Grüne Umweltzerstörer


Gestern früh beklagte sich ein grüner Oberfunktionär aus Bayern über den Flächenverbrauch in unserem schönen Bayern. Das wiederholte der Bayerischen Rundfunk, BR aktuell, viertelstündlich in seinen Kurznachrichten. Die Grünen sind die Leute, die die grenzenlose Massenzuwanderung in unser schon dichtbevölkertes Land wollen. Damit unser Land noch bunter wird, München mit einem Migrantenanteil von 50 % reicht noch nicht, es geht noch bunter. Als wenn zusätzliche Menschen keine Infrastruktur, Wohnungen, Häuser und Schulen benötigen? Die Versiegelung des Bodens wird deshalb auch weiter fortschreiten. Rechnen können die Grünen scheinbar nicht: 2 + 2 ist für sie gleich 3. Morgen verkaufen sie uns, daß die zugewanderten Afrikaner den Bayerischen Wald vor dem Borkenkäfer retten. Leider fallen immer noch etwa 7 % der Wähler auf diese Umwelt- und Heimatzerstörer rein.

Auch Windparks zerstören im noch nicht gekannten Umfang die Natur, die Heimat und die Kulturlandschaft. Fauna und Flora verrecken, in Mittelgebirgen wie Hochfranken werden Schneisen der Vernichtung geschlagen, der beste Ackerboden Deutschlands, die Magdeburger Börde, wird nahezu mit Hunderten von Windkraftanlagen aufgeforstet. Und dann erzählen uns die Grünen, das sei keine Versiegelung, damit retten sie die Umwelt. Ob diese Deppen ihre Lügen selbst glauben?

So sieht die Selbstdarstellung der Grünen in Bayern aus 

So die Wirklichkeit auf besten deutschen Ackerboden in der Börde

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6 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 18. Juli 2017 at 20:58

    Der ganze Irrsinn findet auf mehreren Ebenen statt. Der gigantische Flächenverbrauch, die langfristige Zerstörung der Gewächse, die mal auf diesen Flächen gewachsen waren und die „nachhaltige“ Zerstörung der Tierwelt wurden schon angesprochen. Weniger offensichtlich ist der Irrsinn auf der Ebene der Energiebilanz. Um ein Windrad zu bauen, muß erst einmal Energie aufgewendet bzw. umgewandelt werden, und das nicht zu knapp. Woher kommt diese Energie, wenn die Windräder noch gar nicht stehen und die Propeller sich noch nicht lustig im Winde drehen? Richtig, es müssen fossile Brennstoffe verbrannt und Atommeiler betrieben werden, um das Windrad erst einmal aufzubauen.

    Wenn ich mir diesen energetischen Irrsinn nur oberflächlich betrachte, also wenn ich daran denke, daß heutzutage innerhalb weniger Monate soviel fossile Brennstoffe verbrannt werden müssen, um es zu ermöglichen, ein einziges Windrad auch nur zum Drehen zu bringen und dieses Windrad dann 50 Jahre – vielleicht mehr – drehen muß, um die für den Bau des Windrades verballerte Energie wieder in gleichem Maße zurückzuverwandeln, dann wird mir richtig schlecht. Das ganze Ausmaß dieses Irrsinns der sogenannten Energiewende ist mit dem Verstand nicht mehr zu erfassen und mit Worten nicht mehr zu beschreiben. Das ist vielleicht mit ein Grund, weshalb diese Katastrophe von Vielen gar nicht als solche wahrgenommen wird.

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  2. Posted by Maria S. on 18. Juli 2017 at 19:12

    Tja, erst stirbt das Tier und dann der Mensch. Aber so weit können die Grüngestörten nicht denken.

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  3. Auf der A14 vor Magdeburg, wo riesige Windkraftparks stehen habe ich mich immer wieder an eine Serie aus den 80er „Die dreibeinigen Herrscher“ erinnert.
    Ja diese Herrscher konnten auf drei Beinen laufen und diese Dinger sahen anders aus … aber schon eigenartig, diese Herrscher hatten mit den Menschen auch nichts gutes vor.

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  4. Posted by feld89 on 18. Juli 2017 at 17:54

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  5. Posted by WINSTON on 18. Juli 2017 at 17:49

    danke sie sprechen mir aus der seele !

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  6. Posted by AFD-Wählerin on 18. Juli 2017 at 17:49

    Die Grünen waren und sind nun einmal die schlimmsten Umweltgifte. Wenn es den Borkenkäfer nicht gäbe, müsste man ihn erschaffen, um einen schönen Vorwand zu haben, die größten Bäume mit schwerstem Gerät aus den Wäldern zu schlagen, um ihr Holz im „ökologischen“ städtischen Heizkraftwerk zu verdampfen. Ein Windpark soll nun auch in Straubing entstehen, der grüne Wahnsinn und der grüne Geschäftssinn regieren. Die Massenzuwanderung hingegen ist gar kein Problem, das dichtbevölkerte Merkeldeutschland hat offenbar Platz für alle. Wenn erst der Diesel und dann der Benziner verboten werden, können die Merkeldeutschen Windmühlen, Batterieautos und Solaranlagen ökoreligiös anbeten. Insekten, Vögel, Wildtiere und Wälder gibt es bald nicht mehr. Das Insektensterben und das bevorstehende vollständige Vogelsterben ist übrigens selbst einigen Politikern irgendwie aufgefallen – so war es jedenfalls im gestrigen Käseblatt zu lesen („Sorge um Flora und Fauna“) – ja so was…

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