Das kleine Buch #FinisGermania von Sieferle verschwindet von den Bestsellerlisten


„Bücherverbrennung“ heute ist das Verschwindenlassen eines Buches mit unerwünschtem Text. Auch das gehört mittlerweile zur vielbeschworenen „Meinungsfreiheit“. Das unbequeme Buch wird aus den Bestsellerlisten (Spiegel u.a.) entfernt. Verschwindet auch beim Internethändler und aus den Regalen der großen bundesweiten Buchläden. Ich bin neugierig geworden und bestelle das kleine Buch direkt beim Verlag Antaios. Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich zu lesen habe oder auch nicht. (Rezension auf Tichys Einblick).
J.H.
Fundsache auf Twitter:

Jetzt hat einfach den Hahn zugedreht… erbärmlich!

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One response to this post.

  1. Posted by Uranus on 24. Juli 2017 at 13:56

    Dank der inzwischen stark gewordenen und immer stärker werdenden Gegenöffentlichkeit im Internet laufen solche Versuche großer Handelsketten und Buchhandlungen, unliebsame Bücher zu boykottieren, ins Leere. Die gewünschten Bücher sind immer direkt beim jeweiligen Verlag erhältlich. Um solche Verlage zu unterstützen, ist es sowieso empfehlenswert, direkt beim Verlag zu bestellen.

    Es wurde ja auch schon versucht, kritische Autoren wie Akif Pirinçci und Gerhard Wisnewski durch Boykott die finanzielle und soziale Existenz zu zerstören, was aber nicht so richtig geklappt hat, da die Autoren beim Antaios-Verlag bzw, beim Kopp-Verlag eine neue literarische Heimat gefunden haben.

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