Verdummung für den Bürger: Obergrenzengeschwätz oder der Seehofer Bettvorleger Orden


Weiß wirklich jemand, welche Obergrenze die eigentlich meinen? CSU, jedes Jahr zusätzliche 200 000 Asylanten? Wieviel Nachzügler im Zusammenhang mit dem Familiennachzug meinen sie? Was ist mit der Million, die seit 2015 bei uns noch integriert werden muß? Wieviel afrikanische Einwanderer wollen sie „legal“ reinlassen? Wie sieht die Verteilungsquote der in Italien Gestrandeten aus? Kakophonie quer durch die „Altparteien“ im Bundestag.

Dieser Twitterer bebildert das:

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10 responses to this post.

  1. […] Schlüsselbegriff zur inneren Befriedung unseres Landes. Nichts ist daher so kurzsichtig wie das Eindreschen auf den „Drehhofer“, der als Löwe gestartet und als Bettvorleger gelandet wäre. Seehofer hat sehr wohl die wenigen […]

    Antwort

  2. Posted by Staatsbürger on 29. September 2017 at 8:29

    Als nach dem 2.Weltkrieg im Grundgesetz der Begriff “ Asyl “ behandelt wurde, konnte niemand ahnen, welcher “ MIßbrauch “ hauptsächlich von linksorientierten Parteien damit getrieben wird. Dieser Paragraph muss auf den Prüstand gestellt werden, da sich die Verhältnise in der Welt seit damals dramatisch verändert haben. Unser Land darf nicht zum Wohltäter für die ganzen Probleme der Flüchtlinge herhalten. Wer bedürftig ist, soll auch Schutz bekommen. Aber wo sollen in Deutschland all die Leute menschenwürdig untergebracht werden ? Wie wäre es, wenn gerade die sogenannten Gutmenschen diese Leute bei sich selber aufnehmen würden, statt die Lasten auf die Bevölkerung abzuwälzen. Die Kanzlerin und besonders Linke, Grüne und SPD sind doch das klassische Beispiel. Deshalb dürfte die AfD auch viele Stimmen bekommen haben, weil dieser Punkt klar angesprochen wurde.
    Nicht vergessen: Die Kanzlerin möchte Ihre Chancen auf den Friedensnobelpreis in diesem Jahr sicher nicht gefährden.

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    • Posted by Maria S. on 29. September 2017 at 15:57

      Die Patronin aller Wirtschaftsmigranten und Glücksritter hat sicherlich keine Skrupel den Friedensnobelpreis entgegen zu nehmen, obwohl unser Land und Europa gespalten sind wie nie zuvor.

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  3. Posted by floydmasika on 28. September 2017 at 20:27

    Die Thematisierung der Obergrenze ist das beste, was in der Debatte bisher geschehen ist. Es ist professionelle Arbeit von der CSU. Es legt die Achillesferse des Humanitärrechts bloß. Dieses mutet dem Staatsvolk nämlich grenzenlose Selbstaufopferung zu. Leider gibt es rechte Gutmenschen, die das nicht verstehen und stattdessen von Politikern Wundertaten erwarten. Wer gegen Seehofer agitiert, schadet unserem Anliegen enorm.

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    • Posted by Maria S. on 29. September 2017 at 8:32

      Das Richtige sagen und das Falsche tun, wie Drehofer es macht, bringt uns in die Katastrophe. Viele Bayern haben erkannt, dass er sich gegen Merkel letzten Endes nicht durchsetzen kann. Möglicherweise hat Markus Söder mehr Rückgrat.

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  4. Posted by Uranus on 28. September 2017 at 16:04

    Das ganze Geschwätz um eine Obergrenze ist eine Luftnummer, blanke Augenwischerei. Wenn Frau Bundeskanzler eine solche Obergrenze nicht akzeptieren will, dann ist das taktisch noch nicht einmal besonders klug. Klüger wäre sie gewesen, wenn sie gesagt hätte: Jawohl, es wird eine Obergrenze geben, wobei sie freilich offen gelassen hätte, wo diese Obergrenze liegen würde. Denn auch eine Obergrenze von angenommen zwanzig Millionen Einwanderern pro Jahr wäre ja eine Obergrenze. Das ganze Geschwätz dient nur dazu zu verschleiern, daß die BRD auch weiterhin mit kulturfremden Eindringlingen geflutet werden soll.

    Diese Flutung mit kulturfremden Eindringlingen ist Teil eines Projektes zum schleichenden Völkermord am eigenen Volk. Dazu ist es noch einmal mehr erforderlich, auf das eigene Volk zu schießen, wie z.B. 1953 in der DDR und 1956 in Ungarn. Es geht auch anders. Dazu wieder mal ein Abschnitt aus dem Buch von Manfred Kleine-Hartlage aus seinem Buch „Die Sprache der BRD“ aus dem Kapitel „Auf das eigene Volk schießen“:

    Zitat (Seite 30):
    „Es gibt wirksamere Methoden [des Völkermordes, als auf das eigene Volk zu schießen]. Zu diesen Methoden gehört, dieses Volk ethnisch auszudünnen, es im eigenen Land in die Minderheit zu drängen, Kriminelle, politische und religiöse Fanatiker ins Land zu holen und das eigene Volk deren Kriminalität auszusetzen, die Institution der Familie erst zu verunglimpfen und dann zu zerstören, durch autorassistische Propaganda das Selbstwertgefühl und den Selbstbehauptungswillen des eigenen Volkes zu unterminieren, »Antidiskriminierung« (also Diskriminierung von Einheimischen) zu betreiben, die Rechte des eigenen Volkes an supranationale Organisationen zu verschachern, die Souveränität des Nationalstaates nach außen und den Rechtsstaat nach innen zu zerstören, und diejenigen, die sich gegen all das wehren, als Rechtsextremisten zu verleumden und sie an den Rand der Gesellschaft zu drängen, und sogar über diesen Rand hinaus.
    Nur weniges davon, um es mit Brecht zu sagen, ist in unserm Staat [also in der BRD] verboten.“
    Zitat Ende.

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    • Posted by Maria S. on 28. September 2017 at 16:54

      Super Kommentar! Genau dies ist der Plan unserer Volksverräter. Das Volk so lange verdummen und verarsxxen, dass es nicht mal mehr merkt, wenn es schon vor der Schlachtbank steht.
      Die optimale Lösung für die Konkurrenz ist, wenn sich ein ungewünschtes Volk selbst abschafft. Selbstmord ist ja nicht strafbar.
      Und Seehofer weiß genau darüber Bescheid und macht mit.

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    • Posted by AFD-Wählerin on 28. September 2017 at 18:47

      Lieber Uranus, Ihr Kommentar ist 1. Sahne und ebenso traurig wie zutreffend. Maria sieht es genau so. Und Herr Drehhofer ist immer dabei…

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      • Posted by Uranus on 29. September 2017 at 10:19

        Liebe Maria S., liebe AfD-Wählerin, in diesen Zusammenhang mit dem Obergrenzengeschwätz paßt sehr gut, obwohl er ein SPD-Mann war, ein Zitat von Herbert Wehner:

        „Es gibt eine normative Kraft des Faktischen, das haben wir erlebt. Aber es gibt keine faktenersetzende Kraft des Phraseologischen.“

        Wenn heute ein junger Mann in die SPD einträte und innerhalb der SPD eine Haltung und eine Sicht auf die Dinge an den Tag legen würde, wie Herbert Wehner das getan hatte, dann würde dieser junge Mann, so denke ich, von den heutigen Führungspotentaten der SPD achtkantig rausgeschmissen werden.

  5. Posted by ameise on 28. September 2017 at 14:43

    die totale verarschung!

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