T-Online Nachrichten: SPD nur noch 8 % vor der AfD, trotz täglicher Verleumdung dieser Partei!


hat retweetet

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Für die Nervosität der Altparteien gibt es ein Maß: Die Weidel-Verleumdungsrate…

T-Online (Zitat): Knapp eine Wochen vor der Bundestagswahl büßten die Sozialdemokraten im ARD-„Deutschlandtrend“ einen Prozentpunkt ein und liegen derzeit bei nur noch 20 Prozent. Dies ist ihr schwächster Wert seit Januar.

In der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung liegt die SPD in der Sonntagsfrage damit nur noch 8 Prozentpunkte vor der AfD, die auf 12 Prozent (plus 1) kommt.

2 responses to this post.

  1. Posted by Uranus on 15. September 2017 at 22:57

    Die Vermutung, daß die SPD längst in den Kampf um den dritten Platz eingegriffen hat, erhält Unterstützung durch eine Prognose des Sciencefiles-Wissenschaftsblogs, in dem die SPD auf 18% kommt, die AfD auf 15,5%, also nur noch eine Differenz von 2,5% Prozentpunkten. Das ist zwar auch nur eine Prognose, aber im Gegensatz zu den vermutlich manipulierten Prognosen, die in den Medien der Systemjournaille veröffentlicht werden, wird in der Sciencefiles-Prognose exakt und nachvollziehbar erläutert, auf welchen Daten und Annahmen diese Prognose basiert. Aber seht selbst:

    https://sciencefiles.org/2017/09/15/sciencefiles-wahlprognose-grose-koalition-mit-knapper-mehrheit-afd-bei-155/

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  2. Posted by Uranus on 15. September 2017 at 12:11

    Nicht trotz der täglichen Verleumdung der AfD wird der Abstand zwischen SPD und AfD immer geringer, sondern GERADE DESWEGEN! Die Dummheit der Vasallen des Establishments besteht ja gerade in ihrer Unfähigkeit, die tatsächlichen Auswirkungen ihrer persönlichen Verlautbarungen und ihrer öffentlichen Auftritte einigermaßen realistisch einschätzen zu können.

    Wenn schon im ARD-Deutschlandtrend, also in einem vermutlich manipulierten Propagandamedium, der geringer werdende Abstand zugegeben wird, dann dürfte der tatsächliche Abstand noch sehr viel geringer sein. Mittlerweile halte ich es für sehr realistisch, daß die SPD sich mit dem dritten Platz wird begnügen müssen, wenn die Möglichkeit des Wahlbetruges einmal außer acht gelassen wird.

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