Archive for 13. Juli 2017

Bereits seit 2013 fließen Steuergelder in das linke Netzwerk


Ein gut recherchierter Bericht der Jungen Freiheit von Anfang 2014 beweist das. Die Verantwortung ist klar und deutlich. Es sind Steuergelder, die der Finanzminister Schäuble, CDU, der Familienministerin Schwesig, SPD, zur Verfügung stellt. Mittlerweile sind es 100 Millionen €! Davon profitieren auch überall in Deutschland, vorallen in Großstädten, linksextreme Einrichtungen. Es sind nicht nur die „Rote Flora“ oder die „Rigaer Straße“. Auch in München, Köln, Dresden, Leipzig, Suttgart ………………und finden sich solche Einrichtungen. Die linke Szene in München erhält von der Stadt 150 000 Euro. Gemeinsamer Stadtratsbschluß, auch SPD und CSU stimmten dafür.

Talkshow am Beispiel Maischberger


Meinungen auf Twitter zur gestrigen Sendung der Maischberger.

bedauert Fehler mit Ditfurth: Sie meint allerdings nicht deren Einladung, sondern die Bitte an sie, die Sendung zu verlassen.

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 Frau Maischberger Sie müssen sich nicht entschuldigen, nur diese Ditfurth läd man nicht ein. Sie ist widerwärtig und blöd dazu!

Als Roth und Ditfurth gemeinsam marschierten: „Nie wieder Deutschland!“


Fundsache auf Twitter:

 Konnte ja auch keiner ahnen, wie Ditfurth so tickt … (Foto von 1990, Ditfurth in der Mitte neben Claudia Roth)

Rede von Prof.Dr.Meuthen im Landtag zu den Krawallen in Hamburg und Verstrickungen der etablierten Parteien!


Wichtiger als der Standpunkt ist die Macht: Sie bestimmt wer ein Verfassungsfeind ist oder?


  • Das haben wir vor einem Jahr eingestellt. Unabhängig, daß das ein Eintrag der Berliner AfD auf Facebook war, werden auch wir mit dieser Überschrift bestätigt. Allein die Bundesregierung unter Merkel hat im Regierungsprogramm die Mittel im Kampf gegen „Rechts“ von 50 Millionen auf 100 Millionen erhöht. Keine Mittel gegen „Links“. In vielen Kommunen fließen in diesen Topf weitere Millionen an Steuergelder, z.B. auch in München in diverse dubiose extreme Initiativen, die vorgeben, den Rechtsextremismus zu bekämpfen. Das ist ein Witz, linke Netzwerke bekommen Geld vom Staat, um „Rechte“ zu bekämpfen. Die muß man dann notfalls auch erfinden, bzw. zum Monster aufblasen. So erst kürzlich hier in Bayern. Heimatschützer, die sich dem Thema Umwelt mal ehrlich annehmen, zudem eine vierteljährliche Zeitschrift mit dem Titel „Umwelt & Aktiv“ herausgeben, werden wegen des Heimatbezuges vom Verfassungsschutz beobachtet. Dagegen klagten sie, gewannen in erster Instanz, in der Berufung setzte sich die „Bayerische Staatsregierung“ durch, die dürfen nun als „Bösewichte“ weiter im „Bayerischen Verfassungsschutzbericht“ erwähnt werden. Zum ganzen Spiel gehören die entsprechenden Denunzianten, die sich auch in Bayern in großer Zahl herumtreiben. Wenn du erst einmal von denen als Rechter denunziert worden bist, dann bist du das unter der CSU Regierung auch. Das ist auch vor Jahren unserem, für jeden offenen, parteiunabhängigen Gesprächskreis „Runder Tisch DGF“, passiert. Ein „investigativer Journalist“, besser, „verdeckter Ermittler“, hat sich mit Rucksack (weil die Monatsrunden immer öffentlich sind, kann sich dort jeder hinhocken) eingeschlichen. Tage später tauchten wir in einem Buch der „Rosa Luxemburg Stiftung“ (Die Linke – SED Nachfolger) und sogar in Sendugen des BR, Rundfunk und Fernsehen, auf. Dieser „Ermittler“ lebt von diesem Denunzieren, jetzt taucht der Kerl mit „Freunden“, mittlerweile hat der Konkurrenz bekommen, bei nahezu jeder AfD Veranstaltung auf und fotografiert dort jeden, der an einem Vortrag stehen bleibt und zuhört. Persönlichkeitsrechte stören diesem „Strolch“ nicht. Er kämpft ja mit seinem Einsatz für die Demokratie.
    Nach den schweren Ausschreitungen der linken Szene in Hamburg, zahlreiche Netzwerke dabei, die sicherlich von den 100 Millionen Steuergeldern aus dem Familienministerium profitierten (Familienministerin Schwesig – Linksextremismus ist aufgebauscht, Fazit: „also existiert nicht“ – und deshalb sind die Steuermittel ausschließlich gegen Rechts gut angelegt), ist das Gejammere groß. 500 verletzte Polizisten! Plötzlich stellen alle fest, voran die Unionsparteien, daß der Linksextremismus vernachlässigt wurde, ja, sich besonders bei seinen Aktionen mit Teilen der Grünen, Die Linke und auch der SPD vernetzt hat. Auch am 17. Juni in Landshut, gemeinsam brüllten DGB, Grüne, Jusos, Linke und Antifa eine angemeldete Kundgebung der AfD nieder. Die linke Gegendemonstration war an anderer Stelle genehmigt worden, dennoch ließ die Polizei die Krawallmacher bis unmittelbar an die AfD Veranstaltung vordringen. Selbst CSU Stadträte wunderten sich darüber. Hinzu kommen Drohungen, teilweise auch offen, gegen Gastwirte, die der AfD Versammlungsräume zur Verfügung stellen. Anschläge auf Haus und Gut hat es auch schon gegeben. Rechtssicherheit in Deutschland und Bayern sieht anders aus, Gerechtigkeit für jeden Bürger auch.