Fremde in unserer Mitte


Wir erhielten von Dieter Will wieder einen Leserbrief, den wir auch unseren Lesern zur Selbstbeurteilung überlassen. Ob er auch in der Lokalausgabe der PNP, dem VA, veröffentlicht wird, das bezweifeln wir eher.

 

Zum Artikel des VA vom 19.06. : „Fremde in unserer Mitte“ und der Wanderausstellung „Gott liebt die Fremden, Gott vielleicht. Aber wir?

Höchste Vorsicht ist immer dann geboten, wenn Leute genau wissen, was Gott, Allah oder Jehova tun oder wollen. Da behaupten die einen „Gott liebt die Fremden“ (siehe Artikel!), die anderen rufen Allahu akbar (Gott ist groß!) und töten dabei bedenkenlos „Ungläubige“. Und die dritten glauben, Jehova habe  sie und nur sie als Volk besonders auserwählt. Sie wissen alle miteinander nichts, gar nichts, genauso wenig wie Agnostiker und Atheisten. Buchstabengläubig an ihren „heiligen Schriften“ hängend, glauben sie alle, im Alleinbesitz einer „ewigen Wahrheit“ zu sein, wonach dann alle anderen als Falsch- oder Ungläubige zu gelten haben.   Wenn eine Wanderausstellung unter dem Motto „Gott liebt die Fremden“ herumzieht, dann ist das, wie gesagt, eine befremdliche Anmaßung. Die große Mehrheit der Deutschen, so wie ich auch, liebt nämlich „die Fremden“ beileibe nicht,  w e n n sie in millionenfacher Zahl unkontrolliert, unregistriert, unter falschen Angaben mit vorheriger Vernichtung ihrer Pässe zu uns hereingejubelt werden. W e n n diese „Fremden“ dann auch noch kaum etwas dazu tun, sich durch Anstrengung und Fleiß und Anpassung an unsere Werte- und Normen zu integrieren und stattdessen glauben, sie könnten hier im säkular-aufgeklärten Europa ihren traditionellen und religiösen Unfug weiterpflegen und weiterleben, wie sie es in ihren Heimatländern getan haben, dann steigt diese Abneigung gegen diese „gottgeliebten Fremden“ verständlicher Weise noch weiter an.  Und um das Misstrauen und den Unmut abermals zu steigern, zwingen die muslimischen „Fremden“ uns Deutsche, die ihnen großzügig Schutz und Versorgung gewähren, ständig dazu, entweder Gesetze gegen ihre Unsitten zu erlassen (z.B. gegen die Zwangs- und Kinderehen), oder uns an deren zivilisationsfremde „Gebräuche“ und Verhaltensformen anzupassen

(Niqab, Kopftuch bei Beamtinnen, Essenvorschriften in Kantinnen und Kindergärten, arbeitsbedingte Schwierigkeiten bei Hitze im Ramadan, Gruß- und Umgangsformen, Sonderwünsche bei muslimischen Mädchen und deren Eltern in den Schulen und Kindergärten usw.) Seit 2011 hat Deutschland über 1.6 Millionen Muslime aufgenommen und mit dem Familien-Nachzug der Syrer wird die zwei Millionen-Grenze locker überschritten, bei Gesamtkosten für „die Fremden“ von offiziell angegebenen 25 tausend Millionen pro Jahr (so der Kommunalen Städteverband). Da gerät selbst die wohlmeinende Mehrheit der Deutschen berechtigterweise ins Grübeln, ob denn wir uns da nicht selbst sozial, kulturell und finanziell heillos überfordern. Gleichzeitig haben wir seit langer Zeit Städte, in denen Muslime ihre eigenen verfassungswidrigen Herrschafts-und Rechtsformen etabliert haben und in die sich die deutsche Polizei schon lange nicht mehr hineintraut (nachzulesen bei T.Kamburo, R.Wendt und S.Schubert). Wenn Gott die Fremden liebt, dann soll er doch bitte in seiner Allmächtigkeit dafür sorgen, dass die sunnitischen Millionen zu ihren Glaubensbrüdern nach Saudi-Arabien und in die Golfstaaten gehen : Die Saudis haben erst vor kurzem für 110 Milliarden Dollar Waffen bei Donald Trump gekauft, Katar hat in etwas kleinerer Summe „nachgezogen“. Ich habe die Vilshofener „Brückenbauer“ schon mehrfach in der Zeitung gefragt, warum sie sich auf die angeblich „christliche Verantwortung“ für alle (!) Flüchtlinge berufen, aber kein Wort über die islamische (!) Verantwortung für den ständigen Terror und die brutalen Kriege mitsamt den Flüchtlingsfolgen verlieren. Antwort : Keine.

Lieber Schaufensteraktionen und irreführende Vorträge : Von der Entängstigung“ bis zum „Islam ist Barmherzigkeit“.

 

Dieter Will

Vilshofen

 

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3 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 28. Juni 2017 at 16:07

    Ein sehr guter Leserbrief von Herrn Will, der u.A. sehr treffend darstellt, wie die Kritiker der Masseneinwanderung sogenannter „Flüchtlinge“ mundtot gemacht werden. Die christlich-humanitäre Verantwortung und vor allem, dass es uns ja sooooo gut gehe und wir teilen müssten, sind die häufigsten Lieblingsargumente selbst ernannter Gutmenschen. Es fällt allerdings auf, dass ausgerechnet diejenigen, die von Verantwortung, Teilen und Wohlstand sprechen, häufig Profiteure des Asylgewerbes sind und teilweise riesige Summen Steuergeldes, das andere erarbeitet haben, in ihre Kassen fließen lassen.

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  2. Posted by Uranus on 27. Juni 2017 at 16:38

    Auch dann, wenn dieser Leserbrief nicht in irgendwelchen lokalen Käseblättern erscheinen sollte, so wäre das nicht weiter schlimm. Durch die Veröffentlichung hier auf diesem Internetauftritt findet er auf jeden Fall seine Leser, und zwar in einer erheblich breiteren flächenmäßigen Streuung, als ein lokales Käseblatt sie haben kann. Auch die Wirkung des Leserbriefes durch Veröffentlichung im Internet hat eine wesentlich höhere Durchschlagskraft, als wenn er lediglich von gehirngewaschenen, linientreuen Redakteuren – vielleicht – zu Ende gelesen, auf jeden Fall aber verworfen wird.

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  3. Posted by Maria S. on 27. Juni 2017 at 13:21

    Saudi-Arabien, ein Land wo die Flüchtlinge hinsichtlich Kultur und Religion am besten hinpassen würden, nimmt seine islamischen Glaubensgenossen wegen Terrorgefahr nicht auf. Aber keine Sorge, zu uns kommen ja andere Leute.

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