„Die Energiewende“ der Merkel-Regierung gescheitert? Kein Thema im Wahlkampf?


Fundsache auf Twitter!

Bemerkenswerter Beitrag auf Tichys Einblick, der sich mit einem Artikel in der Zeitung „Die Welt“ auseinandersetzt. Auch wir werden an diesem Thema dranbleiben (Zitat):

„Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert.“ 

„Die Welt“: Gescheiterte Energiewende via

Irgendwo in Niedersachsen (dokumentieren wir diese Monster)

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4 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 31. Juli 2017 at 19:21

    Genauso, wie Sozialisten glauben, daß das Geld für sozialistische Segnungen vom Himmel falle, so glauben die Energiewendenfanatiker, daß ein Windrad sich gewissermaßen aus dem Nichts heraus selbst erschafft und auf den Acker stellt. Daß es hierzulande noch nicht zu CO2-Einsparungen gekommen ist, liegt ja nicht an zu wenigen Vogelshreddern, sondern gerade WEGEN der bisher gebauten Propeller und Solarzellen war es gar nicht möglich, eine Einsparung zu erzielen. Wie das? Nun, der Glaube der Grünen und anderer Realitätsverweigerer, daß ein Windrad sich aus sich selbst heraus erschaffen möge, will einfach nicht wahr werden. Es ist immer noch so, daß zum Bau eines Windrades und einer Solarzelle viel Energie im Vorfeld verbraucht werden muß, die durch Atomkraft und das Verbrennen fossiler Brennstoffe bereit gestellt wird. Der Bau vieler Windräder und Solarzellen benötigt demgemäß das Verbrennen sehr viel fossilen Brennstoffs, was nun, wen wunderts, überhaupt keine CO2-Einsparung bedeutet, sondern das Gegenteil. Mit dem Bau der Windräder und Solarzellen wird also genau das in gigantischem Ausmaß betrieben, was doch eigentlich damit reduziert werden soll. Statt CO2 einzusparen, wird die Atmosphäre damit angereichert.

    Mit dem hochgelobten Elektroauto ist es das Gleiche. Allein nur die Energiemenge, die zur Herstellung der Batterie im Vorfeld verballert werden muß, kann das E-Auto in seinem gesamten Lebenszyklus nicht mehr aufladen und verfahren.

    Man kann versuchen, diese Sachverhalte einem Energiewendenfanatiker zu erläutern, aber der wird das in hundert Jahren nicht kapieren.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 1. August 2017 at 11:51

      Die ökoreligiösen Windmühlen- und Solarzellenanbeter rechnen sich die Bilanz schön, weil die Windmühlen und Solarzellen überwiegend im Ausland produziert werden. Allerdings vergessen sie all die konventionellen Kraftwerke, die weiter betrieben werden müssen, weil häufig mangels Wind und/oder Sonne der „ökologische“ Strom ganz oder teilweise ausfällt. Sie unterschlagen auch den nötigen Zukauf von ausländischem Strom aus Kernkraftwerken (allein das kostet EUR 8 Millionen pro Tag), um die Grundlastversorgung sicher zu stellen.

      In den letzten Jahren sind so viele Vögel, Insekten und Wirbeltiere ausgestorben. Auch das ignorieren die dem ökoreligiösen Wahn Verfallenen. Es gibt kaum noch Schmetterlinge, kaum noch Bienen. Käfer, Regenwürmer, Glühwürmchen, Rotkehlchen, Feldhamster und so viele andere gibt es nicht mehr. Stattdessen wächst auf pestizidmisshandelten Böden jede Menge Mais und Raps für die „ökologischen“ Bakterienreaktoren (Biogasanlagen) heran.

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  2. Posted by Maria S. on 31. Juli 2017 at 18:17

    Man hat wirklich den Eindruck, es geht den Volksverrätern bei der Energiewende nur darum, Deutschland gesellschaftlich sowohl auch wirtschaftlich zu zerstören.

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  3. Posted by AFD-Wählerin on 31. Juli 2017 at 15:25

    Es bestand niemals ein Zweifel daran, dass die sog. „Energiewende“ eine bestehende, zuverlässige, umweltfreundliche und kostengünstige Energie-Infrastruktur zerstören würde. Es bestand niemals ein Zweifel daran, dass die Energieerzeugung künftig extrem teuer und extrem zerstörerisch für Mensch und Natur werden würde. Das wussten alle, die ein wenig nachgedacht haben. Trotzdem wurde die „Energiewende“ gegen alle Bedenken durchgesetzt. Warum nur? Vermutlich, weil das Ziel der Energiewende die Zerstörung von Technologien, Standortvorteilen, die Erzielung finanzieller Vorteile im EU-Ausland (Windmühlen- und Solarstrom geschenkt bzw. bezahlt, täglich 8 Millionen Einnahmen für ausländischen Atomstrom), Vorteile für Grün-Lobbyisten, Zerstörung von Mensch und Natur waren.
    Ähnliches gilt für das hochgiftige Batterieauto, das gegen alle Vernunft – angeblich zur Vermeidung des vorzeitigen Stickstoffdioxid-Todes – durchgesetzt werden soll und die deutsche Autoindustrie vernichten wird.
    Nachdem es mit Korruption (EUR 4.000.- geschenkt für ein Batterieauto) nicht geklappt hat, sollen jetzt Verbote wirken. Wenn BMW die Produktion auf Eselskarren umstellen muss, ist es vorbei mit Wohlstand und Frieden in Bayern.
    Die von der deutschen Autoindustrie (vor allem BMW und Daimler) entwickelten Antriebe mit Wasserstoff oder Brennstoffzellen wurden von der deutschen Politik niemals gefördert. Aber das giftige Batterieauto genießt allerhöchstes Ansehen – vermutlich, weil dies selbst die US-Amerikaner bauen können.

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