Archive for 1. August 2017

1971 Kampagne: Wir haben abgetrieben — 2015 Kampagne: „Willkommen, liebe Flüchtlinge, gut, dass ihr hier seid“


Unser Beitrag vor 2 Jahren zur Erinnerung! Wie Leitmedien immer wieder Kampagnen setzen und dafür auch mehr oder weniger Prominente finden, die stolz darauf sind, ihr Gesicht dafür zeigen zu können.

Haben diese Kampagnen, jeweils begleitet und gestartet von Leitmedien, wie dem Magazin „Stern“ 1971  oder der Huffington Post 2015 heute, etwas miteinander zu tun? Ja, natürlich! Heute ist es genau dieses politische Milieu, das über die fehlende Pflegekräfte für Ihre Leiden jammert. Die erschrocken über die demografische Kurve der Deutschen sind. Wer soll unsere Rente erwirtschaften? Und erst die Engstirnigkeit der noch verbleibenden autochthonen Deutschen, mit ihren verkalkten Traditionen, der nicht mehr zeitgemäßen Kultur. Zuwenige sprechen denglisch, wie wollen wir Weltbürger werden? Die Industrie und der Handel stöhnt, wer kauft zukünftig unsere Produkte? Dazu braucht es nun die Fachkräfte aus aller Welt, junge kräftige Afrikaner, die man jetzt Flüchtlinge nennt. „Willkommen, daß ihr hier seid, mit eurer Bereicherung, mit euren Fachkenntnissen und Manneskraft!“ Auch die muslimischen Großfamilien, für die die Abtreibung streng verboten ist, sind gern gesehene Zuwanderer. Gut so, im Jahr 2015! Vielweiberei, der Koran macht es möglich.  Die Ankurbelung unserer Bauwirtschaft durch Moscheen überall im Land muß auch erwähnt werden. Wo man hinsieht nur Vorteile oder?

Auf Facebook kommt das bei unserem Redaktionsteufelchen Ferdi so an, der sich freilich fragt, nur 200 Prominente sind Menschen, die Flüchtlingen Dauerquartier in ihren Villen bieten?

Da sieht man wieder , wie böse und unmenschlich wir doch sind.ICH BLEIBE trotzdem ein kritischer und selbst denkender Mensch.
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Abschiebungen werden weder in Österreich noch Deutschland umgesetzt


Fundsache auf Twitter! Allein in Österreich klagen 19 100 Asylanten gegen ihre Abschiebung. Wie viele sind es in Deutschland? 250 000? Diese Zahl nennt Tichys Einblick. Wer bezahlt eigentlich diese „juristische“ Industrie? Der Asylant ganz bestimmt nicht. Kein Zugewanderter wird wissen wie man sich der deutschen Justiz zum eigenen Vorteil bedient. Die deutschen Willkommenshelfer dagegen sind auch beim Thema, „keine Abschiebung“, immer zur Stelle. Man braucht nur bei Google eingeben, „Abschiebung Rechtsanwalt“ , und schon purzeln die Ansprechpartner aus der Suchmaschine.

Behörden sind völlig überfordert: Asylwerber entgeht seit 10 Jahren der Ausweisung

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