„Politiker entsorgen?“ Wer darf das im Wahlkampf sagen? Gauland, AfD, oder Kahrs, SPD?


Worum geht es eigentlich, um ein Wort, das man nicht aussprechen darf? Oder um die unsäglichen Aussagen von Merkels Integrationsbeauftragten Özogüz, die uns unsere deutsche Kultur abspricht? Oder um eine Aussage des AfD Spitzenpolitikers Gauland, der auf einer Wahlveranstaltung in Thüringen sinngemäß gesagt haben soll , diese Politikerin müßte man nach Anatolien entsorgen. Unsere Medien jagen nun jedes „schiefe“ Wort eines AfD lers, um es zu einem Skandal aufzublasen. Wir haben hier mal gesucht und einiges zum Thema gefunden, was der eine sagen darf, der andere aber noch lange nicht. Auch SPD Spitzenmann Kahrs hat schon mal von Entsorgen Merkels gesprochen, auch die Hasstiraden der Linken werden diesbezüglich als unbeanstandet hingenommen.
Menschen „entsorgen“ zu wollen, das geht ja wirklich gar nicht …

16 responses to this post.

  1. Posted by Helmut Plücker on 30. August 2017 at 12:59

    ich hätte an Gaulands Stelle Plasberg direkt gefragt was sagen sie zu der Äusserung eines SPD Politikers Merkel zu entsorgen. Nun ma lButter bei die Fische.Nicht das Thema einfach übergehen weil es ja Plasbergs Partei ist.

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  2. Posted by Uranus on 29. August 2017 at 11:35

    Auf der Suche nach pfiffigen Redewendungen im Wahlkampf kann der tapfere Wahlkämpfer schon mal danebengreifen, wobei ich weder den Kämpfern von der AfD noch denen von der SPD den Ausdruck „entsorgen“ als einen besonders schrecklichen Fehlgriff vorhalte, weil ich die Verwendung des Ausdrucks so interpretiere, daß diejenigen, die ihn verwendet haben, auf originelle, aber mißglückte Weise den Wunsch haben ausdrücken wollen, Merkel oder wer auch immer möge bitte irgendwie verschwinden. Sehr viel heftiger finde ich da den Fehlgriff des AfD-Kreisverbandes Nürnberg, der auf einem Plakat mit dem Matterhorn im Hintergrund, das ja bekanntlich in der Schweiz liegt, die Sprüche aufgedruckt hat: „Ärztliche Versorgung auf dem Land sicherstellen“ und besonders pikant: „HOL DIR DEIN LAND ZURÜCK“. Also da hat die AfD einen Bock geschossen, der einige Wählerstimmen kosten dürfte.

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    • Posted by Maria S. on 29. August 2017 at 14:44

      Hier geht es vordergründig um Heimatverbundenheit und nicht in erste Linie um den Berg. Außerdem möchte die AfD die direkte Demokratie nach schweizer Vorbild einführen. Das sollte mit diesem Bild zum Ausdruck gemacht werden.

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  3. Posted by Peter Hummel on 29. August 2017 at 6:55

    jeder Pups wird sofort skandalisiert wenn er von einem AFD Politiker kommt. Politiker werden eh nicht entsorgt sondern in der regel gut versorgt. Leute, wir haben Wahlkampf. Da darf es schon mal etwas deftiger zur Sache gehen.
    Zudem ist diese SPD Dame eine schreckliche Fehlbesetzung die mit ihren Aussagen bei mir sofort einen Würgreiz hervorruft.

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  4. Posted by Uranus on 28. August 2017 at 19:43

    Den Ausdruck „entsorgen“ im Zusammenhang mit Merkel jetzt zu verdammen oder zumindest negativ zu bewerten, ist solange fragwürdig, solange nicht klar ist, was genau diejenigen, die diesen Ausdruck verwendeten, damit gemeint haben. Etwas zu entsorgen kann ja auch etwas Positives sein, wenn das, was es zu entsorgen gilt, einer Wiederverwertung zugeführt wird. Falls das gemeint sein sollte, dann wäre es sogar besser, Merkel nicht zu entsorgen, denn dann könnte es passieren, daß sie als Recyclingprodukt in Form einer noch menschenverachtenderen Wesenheit als jetzt schon wieder erscheint, über das deutsche Volk herfällt und noch mehr Schaden anrichtet, als sie das bisher ohnehin schon getan hat.

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  5. Posted by AFD-Wählerin on 28. August 2017 at 18:02

    Jede Äußerung von AfD-Politikern wird auf die Goldwaage gelegt, obwohl Gold und Geld eigentlich als „haram“ = „verboten“ gelten. Während die linken Blockparteien unflätige Äußerungen aller Art tätigen dürfen, darf die AfD gar nichts sagen, was als politisch unkorrekt gemaßregelt werden könnte. Allerlei Empörungsräte empören sich dann. Mögen sie sich weiter empören, bis sie als Rotationsräte/Deckenventillatoren zumindest für kühle Luft sorgen können, um der Klimaerwärmung entgegen zu wirken…

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    • Posted by Staatsbürger on 24. September 2017 at 10:53

      Haben alle Parteien außer der AfD Narrenfreiheit bei Ihren Äußerungen ? Da zeigt sich die ganze Verlogenheit, wenn man eine unbequeme Konkurrenz mundtot machen will. Dabei hätte die bisherigen Bundestagsparteien auch genug Dreck am Stecken.

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  6. Posted by floydmasika on 28. August 2017 at 14:37

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:

    Politiker zu „entsorgen“ ist in Ordnung, wenn Bunte es sagen. Ähnlich war es bei der „Lügenpresse“. Wir wollen maas los werden. Allerdings bringt es uns politisch nicht weiter, wenn wir unserem Gerechtigkeitsempfinden durch Forderung nach Maßnahmen außerhalb rechtlicher Bahnen ausdruck verleihen. Diesen Typ des Hasskommentars löschen wir auch bei BayernIstFREI immer wieder.

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  7. Posted by Maria S. on 28. August 2017 at 13:54

    Schlimm finde ich, dass die Linksverrückten sogar Kinder für ihre dumme Propaganda instrumentalisieren.
    „Arschlöcher feiern Deutschland“ hört sich doch viel besser an, als das Wort entsorgen.

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  8. Posted by Uranus on 28. August 2017 at 13:50

    Oppositionelle Politiker, Redakteure und Journalisten sollten nicht danach fragen, was „man“ sagen darf oder nicht. Sie sollten einfach sagen, was sie sagen wollen, auch und gerade dann, wenn es Provokation und Tabubruch bedeutet. „Man“ ist in diesem Fall sowieso nur der linksextreme Ungeist, und gegenüber dem brauchen oppositionelle Politiker, Redakteure und Journalisten keinerlei Höflichkeit oder besondere Rücksicht walten zu lassen, sondern auf den dürfen sie ohne jegliches schlechte Gewissen oder Opferbewußtsein ruhig kräftig verbal draufschlagen. Das ist genau das, was der verdient. Dazu sage ich nur: Franz Josef Strauß!

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