Warum setzt die #AfD nicht wie #Merkel auf die wirklich „wichtigen“ Themen: #Ehefüralle?“


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++ Merkel-Deutschland: Ebbe in der Rentenkasse, aber 94 Mrd. für Wirtschaftsmigranten ++

Die Gesetzliche Rentenkasse beklagt ein Minus von 2,2 Milliarden Euro. Seit 2015 rutscht sie immer tiefer in die roten Zahlen hinein.

Wo das Loch in der Rentenversicherung seit Jahren größer wird, warnen inzwischen im Wochentakt Experten davor, dass Senioren bald zu wenig zum Leben haben werden. Vor allem alleinstehende Frauen sind gefährdet. Schon heute ist Altersarmut ein Problem, das nicht selten gebückt über dem Müllkorb auf der Suche nach Pfandflaschen seine menschenunwürdige Seite zeigt.

Kanzlerin Merkel verkennt derweil die Lage und sieht keinen Grund, an der Rente etwas zu verändern. Geht es nach ihrem Willen, wird alles bis 2030 so weiterlaufen wie gehabt. Wie fatal sich die Lage bis dahin zugespitzt haben wird, kann sich jeder ausmalen. Das müsste angesichts sprudelnder Steuereinnahmen gar nicht sein, wenn denn die Ausgaben nicht längst verplant wären: Allein bis 2020 wird der Bund für die Versorgung von Merkels Migranten fast 94 Mrd. Euro bereitstellen. Eine Summe, die jedem Rentner in Deutschland einen sorgenfreien Lebensabend schenken könnte.

700 Milliarden Euro inklusive 300 Milliarden Euro Zinsen wurden in den letzten Jahrzehnten für zweckfremde Leistungen aus der Rentenkasse seitens der jeweiligen Bundesregierung geplündert – und nie zurückgezahlt. Es ist empörend, wie bereitwillig eine immer weitere Verschärfung der Altersarmut von Merkel in Kauf genommen wird. Das Geld ist da – warum nicht für diejenigen, die schon länger hier leben, Frau Kanzlerin?

#AfD Zeit für Veränderung

http://www.sueddeutsche.de/politik/rentenreform-gefahr-der-altersarmut-befeuert-renten-diskussion-1.3561769

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-bund-stellt-knapp-94-milliarden-euro-bis-2020-bereit-a-1092256.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/rentenkasse–politiker-bedienen-sich-und-lassen-andere-die-zeche-zahlen-7348362.html

 

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2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 29. Juni 2017 at 10:43

    Die Beschäftigung mit einer „Ehe für Alle“ ist ein Paradebeispiel für den sprichwörtlichen Streit um des Kaisers Bart. Dieser Streit um des Kaisers Bart wird von den Oberen ganz bewußt ja nicht entfacht, weil sie nichts Besseres zu tun hätten, sondern weil sie genau wissen, daß diejenigen ihrer Untertanen, die eigentlich Besseres zu tun hätten, sich nur allzu bereitwillig von dem wirklich Wichtigen, das sie tun sollten, ablenken lassen, um sich mit Hinz und Kunz über Belangloses – eben um des Kaisers Bart – zu streiten.

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  2. Posted by Maria S. on 28. Juni 2017 at 17:05

    Ehe für alle geht nicht konform mit der christlichen Lehre. Folglich sind CDU und CSU Christenverräter. Sie sollten das C aus ihrem Parteinamen streichen.

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