Niederbayern: Wie weit dürfen Meinungsäußerungen gehen?


Wir haben hier in Niederbayern zwei Regionalzeitung, im Osten die Passauer Neue Presse mit ihren Lokalausgaben und im Westen das Straubinger Tagblatt mit seinen örtlichen Heimatzeitungen. Wobei sich diese z.B. mit der Landauer Neuen Presse und der Landauer Zeitung im Landkreis Dingolfing überschneiden. Dieter Will aus Vilshofen hat seine liebe Mühe mit dem Vilshofer Anzeiger/PNP. Seine Leserbriefe finden keine Berücksichtigung mehr. Sind seine Meinungsäußerung zu scharf? Wir haben kein Problem diese hier einzustellen, denn unsere Leser können den Text durchaus beurteilen.

Leseprobe:

…………….Für „unsere“ Flüchtlinge (die wenigsten davon sind echte Kriegsflüchtlinge) geben wir 30 tausend Millionen pro Jahr aus (Angabe von Entwicklungsminister G.Müller), wobei Insider schätzen, dass es wahrscheinlich 5o tausend Millionen sind, denn die „Nebenkosten“ in Verwaltung, Behörden,
Gerichten, Polizei und ständig geforderten Terroreinsatzkommandos etc. werden wir ja nie erfahren. Wir werden innerhalb relativ kurzer Zeit Verhältnisse wie in Frankreich haben, „dank“ dieser verfassungswidrigen Flüchtlingspolitik von Merkel und Co.(vgl. die Gutachten der Verfassungsrichter und Staatswissenschaftler, die die CSU anfertigen ließ, und die nie in der PNP richtig zur Sprache kamen!) Jeder Scheiß ist der PNP wichtiger, ob es sich um irgendwelche „Stars“, die keine normale Sau kennt, handelt oder um irgendwelche kriminellen Fußballspieler. Aber solange die Bevölkerung dieser Region auf dieses Monopol-Unternehmen PNP angewiesen ist, ist das tägliche Abonnement leider notwendig. Manchmal ist man direkt froh darüber, dass wenigstens der kostenlose PNP-Ableger „Am Sonntag“ ein paar kritische Informationen bringt (z.B. über die Salafisten-Szene in Passau)………………………..

Hier können Sie den ganzen Text lesen (zweimal anklicken): PNP DieterWillLeserbriefe1282017

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2 responses to this post.

  1. Posted by AFD-Wählerin on 16. August 2017 at 19:20

    Ich verstehe die Wut von Herrn Will. Ich bitte ihn aber, seine Energie nicht an den polit-medialen Komplex zu verschwenden. Er hätte etwa beim Runden Tisch Dingolfing die Möglichkeit, sich frei zu äußern. Seine Äußerungen sind viel zu substantiiert und analytisch, weshalb sie keine Chance auf Veröffentlichung haben. Deshalb lieber die Energie sparen und dort einsetzen, wo es Sinn macht. Ich selbst habe es schon seit vielen Jahren aufgegeben, mit irgendwelchen Hanseln von den Altparteien zu korrespondieren. Man erhält – egal von welcher Altpartei – stets nur die gleichen vorgefertigten Texte mit dem ewig gleichen Blabla- Blubb. Sich einfach nicht mehr abgeben mit den Arschgeigen.

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  2. Posted by Maria S. on 14. August 2017 at 13:29

    Herr Will hat natürlich mit seinen Aussagen Recht. Wie es tatsächlich bei der Berichterstattung zugeht, erzählt die Whistleblowerin, Frau Zimmermann. http://www.pi-news.net/wdr-whistleblowerin-ueber-regierungsfreundliche-berichterstattung/

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