exzessiven Einsatz von Trillerpfeifen zum Erliegen gebracht wurde und vorzeitig beendet werden musste. So etwas nennt man in Deutschland Versammlungsfreiheit, da kann man den Rednern ja gleich das Mikrofon wegnehmen, das kommt auf dasselbe raus. Wenn das, was ich an diesem Samstag in Landshut erlebt habe, das Spiegelbild dieser Stadt ist, dann kann ich nur sagen, schämt euch!

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  2. Posted by Uranus on 19. Juni 2017 at 16:17

    Der oder die Schreiber des obigen Text- und Bildbeitrages zum Beispiel beobachten die Verfassungsfeinde und machen durch eben diesen Beitrag auf die verfassungsfeindlichen und antidemokratischen Aktivitäten derjenigen aufmerksam, die eigentlich die Demokratie und die Verfassung schützen sollten. Die Beobachtung funktioniert nicht nur von oben nach unten, sondern immer auch von unten nach oben. Diese Beobachtung von unten nach oben ist mittlerweile sehr effektiv und versetzt die Machtelite in derartige Panik, daß die sich dazu gezwungen fühlen, solche Kapriolen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchzuboxen.

    Wer darauf wartet, daß die zuständigen Behörden, die ja allesamt Bestandteile des politisch korrekten Systems sind, die Beobachtung ihrer eigenen Systembestandteile übernehmen, der darf lange warten, denn bekanntermaßen hackt eine Krähe einer anderen kein Auge aus. Aber laßt die gehirngewaschenen Dummköpfe, die auf den obigen Bildern zu sehen sind, ruhig ihre Dummheit in die Öffentlichkeit tragen, das wird von mehr Anständigen beobachtet, als diesen Dummköpfen bewußt ist und der Machtelite lieb sein kann.

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 19. Juni 2017 at 14:31

    Der Verfassungsschutz versteht sich als Parteienschutz, wobei allerdings nur die sozialistischen Blockparteien Schutz genießen – vor oppositionellen Klein- oder Neuparteien oder der außerparlamentarischen Opposition (Identitäre, Pegida o.Ä.), die Posten, Dienstwagen, Macht, Einfluss und all die sonstigen Pfründe und Privilegien der Etablierten gefährden könnten. Die Polizei hat offenbar Anweisung, die Pfeif-Deppen der Blockparteien, Kirchen und Gewerkschaften gewähren zu lassen mit dem Ziel, Auftritte der AfD zu behindern bzw. gänzlich zu unterbinden.
    Entweder führt diese Strategie zum Erfolg oder zu einer Gegenreaktion der bisher Schweigenden.
    Wobei ich meine, dass all der Wahnsinn, dem wir ausgesetzt sind, nicht möglich wäre, wenn er nicht von einer großen Mehrheit unterstützt oder gebilligt werden würde.
    Möglicherweise ergeht es den Leuten bei der Wahl wie beim Thema Kirchenaustritt. Irgendwie ist da wohl die Angst, doch in der Hölle schmoren zu müssen, wenn nicht systemkonform gewählt wird oder der Kirche Adieu gesagt wird.

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