Archive for 7. Juli 2017

Eritrea: Wie es in Afrika funktionieren könnte!


Eritrea wird in unseren Medien sehr oft mit Nordkorea verglichen, Verfolgung und Menschenrechtsverletzugen sollen an der Tagesordnung sein. Deshalb fliehen junge Männer im wehrpflichtigen Alter nach Deutschland, Österreich, Schweden und vor allen in die Schweiz. Sie geben sich in vielen Fällen jünger aus, als sie in Wirklichkeit sind, um in den besonderen Schutz der „unbegleiteten Jugendlichen“ zu gelangen. In der Schweiz und Österreich ist man jetzt dahintergekommen, daß diese Flüchtlinge in größerer Anzahl auch mal wieder in ihre Heimat, in der sie so fürchterlich verfolgt werden, reisen, um ihre Familien zu besuchen. Urlaub vom schnöden Asylantenleben.

Heute lieferte der Deutschlandfunk eine interessante Reportage über eine moderne Textilfabrik in der Hauptstadt Eritreas. Es funktioniert, wenn man nur will. Dieses Unternehmen unter Besitz eines Italieners ist profitabel. Sogar die Sozialleistungen funktionieren. Wäre da nicht die Fluktuation des Personals. Viele flüchten in die EU, um hier die Sozialleistungen abzugreifen, um sie ihren Familien zukommen zu lassen. Originalton des Deutschlandfunks, eine Überweisung von 30 Dollar ist in Asmara viel Geld. Eine Arbeit ist dann in dieser Fabrik nicht mehr sinnvoll, denn es lebt sich vom Nichtstun besser.

Fazit, wenn die geldlichen Sozialleistungen bei uns eingestellt werden, dann erübrigt sich der Fluchtgrund aus Afrika. Vorbildliche Fabriken, wie die in Asmara, müssen unterstützt werden. Statt 94 Milliarden Euro bei uns in sinnlose Integrationsmaßnahmen zu stecken, sollte wir davon einige Milliarden abzweigen und in Eritrea oder anderwo in Afrika sinnvoll investiert, um die Wirtschaft dort anzukurbeln.

Deutschlandfunk Zitat:

…………………….. daß Leute das Land verlassen. Aber ich glaube, es hat mehr mit dem Geld zu tun, das die Auslandseritreer in Deutschland oder Schweden zum Beispiel an ihre Familien schicken. Die Leute kriegen ihr Geld so und arbeiten nicht mehr……………………….Auf dem Schwarzmarkt hat jeder Dollar in der Vergangenheit 60 oder gar 80 Nakfa gebracht. Eine Überweisung von 30 Dollar war da schon mehr als das Durchschnittsgehalt pro Monat. Tödlich für die Wirtschaft, so Präsidentenberater Yemane Gebreab……….Unsere Wirtschaft braucht eine Strukturreform. Zuallererst müssen wir stärker wachsen, mehr produzieren, damit wir mehr konsumieren können. Wir können nicht nur von den Auslandsüberweisungen abhängig bleiben“………………..

Inside Africa: Eritrea: Das mühsame Leben von „Dolce Vita“ (anklicken, hier können Sie den ganzen Text nachlesen)

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Hamburg: Merkels gute Anlage von 100 Millionen im Kampf gegen rechts


Noch eine Meinung auf Twitter:
hat retweetet

G20/Hamburg zeigt, wie wichtig es war, Millionen im „Kampf gegen rechts“ investiert zu haben.

Dazu die Familienministerin:

Hamburg: Demonstrationsmotto „Willkommen in der Hölle“


G20 Gipfel in Hamburg! Während die „Weltenlenker“ feinstens Dinieren, tobt der linksextreme vermummte Mob durch die Straßen Hamburgs und hinterläßt eine Schneise der Verwüstung und verletzte Polizisten. Aber schauen wir mal genau hin und fragen nach dem Unterschied des G20 Gipfels und seiner Gegner. Der ist eher klein, denn beide wollen offenene Grenzen und Märkte, weg mit den Völkern und Nationen, den beherrschbaren bunten Menschen als weltweit verfügbare Masse der Konsumenten. Und übrigens, dieser gewalttätige Mob wird von der Merkel Regierung einfach weggeredet, ihn gibt es gar nicht, 100 Millionen Euro braucht aber das Familienministerium zur Bekämpfung der „rechten Szene“.
Fundsache auf Twitter:
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Kann die AfD ein Wählerpotenzial wie die FPÖ erschließen?


Das war unserer Eintrag exakt vor 2 Jahren an dieser Stelle. Die Frage, ob es in Deutschland ein ähnlich großes Wählerpotenzial wie in Österreich für die FPÖ über 30 % gibt, das beantworten wir einfach mal mit ja, denn die Mentalität der Passauer und Schärdinger, der Niederbayern und Oberösterreicher nördlich und südlich des Inns, ist so unterschiedlich nicht. Zu den Berliner Blockparteien bietet sich die AfD als Alternative an, die derzeit so um 9 % gehandelt wird. Mit allen Mitteln versuchen aber die Sesselinhaber im Berliner Reichstag und ihre medialen Höflinge diese zu verteidigen. Jedes Wort eines AfDler wird auf die Goldwaage gelegt und möglichst besonders dick negativ aufgeblasen. Streitereien und Formfehler, die in den etablierten Parteien ebenso täglich sind, werden der AfD im Übermaß angehängt, selbst Meinungsumfragen werden mißbraucht, um diese Partei an die 5 % Grenze heranzuschreiben. Wenn man jedoch von Demokratie spricht, dann ist an jedem Ortsstammtich festzustellen, daß hier noch ein wirklich (streitbarer) Meinungsaustausch stattfindet. In einem CSU- oder SPD Ortsverband gibt es das nicht. Diese Partei muß in den Bundestag, es ist wohl die letzte Chance, daß sich in Deutschland zugunsten der Deutschen noch etwas ändert. Dann muß die Alternative beweisen, daß sie ein Hecht im Karpfenteich ist, der wächst und aufräumt.

Ferdi

Fundsache auf Facebook: Der linksliberale Standard aus Österreich sieht in der AfD durchaus eine Partei, die ein ähnliches hohes Wählerpotenzial ansprechen kann, wie die FPÖ in Österreich. Deutsche…
rundertischdgf.wordpress.com