Eritrea: Wie es in Afrika funktionieren könnte!


Eritrea wird in unseren Medien sehr oft mit Nordkorea verglichen, Verfolgung und Menschenrechtsverletzugen sollen an der Tagesordnung sein. Deshalb fliehen junge Männer im wehrpflichtigen Alter nach Deutschland, Österreich, Schweden und vor allen in die Schweiz. Sie geben sich in vielen Fällen jünger aus, als sie in Wirklichkeit sind, um in den besonderen Schutz der „unbegleiteten Jugendlichen“ zu gelangen. In der Schweiz und Österreich ist man jetzt dahintergekommen, daß diese Flüchtlinge in größerer Anzahl auch mal wieder in ihre Heimat, in der sie so fürchterlich verfolgt werden, reisen, um ihre Familien zu besuchen. Urlaub vom schnöden Asylantenleben.

Heute lieferte der Deutschlandfunk eine interessante Reportage über eine moderne Textilfabrik in der Hauptstadt Eritreas. Es funktioniert, wenn man nur will. Dieses Unternehmen unter Besitz eines Italieners ist profitabel. Sogar die Sozialleistungen funktionieren. Wäre da nicht die Fluktuation des Personals. Viele flüchten in die EU, um hier die Sozialleistungen abzugreifen, um sie ihren Familien zukommen zu lassen. Originalton des Deutschlandfunks, eine Überweisung von 30 Dollar ist in Asmara viel Geld. Eine Arbeit ist dann in dieser Fabrik nicht mehr sinnvoll, denn es lebt sich vom Nichtstun besser.

Fazit, wenn die geldlichen Sozialleistungen bei uns eingestellt werden, dann erübrigt sich der Fluchtgrund aus Afrika. Vorbildliche Fabriken, wie die in Asmara, müssen unterstützt werden. Statt 94 Milliarden Euro bei uns in sinnlose Integrationsmaßnahmen zu stecken, sollte wir davon einige Milliarden abzweigen und in Eritrea oder anderwo in Afrika sinnvoll investiert, um die Wirtschaft dort anzukurbeln.

Deutschlandfunk Zitat:

…………………….. daß Leute das Land verlassen. Aber ich glaube, es hat mehr mit dem Geld zu tun, das die Auslandseritreer in Deutschland oder Schweden zum Beispiel an ihre Familien schicken. Die Leute kriegen ihr Geld so und arbeiten nicht mehr……………………….Auf dem Schwarzmarkt hat jeder Dollar in der Vergangenheit 60 oder gar 80 Nakfa gebracht. Eine Überweisung von 30 Dollar war da schon mehr als das Durchschnittsgehalt pro Monat. Tödlich für die Wirtschaft, so Präsidentenberater Yemane Gebreab……….Unsere Wirtschaft braucht eine Strukturreform. Zuallererst müssen wir stärker wachsen, mehr produzieren, damit wir mehr konsumieren können. Wir können nicht nur von den Auslandsüberweisungen abhängig bleiben“………………..

Inside Africa: Eritrea: Das mühsame Leben von „Dolce Vita“ (anklicken, hier können Sie den ganzen Text nachlesen)

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2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 8. Juli 2017 at 16:50

    Eritrea ist ein armes, aber sicheres Land. Allerdings vermehrt sich die muslimische Bevölkerung (anders als die dort einheimischen Kopten) exponentiell und ist auch nicht eben arbeitswillig. Der muslimische Bevölkerungsüberschuss kommt gerne nach Merkeldeutschland, denn hier lässt es sich gut leben, ohne zu arbeiten. Das hat sich herumgesprochen. Einmal hier angekommen, wird Geld nach Hause geschickt und dann fährt man gerne selbst hin, um die Angehörigen zu besuchen oder gleich nachzuholen.

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  2. Posted by Maria S. on 7. Juli 2017 at 20:29

    Das ist doch mal eine gute Sichtweise. Ist doch klar, dass die Afrikaner nach Europa kommen, so lange sie hier mehr Geld bekommen, als wenn sie in ihrem Heimatland arbeiten würden.

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