Angriff auf den Industriestandort Deutschland?


Nun sind vom nächsten Kapitel der ideologisch motivierten Verkehrswende vor allem betroffen. ➡️

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3 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 11. August 2017 at 11:44

    Debatten um des Kaisers Bart gefährden den Industriestandort Deutschland erst einmal nicht. Erst das, was aus diesen Debatten folgend später – vielleicht – einmal in tatsächliches konkretes Handeln umgesetzt werden sollte, könnte eine Gefährdung darstellen, aber das liegt in einer unbestimmten Zukunft. Viel wichtiger wäre es, darüber zu debattieren, was jetzt – heute – aktuell – den Industriestandort Deutschland gefährdet. Da gibt es eine Menge real existierender Gefahren. Gegen die momentan, und das schon seit geraumer Zeit, tatsächlich vorhandenen konkreten Gefahren ist das Gegackere um die zukünftige Antriebstechnologie von Fahrzeugen nicht anderes als ein schlechter Witz.

    Der Industriestandort Deutschland, und nicht nur der, sondern die gesamte deutsche, europäische und weltweite Wirtschaft, wird auf das höchste bedroht durch verantwortungsloses Handeln hochrangiger Führungskräfte der deutschen Wirtschaft. Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft gefährden selbst das System, auf dem sich ihre Führungsverantwortung gründet. Der Wirtschaftsjournalist Günter Ogger hat diese verantwortungslosen Leute deshalb auch als Nieten in Nadelstreifen bezeichnet. Als erstes seien hier die Führungsverantwortlichen der Deutschen Bank genannt. Ja, ausgerechnet die Deutsche Bank sägt fleißig an dem Ast, der für die Stabilität ganzer Wirtschaftsysteme eine tragende Rolle spielt. Wie das? Nun, die Deutsche Bank hat sich in exorbitantem Ausmaß dem sogenannten Derivatehandel gewidmet, der eine hochriskante Form des Spekulierens darstellt. Die Deutsche Bank ist quasi zu einer Art Wettbüro verkommen, wobei nicht nur die Existenz der Deutschen Bank auf dem Spiel steht. Die Deutsche Bank steht auf sehr wackeligen Füßen. Wenn die einknickt, wäre das das Ende für so manche heute noch gehätschelten und getätschelten Illusionen. Oder frei nach Trappatoni: Wenn Deutsche Bank kaputt, dann hat ganze deutsche Wirtschafte fertig.

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  2. Posted by AFD-Wählerin on 10. August 2017 at 18:17

    Bisher hat sich die Bundesregierung keine einzige Chance entgehen lassen, Deutschland zu schaden. Jetzt bieten sich Diesel und Lärm an, den Industriestandort Deutschland zu zerschlagen und der polit-mediale Komplex ist mal wieder ganz auf Linie.
    Eigenartig, seit Trump scheint die Sorge vor dem Erschwitzen in der CO2-Klimahölle zu schwinden. Statt dessen scheint große Sorge vor dem vorzeitigen Stickoxid-Tod und dem Lärm-Tod zu herrschen. Andere Sorgen haben wir offenbar nicht…
    Laut einer Meldung des Focus hat die Bundeskanzlerin nur noch 60 Prozent treue Anhänger. 10 Prozent seien ihr verloren gegangen, weil sie nicht gegen die Autoindustrie vorgehe????
    Möglicherweise handelt es sich um eine verfälschte Umfrage. Falls sie echt sein sollte, wundere ich mich über gar nichts mehr.

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