EKD: Der Zustand der Evangelischen Kirche


 

Felix Krautkrämer hat hinzugefügt,

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11 responses to this post.

  1. Posted by Staatsbürger on 16. Juli 2019 at 10:16

    Die EKD ist mittlerweile zu einem “ Islamgefälligen “ Haufen geworden.
    Dies wurde besonders von Hr. Bedford- Strohm in Jerusalem bei der “ Kreuzabnahme “ zum Ausdruck gebracht.
    Ein moslemischer Geistlicher würde “ niemals “ seinen Glauben so „erbärmlich verleugnen „, wie dies dieser “ kniefällige “ Bischof in Jerusalem zum Ausdruck gebracht hat.
    Schlimmer konnte Er den Glauben seiner Kirche nicht verleugnen.
    Besonders “ heuchlerisch “ ist die “ Ausgrenzung “ der AfD beim Kirchentag.
    Dort zeigten die “ erbärmlich arroganten Heuchler “ Ihre realistiche “ Gesinnung und Einstellung klar zum Ausdruck.
    Jesus hatte “ Erbarmen “ mit “ a l l e n “ Sündern, aber dieser “ heuchlerische Verein, stellt sich über das Wort von Christus.
    Ich bin kein besonderer Christ, aber habe noch die Ehre im Leib, um meinen Glauben gegen “ Jeden ( besonders Islam ) “ zu verteidigen.
    Und für diese “ Heuchler “ muss man auch noch Kirchensteuer zahlen !

    Antwort

  2. Posted by Maria S. on 11. Juli 2017 at 7:30

    Geschiedenen wird die Kommunion verweigert und oft genug werden Mitarbeiter nach einer Scheidung vom christlichen Dienst entlassen. Aber Schwulen und Lesben wird das Recht der Ehe zugestanden, auch dürfen sie künftig Kinder adoptieren. Dabei weiß doch jeder vernünftige Mensch, dass zu einer gesunden Entwicklung eines Kindes eine Mutter und ein Vater gehört.
    Wer kann so einen Verein noch ernst nehmen.

    Antwort

    • Das erste betrifft doch mehr die kath. Kirche.
      Scheidungen gibt es mittlerweile auch schon im evangelischen Pfarrhaus und wenn ich mich richtig erinnere auch schon schwule Pastorenpaare. Ganz ohne Konsequenzen, die kath. Kirche ist da nicht so „nachsichtig“.

      Im Artikel müsste es heißen, die Berliner Initiatoren wollten unter diesem Slogan Kondome und Gleitgel verteilen, die Landeskirche aber lehnte ab, wie dem verlinkten Artikel zu entnehmen ist.

      Antwort

      • Posted by Uranus on 11. Juli 2017 at 12:49

        Somit ist die Meldung von rbb24, einer Unterabteilung der ARD, „Evangelische Kirche verteilt Kondome und Gleitgel…“ als Falschmeldung entlarvt!

      • RBB hat es richtig gemeldet. Mit Artikel meinte ich obigen Artikel in dem es so geschrieben wurde, als wäre es wirklich geschehen.

      • Die örtlich Kirche hatte das so geplant. Das war aber der Führung (noch) zuviel. Es reicht aber schon die Teilnahme mit einem eigenen Wagen.

        J.H:

      • Richtig, oben wird es aber ganz anders dargestellt,deswegen mein Einwand.
        Ansonsten gilt auch für die evang. Kirche und andere die viel eingeforderte Meinungsfreiheit.
        Sollen sie doch mitfahren, dann kann jeder sehen, was sie denken, tun und sind.
        Wo ist das Problem?
        Wenn, dann wäre dies ein Problem von evangelischen Christen und vor allem solchen die MItglied dieser Berliner Gemeinde sind.
        Ich halte es da mit der Nichteinmischung und denke mir meinen Teil.
        Mir, einem Katholiken, geht das meilenweit am Allerwertesten vorbei, wenn die da bei dem Auftrieb mitmachen.

        Die Sauerei ist, dass solche Auftriebe mit Steuergeldern finanziert werden.

      • Die wenigsten Protestanten wissen was in ihrer Kirche los ist. Wir haben diese Information weiterverbreitet, auch das ist Meinungsfreiheit, ebenso das Einmischen.

      • Dann darf man sich aber auch nicht wundern/beschweren, wenn andere es bei einem auch machen.

      • Was soll diese Antwort? Haben Sie nicht begriffen worum es uns in diesem Fall geht?

      • Posted by Uranus on 12. Juli 2017 at 14:49

        Der Original-Texteintrag auf dem Twitter-Account von rbb24 lautet so:

        »“Für Huren* und Heilige*“: Evangelische Kirche verteilt Kondome und Gleitgel auf #CSD https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/07/Evangelische-kirche-mit-truck-auf-dem-christopher-street-day.html … @ekbo_de @CSD_Berlin #CSD2017«

        Auf der Internetseite von rbb-online.de wurde dann im oben genannten Artikel klargestellt, daß zwar die Absicht bestand für das, was im rbb24-Twitter-Account als Tatsachenbehauptung aufgestellt wurde, letztlich aber nicht durchgeführt wurde. Das heißt, zwei verschiedene Onlineauftritte ein und derselben Rundfunkabteilung der ARD, nämlich rbb24, widersprechen sich gegenseitig, was wiederum heißt, daß eine der beiden Meldungen eine Falschmeldung sein MUSS und immer rbb24 der Falschmelder ist.

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