Angst vor der AfD, Angst vor einer Alternative, Angst vor einer echten Opposition?


Wir wissen noch nicht wie sich die AfD im Bundestag verhalten wird. Dennoch sollten wir den Versuch mit unserer Stimmabgabe wagen. Schon allein deshalb, weil nun alle Gazetten sich in Negativschlagzeilen gegen diese neue Partei überschlagen. Von den merkelnahen Redakteuren in den öffentlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten ist man dies ja schon gewöhnt. Aber auch die Printmedien, einschließlich unserer Heimatzeitungen, Passauer Neue Presse und Straubinger Tagblatt, stoßen in das gleiche Horn. Eine kritische oder gar investigative Auseinandersetzung mit den Neulingen in der Parteienlandschaft muß man schon mit der Lupe suchen. Nicht nur das Buxtehuder Käseblatt, alle Lokalzeitungen von Flensburg bis Lindau und von Aachen bis Görlitz übernehmen die gleichgeschalteten dpa-Meldungen. Manchmal erschöpft sich dann die Kreativität der Redakteure noch in der Gestaltung einer fetten, bösartigen Schlagzeile. So feuerten natürlich auch unsere beiden Monopolzeitungen Niederbayerns in dieser Woche ihre Breitseiten ab. Im Westen, von Straubing bis Landshut, wird das Straubinger Tagblatt, und im Osten von Passau bis Osterhofen, die Passauer Neue Presse gelesen, mit örtlichen Überschneidungen. Wir haben für Sie, liebe Leser, einen Pressespiegel zum Vergleich erstellt. Urteilen Sie selbst.

Durch mehrmaliges Anklicken auf die Bilder können Sie den Presseausschnitt lesbar vergrößern.

 Passauer Neue Presse

Straubinger Tagblatt

 Straubinger Tagblatt

Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt

Dieser Bericht ist besonders interessant. Der DGB will Jugendlichen vorschreiben, mit welcher Partei sie sich beschäftigen dürfen und mit welcher nicht. Das sind genau die, die schon das Wahlrecht für 16jährige fordern. Demokratie geht anders, liebe Genossen!

8 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 9. September 2017 at 22:42

    Das politisch korrekte Establishment mitsamt seinem polit-medialen Propagandakomplex muß vor der AfD keine Angst haben. Selbst wenn die AfD mit angenommenen 25% in den Bundestag einzieht, droht direkt von der AfD keine Gefahr, und zwar deshalb nicht, weil das herrschende Machtkartell über hochwirksame Schulungs- und Disziplinierungsmethoden verfügt, die auch die AfD-Bundestagsabgeordneten noch kennenlernen werden. Um nicht immer John F. Kennedy als Beispiel anzuführen, seien zur Abwechslung mal ein paar andere Namen genannt: Jürgen Möllemann, Jörg Haider, Kirsten Heisig, Heinz-Herbert Karry, Olof Palme, Albino Luciani (Pabst Johannes Paul I., nur 33 Tage im Amt im Jahr 1978).

    Das politisch korrekte Establishment hat vor etwas viel Tiefergehendem Angst, was aber von der AfD trotzdem teilweise äußerst unangenehm (für das Establishment) gespiegelt wird, nämlich daß die Menschen weltweit und natürlich auch in Deutschland anfangen, selber zu denken, sich zu vernetzen, über das Internet immer mehr direkte Macht auszuüben und dabei die bisherige uneingeschränkte Empfänglichkeit für eine immer mehr vom Wahnsinn zerfressene Systempropaganda immer öfter beiseite schieben, bzw. sie als solche entlarven. Das ist es, was die Oberen, also die richtigen Oberen, zunehmend in Panik versetzt, weil sie sehen, daß ihre Felle davonschwimmen, daß ihr großer Plan letztlich nicht funktionieren wird und ihnen nichts besseres mehr einfällt, als noch mehr völlig irrsinnige, durchgeknallte Propaganda ohne jeden Bezug zur Realität. Das heißt nicht, daß die Oberen nicht noch sehr viel Leid und Elend über die Menschheit zu bringen in der Lage wären, bevor sie endlich kapiert haben, daß ihr Plan nicht funktioniert. Kein Plan, der die Ideologie des Sozialismus/Kommunismus zur Grundlage hat, wird jemals funktionieren können.

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  2. Posted by wana on 9. September 2017 at 16:14

    ist wohl nicht so ganz her, mit der Meinungsfreiheit bei euch.
    Po­s‍ted by Maria S. on 9. September 2017 at 14:00
    Po­s‍ted by wana on 9. September 2017 at 12:52
    man beachte die Uhrzeit der Freischaltung der Kommentare

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    • Wir greifen sehr selten ein. Aber wenn ein Beitrag mit Rechtschreibfehlern gespickt ist, dann erhält der Kommentarschreiber den Service der Korrektur durch uns. Wir wollen ja nicht, daß er sich blamiert. Das dauert eben. Wenn zuviel Arbeit anfällt, der Inhalt auch noch unsinnig ist, dann landet der Kommentar in den Papierkorb.
      Aber das kommt, wie schon gesagt, äußerst selten bei uns vor.

      mfg rundertischdgf

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    • Posted by Maria S. on 9. September 2017 at 21:10

      Wenn die AfD eine Systempartei wäre, dann müssten die Blockparteien keine Gesetze ändern.

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  3. Posted by Maria S. on 9. September 2017 at 14:00

    Die Angst geht um bei den Volksverrätern, deshalb wird noch jede Karte gegen die AfD gezogen. Wird aber nichts mehr nützen, denn die AfD zieht in den Bundestag ein.
    Die Blockparteien überlegen schon, wie sie Gesetze ändern, wenn die AfD in der Opposition ist. Es geht wahrscheinlich in erster Linie darum, dass die AfD die Zockerbankenrettungen nicht stoppen kann. Schon daran kann man klar erkennen, dass die Alternative nicht zum System gehört.

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  4. Posted by wana on 9. September 2017 at 12:52

    Schon allein deshalb, weil nun alle Gazetten sich in Negativschlagzeilen gegen diese neue Partei überschlagen.

    Daß das aber seit der Gründung der sogenannten Alternative geplant war,
    darüber solltet ihr mal nachdenken,ich sage nicht umsonst, daß sie eine System Partei
    der Besatzungszone(BRD)ist. In einer wirklichen Demokratie kann das Volk (Das Deutsche) SELBER darüber entscheiden welches Regierungssystem es haben möchte. Sie dient nur zur Aufrechterhaltung und unterdrücken des Deutschen Volkes.
    Seit 1945 im Mai gibt es keinen freien Deutschen Staat mehr,und auch kein freies
    Bayern Österreich mehr.
    Aber das ist ja nur böse Nazi Propaganda nicht wahr.

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