Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung, Ethikunterricht in einer Moschee.


Ausschnitt des Textes im Dingolfinger Anzeiger v. 29.7.2017 (zum Vergrößern auf Bild klicken)

Besonders eifrige deutsche Religionslehrer schleppen ihre Schulklassen auch im Landkreis Dingolfing-Landau als Bestandteil des Unterrichts in die Dingolfinger Moschee. Sie berufen sich auf den Lehrplan der Bayerischen Staatsregierung, der den beiden christlichen Religionen im Fach Ethik vorgibt, im Unterricht den Besuch einer Moschee ausdrücklich vorzusehen. Den Horizont zu erweitern, das kann auch unseren Schülern nicht schaden, meinen sie. Aber dazu gehört ehrliche Aufklärung. Im fünfspaltigen, halbseitigen Bericht des Dingolfinger Anzeigers wird eine Lobeshymne über den Islam gesungen, der weit an der Wirklichkeit vorbeigeht. Unsere Kinder werden schlicht falsch informiert, kritische Fragen werden nicht gestellt. Der Islam lehrt Frieden und Toleranz, erzählen die Moscheebetreiber. Keiner stellt die Frage, wo denn in der Welt, in welchem Staat mit islamischer Mehrheit werden die Menschenrechte geachtet? Andere Religion, besonders die Christen, werden brutal verfolgt und unterdrückt. Kein Wort fiel dazu in diesem Ethikunterricht in dieser Moschee. Auch der deutsche Religionslehrer traute sich nicht, darauf hinzuweisen. Dürfen sich wie bei uns die Muslime, auch die Christen in islamischen Länder ausbreiten, dürfen Tausende von Kirchen gebaut werden? Nirgendwo! Muslimische Kinder gehen zum Ehtikunterricht in christliche Kirchen? Noch nie davon gehört. Die Prediger werden wie in Dingolfing von Erdogan geschickt und können nur in türkisch und arabisch predigen. Der Islam eine Religion der Barmherzigkeit? Ein Witz, unsere Kinder werden hier vorgeführt. Wenn die CSU Landesregierung meint, daß zum Ethikunterricht ein Besuch in einer Moschee gehört, dann gehört dazu die Wirklichkeit des Islam und seiner Rolle in der Welt anzusprechen, unsere Kinder haben ein Recht auf eine ehrliche Information.

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3 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 31. Juli 2017 at 13:22

    Wie Schafe werden die Schulkinder jetzt in die Moscheen getrieben, um sich in Unterwerfung zu üben. Das ist auch eine Art von Kindesmissbrauch. Sämtliche Moscheen in Merkeldeutschland bieten Tage der offenen Tür und weitere Besuchsmöglichkeiten. Diese Möglichkeiten könnten auch Schulkinder wahrnehmen, wenn sie das möchten. Sie dürften dazu aber nicht gezwungen werden.
    Im Islam hat Frauenverachtung selbstverständlich nichts mit Frauenverachtung zu tun. Gleichfalls hat wie üblich nichts mit nichts zu tun. Dieses Nichts gehört laut merkelscher Staatsdoktrin aber zu Deutschland. Politiker und Kirchenrepräsentanten leisten häufig öffentlichkeitswirksam ihre Unterwerfungsgesten gegenüber den mohammedanischen Kolonisten und besuchen Moscheen. Das sind aber keine Kinder mehr, die von ihren Lehrern dorthin getrieben werden.

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  2. Posted by Maria S. on 31. Juli 2017 at 12:31

    Dahinter steckt doch nichts anderes als Islam-Propaganda, um die unerfahrenen Kinder vom rechten Christenweg abzubringen. Und dann werden den Kindern auch noch die dunklen Seiten des Islam verschwiegen, dabei haben sie das Recht auf die ganze Wahrheit. Lügenpresse eben!

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  3. Posted by Uranus on 31. Juli 2017 at 10:53

    Eltern, deren Kinder im Rahmen des Unterrichts zu einem Moscheebesuch aufgefordert werden und natürlich die Schüler selbst stehen hier vor einer besonderen Herausforderung. Es gibt mehrere Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Die Schüler könnten den Moscheebesuch einfach über sich ergehen lassen und danach vergessen. Oder die Schüler betrachten es als eine interessante Abwechslung zum stundenlangen Sitzen in einem muffigen Klassenzimmer. Oder die Eltern wagen es, auf Konfrontationskurs zu gehen und verbieten ihren Kindern, am Moscheebesuch teilzunehmen. Wenn sich schon die deutsche Gerichtsbarkeit damit beschäftigen mußte, ob von einem Kruzifix, das in einem bayerischen Klassenzimmer hängt, eine Gefahr für die Schüler ausgehen könnte, dann hätten die Eltern der Kinder, die eine Moschee besuchen sollen, doch alle Argumente auf ihrer Seite, ihren Kindern den Besuch der Moschee aus Gewissens- und aus Sicherheitsgründen zu verbieten. Wer weiß, welche gefährlichen Symbole so alles in einer Moschee lauern.

    Es ist letztlich Sache der Eltern und ihrer schulpflichtigen Kinder, für welche Verhaltensalternative sie sich entscheiden. Vielleicht sollten auch die Fähigkeiten der Kinder selbst nicht unterschätzt werden. Es ist gut möglich, daß manche Kinder nach einem Moscheebesuch sagen werden:“Nein, so etwas will ich nicht!“

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